Diese Krankenkassen gibt es in der Schweiz

Hier erhälst du eine Auflistung über die grössten Krankenkassen der Schweiz. Möchtest du mehr erfahren? Dann klick auf die gewünschte Krankenkasse!

Zufriedenheit der Versicherten mit den Krankenkassen

Wie zufrieden sind die Versicherten mit ihrer Krankenkasse?

Wie zufrieden sind die Versicherten mit ihrer Krankenkasse?

Die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen ihrer Krankenkasse spielt eine grosse Rolle. Ist der Versicherte nicht zufrieden, nimmt er nicht in seltenen Fällen einen Krankenkassen Wechsel vor.

Die Kundenzufriedenheit diverser Schweizer Krankenkassen wird jährlich evaluiert und macht einen Krankenkassen Vergleich besser möglich. Auch im Jahre 2015 liegen Ergebnisse verschiedener Portale vor. Aus allen Umfragen geht grundsätzlich hervor, dass die Kunden mehrheitlich zufrieden sind mit ihrer Krankenkasse. Bonus.ch verzeichnet in der Deutschschweiz hierbei eine Mehrheit bei den Zufriedenen.

Befragte Punkte betreffen die Klarheit der übermittelten Informationen, die Bearbeitung der Leistungen, den Kundenservice (Einsatz und die Fähigkeiten der Mitarbeitenden) sowie die Qualität der Abrechnungen. Bei bonus.ch schnitten die ÖKK und die Swica mit der Note 5.4 am besten ab, gefolgt von der atupri, Helsana und Sanitas (je 5,2) . In der comparis-Umfrage tritt die Aquilana Versicherung als „Sieger“ hevor, gefolgt von der Agrisano (5.3), Swica (5.3) und KPT (5.2). Hier schnitten die Assura und Easy Sana mit je 4.3 am schlechtesten ab.

Die Kundenzufriedenheit variiert und hängt von mehreren Faktoren ab. So hängt die Zufriedenheit entgegen aller Erwartungen nicht von der Prämienhöhe ab: billige Kassen sind nicht generell schlechter und umgekehrt, teuer bedeutet nicht gleich besser.

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Krankenkassen Zusatzversicherung – Bist du überversichert?

Bist du überversichert?

Bist du überversichert?

Die Grundversicherung der Krankenkasse ist für alle in der Schweiz wohnhafte Personen obligatorisch und beinhaltet die wichtigsten Leistungen. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Zusatzversicherungen, die von den Bürgern nicht nur beim Krankenkassen Wechsel in Betracht gezogen wird.

Beim Abschliessen von neuen Zusatzversicherungen sollte man jedoch vorsichtig vorgehen und darauf achten, dass man nicht auf einmal zu viele Versicherungen hat und somit überversichert ist. Ansonsten zahlt man schnell zu viel.

Um eine neue Zusatzversicherung zu beurteilen und einer allfälligen „Überversicherung“ zu entgehen, sollte man folgende Punkte beachten: Als erstes sollte man die Unterlagen genau studieren, inklusive Vertragsbedingungen. Zudem soll man die eigenen Bedürfnisse ganz klar klären und festlegen, welche Leistungen man gerne hätte. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist es, die Leistungen der Zusatzversicherung mit den Leistungen der bereits vorhandenen Versicherungen abzugleichen und Doppelspurigkeiten zu verhindern. Als letzte Punkte gilt es, den Preis, die Leistungen sowie die Behandlungslisten genaustens zu überprüfen.

Letztendlich ist es wichtig, dass die (Zusatz-) Versicherungen optimal auf die Bedürfnisse des Versicherungsnehmers abgestimmt sind. Bei Unsicherheiten lohnt es sich in manchen Fällen auch, einen Berater beizuziehen.

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Schweizer Arbeitnehmer immer öfter krank, Jobausfälle nehmen zu

Arbeitnehmer öfter krank

Krankheitsbedingte Fehlzeiten von Arbeitnehmern steigen

Es scheint den Schweizer Arbeitnehmern gesundheitlich zunehmends schlechter zu gehen. Bereits zwischen den Jahren 2009 bis 2015 sollen gemäss der Helsana Versicherung die Kosten im Krankentaggeld-Bereich kontinuerlich gestiegen sein. Auch das Bundesamt für Gesundheit verzeichnete in einer Umfrage eine Zunahme an gesundheitlichen Problemen, die mit dem Beruf zusammenhängen. Nun hat sich die Situation nochmals verschärft.

Laut der Krankenkasse SWICA, die auch viele Unternehmen versichert, wurde ein neues Rekordhoch erreicht. So sind die höchsten Ausgaben für Arbeitnehmer bei den „psychischen Leiden“, das 32 Prozent der Fehlzeiten ausmacht, sowie bei „Problemen mit dem Bewegungsapparat“ mit 30 Prozent. Dazu gehören eine hohe psychische Belastung durch Stress, Überstunden und Problemen mit Vorgesetzten und Kollegen. Körperliche Beschwerden entstehen beispielsweise durch ermüdende Arbeiten.

