Krankenkassen Prämien steigen im Schnitt um 4.5 Prozent

Krankenkassen Wechsel Schweiz

Die Prämien steigen im Schnitt um 4.5% an.

Auch in diesem Jahr wurde die bereits erwartete Erhöhung der Krankenkassen Prämien bekanntgegeben. Viele Versicherte ziehen nun einen Krankenkassen Wechsel in Betracht. Im Jahr 2017 betragen demnach die Aufschläge in der Grundversicherung je nach Kanton zwischen 3.5 und 7.3 Prozent, durchschnittlich also 4.5 Prozent. Vor allem in ländlichen Kantonen ist ein starker Anstieg zu verzeichnen. Bei den Kinderprämien ist prozentual gar mit einer grösseren Erhöhung zu rechnen. Hier werden die Prämien durchschnittlich um 6.6 Prozent erhöht.

Der stärkste Aufschlag steht im Kanton Jura an, der kleinste im Kanton Bern. Diese Prozentzahl bezieht sich auf die Krankenkassen Grundversicherung eines Erwachsenen mit einer Minimalfranchise von 300 Franken und Unfalldeckung. Der Kanton Basel hat weiterhin die höchsten Prämien, Appenzell Inerrhoden die niedrigsten.

Der Grund für die Prämienerhöhung sind zum einen die steigenden Gesundheitskosten, insbesondere aufgrund der Alterung der Bevölkerung, die eine vermehrte Anzahl an chronischen Krankheiten mit sich bringt. Der zweite Grund liegt im medizinisch-technischen Fortschritt, der neue Therapiemöglichkeiten bringt, die wiederum höhere Kosten verursachen.

Einen generellen Einfluss auf die Prämienanstiege des nächsten Jahres hat auch der neu verfeinerte Risikoausgleich. Kassen, die viele gesunde Versicherte haben, zahlen ab 2017 mehr Geld ein, wobei ihre Prämien mehr ansteigen. Bei Krankenkassen mit Versicherten, die viele medizinische Leistungen brauchen, dürften die Prämien moderater angepasst werden.

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Krankenkassen Wechsel: Kündigung der Zusatzversicherung

Krankenkassen Schweiz

Wer die Zusatzversicherung kündigen will, muss das bald tun.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und viele Personen ziehen einen Wechsel der Krankenkassen bezüglich Krankenkassen Grundversicherung sowie Zusatzversicherung in Betracht.

Dazu gibt es aber eine Frist: Wer die Krankenzusatzver­sicherung kündigen möchte, sollte dies bis Ende September gemacht haben, da die meisten Krankenkassen eine Kündigungsfrist von 3 Monaten bis Ende Jahr haben.

Doch es gibt auch Ausnahmen, wo eine frühzeitige Kündigung nicht möglich ist – gewisse Zusatzversicherungen mancher Krankenkassen, wie zum Beispiel die Groupe Mutuel oder Assura, schliessen Verträge über mehrere Jahre ab, um diese besser planen zu können. Bei solchen langjährigen Verträgen werden oft Rabatte um die 4 Prozent gewährt. Viele Krankenkassen wie beispielsweise die SWICA oder KPT bieten bei den Zusatzversicherungen nur einjährige Verträge an. Wenn man hier die Kündigungsfrist verpasst, gibt es als Versicherter unter Umständen trotzdem eine Möglichkeit, auf weitere Prämienzahlungen zu verzichten: man stellt diese ganz ein.

Denn bei den Zusatzversicherungen nimmt nicht jede Kasse Mühe auf sich, Betreibungen einzuleiten. Nach einigen Mahnungen führen diese oft einfach eine Leistungssperre ein, gefolgt vom endgültigen Verlust der Versicherungsdeckung. Es ist jedoch zu betonen, dass es dies nur bei freiwilligen Zusatzversicherungen gibt. Bei Krankenkassen-Grundversicherung wird immer eine Betreibung eingeleitet.

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Billig-Krankenkassen der grossen Versicherer verschwinden

Krankenkassen Schweiz

Bald gibt es keine Billig-Kassen mehr.

Beim Auswählen und Wechsel der Krankenversicherung, vor allem bei der Grundversicherung achten die meisten Personen darauf, eine möglichst günstige Prämie zu haben. In diesem Zusammenhang ist vor allem von Billig-Kassen die Rede. Mit solchen extrem günstigen Krankenkassen, oft als Tochtergesellschaften von den grossen Krankenversicherern wie Helsana gegründet, sollte insbesondere Jagd auf junge, gesunde Menschen gemacht werden. Ein zentraler Punkt im Geschäftsmodell der Tochtergesellschaften ist die hohe Online-Erreichbarkeit der Zielgruppe, der telefonische Kundendienst ist bescheiden ausgebaut. Das sollte „schlechte Risiken“, nämlich ältere, kranke Leute, abschrecken.

