Arcosana Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Arcosana Krankenkasse

Die Arcosana Krankenkasse ist seit 2004 die Tochtergesellschaft der CSS und spricht hauptsächlich preisbewusste Menschen an, die kostengünstige Versicherungsmodelle in der Grundversicherung suchen. Ihren Sitz hat die Krankenkasse in Luzern.

Die Leistungen sind nach Krankenversicherungsgesetz geregelt und daher bei der CSS und Arcosana dieselben. Die Arcosana bietet auch Zusatzversicherungen an, diese werden jedoch von der CSS bewirtschaftet.

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Krankenkassen sollen weiterhin bei Alkoholvergiftung bezahlen

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Weiterhin Kostenübernahme der Krankenkasse bei Komatrinkern!

Wer aufgrund einer Alkoholvergiftung notfallmässig in der Ausnüchterungszelle oder im Spital landet, ist selbst schuld. Laut Bundesrat sollen die Kosten weiterhin von den Krankenkassen übernommen werden. Das Parlament ist jedoch dagegen und verlangt, dass die Komatrinker die Behandlungskosten selbst bezahlen. Der Bundesrat hat eine Vorlage aus dem Parlament abgelehnt, die dies ändern wollte.

Der Bundesrat gibt zwar zu, dass im Umgang mit Alkoholmissbrauch Probleme bestehen. Schätzungen ergeben, dass in der Schweiz ca. 250‘000 alkoholabhängige Menschen wohnen. Der Alokohlkonsum bringt soziale Probleme und kostet viel Geld. Das Universitätsspital in Basel rechnet mit ca. 1600 Franken pro Behandlung.

Der Bundesrat befürchtet, dass vorallem Jugendliche und Personen, welche in schwierigen finanziellen Verhältnissen leben, sich nicht behandeln lassen, da sie die Kosten nicht selber bezahlen können.

Krankenkassen übernehmen Brustkrebsuntersuchung

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Kostenübernahme der Krankenkassen bei Brustkrebsuntersuchung!

Brustkrebs ist in Westeuropa bei Frauen die häufigste bösartige Geschwulst und kann in jedem Alter beginnen. Meistens wird die Krankheit von Betroffenen selbst entdeckt.
Selten kommt die Krankheit auch bei Männern vor.

Der Bund hat entschieden, dass Krankenkassen zukünftig die Kosten vom Brustkrebs-Scan übernehmen müssen. Momentan werden die Untersuchungen mit Röntgen oder Ultraschall durchgeführt. Doch bei vielen Frauen vorallem in jungem Alter sind damit die Tumore nur schlecht erkennbar. MRI-Aufnahmen können bei Untersuchungen genauere Resultate liefern.

Die Voraussetzung für eine Kostenübernahme des MRI Untersuchunges ist ein erhöhtes familiäres Brustkrebsrisiko. Dieses wird neu mit einem Abklärungsschema ermittelt. Schweizweit zählen ca. 4’000 bis 5’000 Frauen zur Risikogruppe.

Prämienzuschläge 2016 in mehreren Schweizer Kantonen

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Prämien werden auch 2016 wieder steigen!

In einigen Kantonen wurden von 1996 bis 2013 zu hohe Krankenkassen Prämien bezahlt, in anderen zu tiefe. Der Bund hat sich zum Ziel gesetzt dieses Ungleichgewicht bis 2017 auszugleichen. Aus diesem Grund müssen Versicherungsnehmer 2016 wieder einen Prämienzuschlag bezahlen. Dieser beträgt in den meisten Kantonen 48 Franken.

Der Zuschlag wird in den Kantonen Bern, Uri, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Solothurn, Basel-Landschaft, Schaffhausen, Appenzell Ausserrhoden und Jura fällig. In Luzern werden die Prämien um 18 Franken erhöht. Gemäss dem Bundesamt für Gesundheit werden mit den Prämienzuschlägen Einnahmen von ungefähr 100 Millionen Franken erzielt.

Bereits letztes Jahr hatten Versicherte in einigen Kantonen einen Zuschlag bezahlt, welcher Einnahmen von ca. 166 Millionen Franken brachte. 2017 sollen keine Zuschläge erhoben werden.

Ein Gütesiegel gegen unseriöse Krankenkassenwerbung

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Gütesiegel für saubere Krankenkassenwerbung!

Wer kennt den Terror nicht? Man sitzt nach der Arbeit gemütlich beim Abendessen mit der Familie und andauernd klingelt das Telefon. Nimmt man dann den Hörer ab, wird man direkt überrollt mit Informationen und kommt nicht dazu selbst etwas zu sagen.
Oftmals stecken hinter diesen Anrufen Krankenkassen oder eben auch unseriöse Anbieter, welche sich als Krankenkasse ausgeben.
Ziel der Telefonate ist klar: sie wollen Geld machen. Doch nun ist Schluss damit.
Comparis hat ein Gütesiegel eingeführt, welches eine Krankenkasse für vorbildliches Verhalten auszeichnet. Dies wird durch das Gütesiegel «Saubere Kundenwerbung» dargestellt. Die Krankenkassen müssen sich dafür vertraglich verpflichten, bei der Kundenwerbung per Telefon oder E-Mail einen Verhaltenskodex einzuhalten.