Das führt zu immer mehr Fehlzeiten bei Arbeitgebern, was hohe finanzielle Kosten zur Folge hat. So steigen die Absenzvollkosten sehr stark an und machen einen grossen Teil der Kosten aus. Auch die Leistung und Produktivität sinkt. So werden die durch Stress verursachten Kosten jährlich auf etwa 5 Milliarden Franken geschätzt.

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Vorbeugung gewinnen somit zunehmend an Bedeutung. So suchen gemäss der Swica diesbezüglich erheblich mehr Unternehmen Beratung. So profitieren letztendlich nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Unternehmen und Krankenkassen, wobei kein Wechsel stattfinden muss.

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Kassenpflichtige Medikamente in der Apotheke selber vorauszahlen oder nicht?

Kassenpflichtige Medikamente in der Apotheke selber vorauszahlen oder nicht

Sollen kassenpflichtige Medikamente in der Apotheke aus eigener Tasche vorausbezahlt werden?

Eine Situation, welche die Meisten kennen: Man hat vom Arzt ein rezept-und kassenpflichtiges Medikament verschrieben bekommen und muss dieses nun in der Apotheke holen. Die Frage die sich nun stellt ist, ob der Kunde das Medikament gleich selber bezahlt, oder ob die Rechnung von der Apotheke direkt an die Krankenkasse geschickt wird.

Grundsätzlich gibt es je nach Krankenkasse 2 Vorangehensweisen. Der Regelfall gemäss Gesetz ist, dass der Kunde das Medikament selbst bezahlt und die Rechnung an die Krankenkasse schickt, welche den Betrag danach verrechnet. Dies wird „Tiers garant“ genannt. In der realen Welt wird jedoch von den meisten Krankenkassen und Apotheken der Weg gewählt bei dem die Apotheke keine Zahlung vom Kunden entgegennimmt, sondern die Rechnung selber an die Krankenkasse sendet. Das nennt man „Tiers payant“.

Diese Methode soll nun gemäss den Gesundheitskommissionen gesetzlich verankert und als einzige Möglichkeit zugelassen werden, um Versicherte finanziell zu schützen. Zudem haben Gesundheitspolitiker den Verdacht, dass gewisse Krankenkassen den „tiers garant“ nur deshalb anwenden, weil sie damit rechnen, dass Versicherte, die teurere Meidkamente benötigen, zu Krankenkassen mit „tiers payant“ wechseln. Beide Systeme haben Vor-und Nachteile. Beim „tiers garant“ wird der Versicherte nicht unnötig finanziell belastet und die Methode ist generell kundenfreundlicher. Beim „tiers payant“ agieren die Versicherten jedoch verantwortungs-und kostenbewusster.

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Zusatzversicherung für Zahnkorrekturen bei Kindern – lohnt sich das?

Grosse Nachfrage nach Zahnkorrekturen bei Kindern

Grosse Nachfrage nach Zahnkorrekturen bei Kindern

Korrekturen von Zahnfehlstellungen bei Kindern ist bei den Eltern und den Krankenkassen ein wichtiges Thema. Dabei können schnell Kosten von mehreren Tausend Franken anfallen. Hierbei ist es so, dass die Grundversicherung der Krankenkasse nicht dafür aufkommt, sondern extra eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden muss. Dies belastet oftmals die finanziellen Möglichkeiten der Familie. Dennoch sind solche Versicherungen nach Angaben der Krankenkassen äusserst beliebt.

Die Leistungen sind jedoch sehr unterschiedlich und variieren je nach Krankenkasse stark – zwischen 50 und 80 Prozent. Zudem berücksichtigen manche Krankenkassen nur einen Höchst-Tarif. Je nach Zahnversicherungsmodell können so monatliche Beiträge von bis zu 50 Franken oder mehr anfallen. Solche Faktoren könnten Familien dazu bewegen, einen Krankenkassen Wechsel vorzunehmen. Generell kann man eine Zusatzversicherung nicht erst bei Kenntnis einer allfälligen Korrektur abschliessen, sondern frühzeitig. Dies resultiert oftmals in ein paar Tausend Franken Prämien. Aus diesem Grund fragen sich viele ob sich diese Prämien lohnen, wenn der erhaltende Kostenbeitrag sowieso nur einen kleineren Teil ausmacht.

Grundsätzlich gibt es einige Tipps, welche Eltern beachten sollten. So ist wie erwähnt der richtige Zeitpunkt für den Versicherungsabschluss wichtig. Zudem soll man generell bei der Wahl der Krankenkasse darauf achten, dass diese einen möglichst hohen Anteil übernimmt und einen guten Leistungs-Tarif anwendet. Sind die Leistungen der aktuellen Krankenkasse gering, sollte man überlegen, zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln. Zudem sollte man die Behandlung auf verschiedene Jahre aufteilen, weil die Beiträge pro Jahr beschränkt sind.