Diesem Trend wurde nun ein jähes Ende gesetzt: die Tochtergesellschaften werden in ihre Muttergesellschaften integriert. Grund für diese Änderung ist eine neue Gesetzeslage, nämlich der neue Risikoausgleich. So verpflichtet der Gesetzgeber die Krankenkassen, die viele gesunde Versicherte aufweisen, im Jahr 2017 mehr Geld in den Ausgleichstopf zu zahlen, wovon andere Kassen profitieren sollen. Ein Comparis-Krankenkassenexperte meint dazu, dass sich mit diesen neuen Regeln die einstige Strategie der Billig-Kassen und ihren Muttergesellschaften nicht mehr lohnt. Für die Versicherten ist durch diese Änderung mit einer Erhöhung der Prämien zu rechnen.

Betroffen sind unter anderem die Avanex und die Sansan der Helsana Versicherung. Auch die CSS und die Groupe Mutuel regieren auf die Gesetztesänderung.

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Fast jeder Dritte würde auf die Versicherungspflicht verzichten

Krankenkasse

Fast jeder Dritte würde auf die Versicherungspflicht verzichten.

Wie bekannt ist, herrscht in der Schweiz eine Versicherungspflicht bei der Krankenkassen Grundversicherung. So ist diese Grundversicherung für jede in der Schweiz wohnhafte Person gesetzlich obligatorisch. Dabei kann der Versicherte die Krankenversicherung frei wählen, welche den Versicherten wiederum unabhängig vom Alter und Gesundheitszustand akzeptieren muss. Dies ist grundsätzlich als solides Konzept anzusehen.

Nichtsdestotrotz scheinen viele Schweizer Bürger mit dem Konzept nicht komplett einverstanden zu sein. Gemäss einer Zufriedenheitsumfrage der Plattform Bonus.ch würden sich mehr als 28% der Schweizer für eine Vertragsfreiheit aussprechen, was heisst, dass sie auf die Versicherungspflicht verzichten möchten. Dabei sind deutliche regionale und auch kantonale Unterschiede zu erkennen: Im Tessin möchten 40% auf die Versicherungspflicht verzichten. Im Kanton Aargau zum Beispiel ist es fast die Hälfte, während dies im Wallis für ca. 20% der Fall ist.

Dabei stellt man sich die Frage nach dem Grund. Da in der Umfrage die meisten befragten Personen angeben, mit der Leistung der Krankenkasse zufrieden zu sein, scheint das hohe Prämienniveau der entscheidende Grund zu sein. Das Prämienniveau wird sich jedoch nicht bessern, ganz im Gegenteil: es steht nochmals eine Erhöhung von etwa 4%-5% an. So kann man stark davon ausgehen, dass etwa 15% der Schweizer schon bald die Krankenkasse wechseln werden.

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Mehr als 100’000 Schweizer bezahlen Prämien nicht

Schweizer zahlen Prämien nicht

Einige Kantone haben Schwarze Listen für säumige Prämienzahler.

Auf einer Schwarzen Liste landen Personen, die sich nicht an bestimmte Regeln halten – seit geraumer Zeit ist dies auch bei den Krankenversicherungen und beim Zahlen der Prämien ein Thema.

Denn bei den Personen, die ihre Krankenkassen-Rechnungen nicht begleichen, ist ein stetiger Anstieg zu verzeichnen – gar eine Verdoppelung in den letzten 7 Jahren. Allein im Kanton Zürich blieben 2014 Rechnungen im Wert von 37.8 Millionen Franken offen, landesweit sind es über 236 Millionen Franken.

Diese immensen Kosten werden zwangsweise auf andere Versicherte, d.h die Steuerzahler, abgewälzt, denn der Kanton begleicht 85% der offenen Rechnungen. Zum einen ist es so, dass die Prämien mittlerweile ein sehr hohes Level erreichen, was für einige zu finanziellen Engpässen führt. Dennoch gibt es gemäss dem Präsident des Krankenkassenverbands Santésuisse auch die Kundenkategorie, welche die Prämien schlicht nicht zahlen möchten und das Geld lieber anders ausgeben.

Als Folge haben einige Kantone sogenannte Schwarze Listen eingeführt, wo Personen, welche ihre Prämien nicht zahlen wollen, eingetragen sind. Dies sind beispielsweise im Kanton Aargau 10’000 Personen, im Thurgau ca. 5’000. Diese Personen werden nicht zum Krankenkassen Wechsel gezwungen, sondern ihre Krankenkasse bezahlt in diesem Fall lediglich medizinische Notfallbehandlungen.

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Zufriedenheit der Versicherten mit den Krankenkassen

Wie zufrieden sind die Versicherten mit ihrer Krankenkasse?