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Junge sollen weniger, Ältere höhere Krankenkassenprämien zahlen

Nationalrat bittet ältere mehr Prämien zu zahlen

Junge Erwachsene sollen weniger Prämien zahlen

Gemäss der Gesundheitskommission des Nationalrats sollen die Krankenkassenprämien junger Erwachsener gesenkt werden. Im Gegenzug sollen ältere Bürger höhere Prämien zahlen. Der monatliche Mehrbetrag würde sich durchschnittlich auf 19 Franken belaufen.

Ziel dabei ist es zum einen, junge Erwachsene und Familien zu entlasten, sowie das komplizierte System der Prämienverbilligung einfacher zu machen. So müssen sich die Versicherten nicht nach einer neuen Krankenkasse umschauen, womit kein Krankenkassen Wechsel stattfindet. Ein Kernpunkt liegt dabei beim aktuellen Risikoausgleich – ein Ausgleichsmechanismus zwischen Krankenkassen mit vielen jungen, gesundern Erwachsenen und jenen mit mehr älteren, kränkeren Bürgern. Dazu wird etwa 2/3 des Prämienbetrags verwendet.

Dieser Mechanismus soll nun entlastet werden: Krankenkassen mit vielen jungen, gesunden Erwachsenen würden bei den Beiträgen von 19-25 Jährigen bis zu 50% erhalten, was monatlich im Durchschnitt etwa 92 Franken ausmacht. So müssten weniger Prämienverbilligungen beantragt werden, und das frei werdende Geld soll dann der Finanzierung von Kinderprämien dienen.

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Krankenkasse Sympany hat Kolping übernommen

Sympany übernimmt Kolping

Sympany übernimmt Kolping

Am 21. Juni wurde die grosse Mehrheit der Kolping Aktien nach Basel zu Sympany übertragen. Kolping bleibt aber weiterhin bestehen, wodurch für die Kunden kein Krankenkassenwechsel stattfindet.

Sympany ist mit 216’000 Privatkunden, darunter 163’000 Grundversicherten, eine der zehn grössten Krankenversicherer der Schweiz und dabei ziemlich erfolgreich:

Sie betreut 6’700 Unternehmenskunden, verfügt über eine Prämienvolumen von 950 Millionen Franken und hat 2015 einen Gewinn von 37,2 Millionen gemacht. Kolping hingegen befand sich in einer schwierigen finanziellen Situation und hat daher mit einem Verlust von 7,5 Millionen abgeschlossen, vor allem weil Rückstellungen zu tief berechnet wurden.

Die Übertragung wurde in gegenseitigem Einverständnis vollzogen: Gemäss Martin Leutenegger, dem CEO der Kolping, teilen beide Krankenkassen dieselben Werte. Zudem kann die Zukunft der Mitarbeiter der Kolping gesichert werden.

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Medikamente aus dem Ausland

Medikamente aus dem Ausland

Medikamente im Ausland bestellen!

Viele Schweizer Bürger fahren für Lebensmittel oder Kosmetikprodukte nach Deutschland. Auch Medikamente sind mit dem tiefen Eurokurs sehr beliebt, davon werden viele bequem von Zuhause aus über das Internet bestellt. Wenn du eine solche Bestellung schon gemacht hast oder vorhast, solltest du es dir zweimal überlegen. Diese Bestellungen können bös enden. Es kann durchaus vorkommen, dass du illegale Medikamente bestellst, diese können dich gefärden und es kann zu Komplikationen kommen mit den Behörden.

Im September 2016 wurde entschieden, dass auch rezeptfreien Medikamenten mit einer ärztliche Verschreibung bestellt werden müssen. Der Arzt muss den Gesundheitszustand des Patienten kennen.

Tipps und Tricks zur Kündigung der Krankenkasse

Tipps und Tricks zur Kündigung der Krankenkasse

Wie muss ich meine Krankenkasse künden?

Bist du mit deiner aktuellen Krankenkasse unzufrieden und möchtest sie wechseln? Dann haben wir hilfreiche Tipps und Tricks für dich.

Viele stellen sich einen Krankenkassen-Wechsel sehr kompliziert vor, doch solange die Frist der Kündigung eingehalten wird kommst du ganz einfach zu deinem Ziel. Für die obligatorische Grundversicherung gibt es eine gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist die beachtet werden muss. In der Schweiz gilt es immer Ende Jahr und ist unabhängig von einer Prämienerhöhung. Zu beachten ist die Kündigungsfrist von einem Monat für die Kündigung, das heisst die Kündigung muss bis zum 30. November erfolgt sein. Wichtig ist es auch, dass die Kündigung bis zum 30. November während den Arbeitszeiten beim Versicherungsunternehmen eintrifft, ansonsten ist die Kündigung ungültig.


Je nach dem kann der Wechsel auch Mitten im Jahr getätigt werden. Auch die Krankenkasse hat Fristen die eingehalten werden müssen, z.B. muss eine monatliche Prämienerhöhung bis zum 31. Oktober dem Versicherten mitgeteilt werden.
Die Gründe für die Kündigung sind irrelevant.