Wie zufrieden sind die Versicherten mit ihrer Krankenkasse?

Die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen ihrer Krankenkasse spielt eine grosse Rolle. Ist der Versicherte nicht zufrieden, nimmt er nicht in seltenen Fällen einen Krankenkassen Wechsel vor.

Die Kundenzufriedenheit diverser Schweizer Krankenkassen wird jährlich evaluiert und macht einen Krankenkassen Vergleich besser möglich. Auch im Jahre 2015 liegen Ergebnisse verschiedener Portale vor. Aus allen Umfragen geht grundsätzlich hervor, dass die Kunden mehrheitlich zufrieden sind mit ihrer Krankenkasse. Bonus.ch verzeichnet in der Deutschschweiz hierbei eine Mehrheit bei den Zufriedenen.

Befragte Punkte betreffen die Klarheit der übermittelten Informationen, die Bearbeitung der Leistungen, den Kundenservice (Einsatz und die Fähigkeiten der Mitarbeitenden) sowie die Qualität der Abrechnungen. Bei bonus.ch schnitten die ÖKK und die Swica mit der Note 5.4 am besten ab, gefolgt von der atupri, Helsana und Sanitas (je 5,2) . In der comparis-Umfrage tritt die Aquilana Versicherung als „Sieger“ hevor, gefolgt von der Agrisano (5.3), Swica (5.3) und KPT (5.2). Hier schnitten die Assura und Easy Sana mit je 4.3 am schlechtesten ab.

Die Kundenzufriedenheit variiert und hängt von mehreren Faktoren ab. So hängt die Zufriedenheit entgegen aller Erwartungen nicht von der Prämienhöhe ab: billige Kassen sind nicht generell schlechter und umgekehrt, teuer bedeutet nicht gleich besser.

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Krankenkassen Zusatzversicherung – Bist du überversichert?

Bist du überversichert?

Bist du überversichert?

Die Grundversicherung der Krankenkasse ist für alle in der Schweiz wohnhafte Personen obligatorisch und beinhaltet die wichtigsten Leistungen. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Zusatzversicherungen, die von den Bürgern nicht nur beim Krankenkassen Wechsel in Betracht gezogen wird.

Beim Abschliessen von neuen Zusatzversicherungen sollte man jedoch vorsichtig vorgehen und darauf achten, dass man nicht auf einmal zu viele Versicherungen hat und somit überversichert ist. Ansonsten zahlt man schnell zu viel.

Um eine neue Zusatzversicherung zu beurteilen und einer allfälligen „Überversicherung“ zu entgehen, sollte man folgende Punkte beachten: Als erstes sollte man die Unterlagen genau studieren, inklusive Vertragsbedingungen. Zudem soll man die eigenen Bedürfnisse ganz klar klären und festlegen, welche Leistungen man gerne hätte. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist es, die Leistungen der Zusatzversicherung mit den Leistungen der bereits vorhandenen Versicherungen abzugleichen und Doppelspurigkeiten zu verhindern. Als letzte Punkte gilt es, den Preis, die Leistungen sowie die Behandlungslisten genaustens zu überprüfen.

Letztendlich ist es wichtig, dass die (Zusatz-) Versicherungen optimal auf die Bedürfnisse des Versicherungsnehmers abgestimmt sind. Bei Unsicherheiten lohnt es sich in manchen Fällen auch, einen Berater beizuziehen.

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Schweizer Arbeitnehmer immer öfter krank, Jobausfälle nehmen zu

Arbeitnehmer öfter krank

Krankheitsbedingte Fehlzeiten von Arbeitnehmern steigen

Es scheint den Schweizer Arbeitnehmern gesundheitlich zunehmends schlechter zu gehen. Bereits zwischen den Jahren 2009 bis 2015 sollen gemäss der Helsana Versicherung die Kosten im Krankentaggeld-Bereich kontinuerlich gestiegen sein. Auch das Bundesamt für Gesundheit verzeichnete in einer Umfrage eine Zunahme an gesundheitlichen Problemen, die mit dem Beruf zusammenhängen. Nun hat sich die Situation nochmals verschärft.

Laut der Krankenkasse SWICA, die auch viele Unternehmen versichert, wurde ein neues Rekordhoch erreicht. So sind die höchsten Ausgaben für Arbeitnehmer bei den „psychischen Leiden“, das 32 Prozent der Fehlzeiten ausmacht, sowie bei „Problemen mit dem Bewegungsapparat“ mit 30 Prozent. Dazu gehören eine hohe psychische Belastung durch Stress, Überstunden und Problemen mit Vorgesetzten und Kollegen. Körperliche Beschwerden entstehen beispielsweise durch ermüdende Arbeiten.

Das führt zu immer mehr Fehlzeiten bei Arbeitgebern, was hohe finanzielle Kosten zur Folge hat. So steigen die Absenzvollkosten sehr stark an und machen einen grossen Teil der Kosten aus. Auch die Leistung und Produktivität sinkt. So werden die durch Stress verursachten Kosten jährlich auf etwa 5 Milliarden Franken geschätzt.

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Vorbeugung gewinnen somit zunehmend an Bedeutung. So suchen gemäss der Swica diesbezüglich erheblich mehr Unternehmen Beratung. So profitieren letztendlich nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Unternehmen und Krankenkassen, wobei kein Wechsel stattfinden muss.

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Kassenpflichtige Medikamente in der Apotheke selber vorauszahlen oder nicht?

Kassenpflichtige Medikamente in der Apotheke selber vorauszahlen oder nicht

Sollen kassenpflichtige Medikamente in der Apotheke aus eigener Tasche vorausbezahlt werden?

Eine Situation, welche die Meisten kennen: Man hat vom Arzt ein rezept-und kassenpflichtiges Medikament verschrieben bekommen und muss dieses nun in der Apotheke holen. Die Frage die sich nun stellt ist, ob der Kunde das Medikament gleich selber bezahlt, oder ob die Rechnung von der Apotheke direkt an die Krankenkasse geschickt wird.

Grundsätzlich gibt es je nach Krankenkasse 2 Vorangehensweisen. Der Regelfall gemäss Gesetz ist, dass der Kunde das Medikament selbst bezahlt und die Rechnung an die Krankenkasse schickt, welche den Betrag danach verrechnet. Dies wird „Tiers garant“ genannt. In der realen Welt wird jedoch von den meisten Krankenkassen und Apotheken der Weg gewählt bei dem die Apotheke keine Zahlung vom Kunden entgegennimmt, sondern die Rechnung selber an die Krankenkasse sendet. Das nennt man „Tiers payant“.

Diese Methode soll nun gemäss den Gesundheitskommissionen gesetzlich verankert und als einzige Möglichkeit zugelassen werden, um Versicherte finanziell zu schützen. Zudem haben Gesundheitspolitiker den Verdacht, dass gewisse Krankenkassen den „tiers garant“ nur deshalb anwenden, weil sie damit rechnen, dass Versicherte, die teurere Meidkamente benötigen, zu Krankenkassen mit „tiers payant“ wechseln. Beide Systeme haben Vor-und Nachteile. Beim „tiers garant“ wird der Versicherte nicht unnötig finanziell belastet und die Methode ist generell kundenfreundlicher. Beim „tiers payant“ agieren die Versicherten jedoch verantwortungs-und kostenbewusster.

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Zusatzversicherung für Zahnkorrekturen bei Kindern – lohnt sich das?

Grosse Nachfrage nach Zahnkorrekturen bei Kindern

Grosse Nachfrage nach Zahnkorrekturen bei Kindern

Korrekturen von Zahnfehlstellungen bei Kindern ist bei den Eltern und den Krankenkassen ein wichtiges Thema. Dabei können schnell Kosten von mehreren Tausend Franken anfallen. Hierbei ist es so, dass die Grundversicherung der Krankenkasse nicht dafür aufkommt, sondern extra eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden muss. Dies belastet oftmals die finanziellen Möglichkeiten der Familie. Dennoch sind solche Versicherungen nach Angaben der Krankenkassen äusserst beliebt.

Die Leistungen sind jedoch sehr unterschiedlich und variieren je nach Krankenkasse stark – zwischen 50 und 80 Prozent. Zudem berücksichtigen manche Krankenkassen nur einen Höchst-Tarif. Je nach Zahnversicherungsmodell können so monatliche Beiträge von bis zu 50 Franken oder mehr anfallen. Solche Faktoren könnten Familien dazu bewegen, einen Krankenkassen Wechsel vorzunehmen. Generell kann man eine Zusatzversicherung nicht erst bei Kenntnis einer allfälligen Korrektur abschliessen, sondern frühzeitig. Dies resultiert oftmals in ein paar Tausend Franken Prämien. Aus diesem Grund fragen sich viele ob sich diese Prämien lohnen, wenn der erhaltende Kostenbeitrag sowieso nur einen kleineren Teil ausmacht.

Grundsätzlich gibt es einige Tipps, welche Eltern beachten sollten. So ist wie erwähnt der richtige Zeitpunkt für den Versicherungsabschluss wichtig. Zudem soll man generell bei der Wahl der Krankenkasse darauf achten, dass diese einen möglichst hohen Anteil übernimmt und einen guten Leistungs-Tarif anwendet. Sind die Leistungen der aktuellen Krankenkasse gering, sollte man überlegen, zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln. Zudem sollte man die Behandlung auf verschiedene Jahre aufteilen, weil die Beiträge pro Jahr beschränkt sind.

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