Krankenkassen, welche komplett auf Kundengewinnung per Telefon verzichten, erhalten das Siegel „Keine Telefonwerbung“.

Konsumenten können Vertragsverletzungen durch die Krankenkassen direkt bei comparis.ch melden. Die Beschwerden werden dann überprüft und bei gehäuften Verstössen wird den Krankenkassen das Gütesiegel entzogen.

Bundesamt ermittelt aufgrund schlechter Zahlungsmoral der Krankenkasse Kolping

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Die Krankenkasse Kolping wird vom BAG überprüft!

Das Bundesamt für Gesundheit prüft den Vorwurf, ob die Kolping Krankenkasse Rechnungen systematisch an die Spitäler zurück schickt und allgemein eine schlechte Zahlungsmoral hat. Die Vorwürfe werden vom Kolping-Chef jedoch klar zurückgewiesen.

Problematisch für den Versicherten ist, dass ein Spital die Behandlung in der Regel nicht durchführt, solange es keine Kostengutsprache von der Krankenkasse hat.

Das BAG nimmt die Hinweise sehr ernst und prüft zurzeit, ob es einschreiten muss. Wenn Verletzungen des Gesetzes vorliegen könnte die Kolping Krankenkasse eine enorme Busse erhalten und die Öffentlichkeit würde über die Situation informiert werden.

Möchtest du mehr erfahren? Gelange hier zum gesamten Artikel der Aargauer Zeitung!

Bist du bei Kolping versichert und überlegst dir nun die Krankenkasse zu wechseln? Ein Wechsel lohnt sich auf jeden Fall. Vergleiche auf unserer Seite die verschiedenen Krankenkassen und hol dir gratis und unverbindlich eine Offerte ein.

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Zürich – Vergleich der Visana Krankenkasse bezüglich unterschiedlichen Franchisen

Krankenkasse Vergleich Visana

Spare bei einem Wechsel der Krankenkasse!

Wolltest du schon immer einmal wissen, wie sich die Höhe der Franchise bei der Krankenkasse auf das Sparpotenzial auswirkt? Wir wollten dies herausfinden und haben daher einen Vergleich erstellt. Die Berechnung haben wir im Kanton Zürich für Versicherte ab 26 Jahren der Visana Krankenkasse vorgenommen.

Bei der kleinstmöglichen Franchise von 300.- ergibt sich ein Sparpotenzial von 1’814.40 im Jahr. Bis zu einer Franchise von 1’500.- ergibt sich ein ähnliches Sparpotenzial. Bei 2’000.- Franchise sinkt das jährliche Sparpotenzial auf 1’760.40 und bei 2’500.- Franchise auf 1’749.60 pro Jahr.

Am meisten sparen kannst du bei einem Krankenkassenwechsel, wenn du eine Franchise von 500.- hast, denn da ergibt sich ein Sparpotenzial von 1’872.- im Jahr.

Ein Wechsel der Krankenkasse lohnt sich! Möchtest du mehr erfahren?
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Franchise aktuelle Monatsprämie mögliche Prämie schon ab Sparpotenzial pro Jahr
300.- 483.90 332.70 1’814.40
500.- 477.70 321.70 1’872.00
1’000.- 445.80 294.00 1’821.60
1’500.- 418.50 266.20 1’827.60
2’000.- 391.30 244.60 1’760.40
2’500.- 364.00 218.20 1’749.60

CSS – Krankenkassenwechsel in Bern lohnt sich am meisten

Krankenkasse Vergleich

In Bern kannst du knapp 2’000.- sparen!

In welchem Katon lohnt sich ein Wechsel der CSS Krankenkasse für 19 – 25 jährige am meisten und wo bietet sich dadurch das höchste Sparpotenzial? Berechnet haben wir dies mit dem traditionellen Modell und einer Franchise von 1’000.-

In Basel fordert die CSS eindeutig die höchste Monatsprämie, in Luzern hingegen die niedrigste. Eine mögliche Prämie erhält man in den Kantonen bei einem Wechsel der Krankenkasse bereits ab 228.50. Diese niedrige Prämie erhält man in Luzern, da dort die aktuelle Monatsprämie jedoch bereits niedrig ist ergibt sich bei einem Krankenkassenwechsel das kleinste Sparpotenzial von 970.80 pro Jahr.
Das grösste jährliche Sparpotenzial bietet ganz klar der Kanton Bern mit unglaublichen 1’965.60.

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass sich ein Wechsel der Krankenkasse auf jeden Fall lohnt.
Überlegst du dir einen Wechsel? Bei uns kannst du dir kostenlos und unverbindlich eine Offerte erstellen lassen.

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aktuelle Monatsprämie mögliche Prämie schon ab Sparpotenzial pro Jahr
Zürich 396.70 269.40 1’527.60
Basel 445.50 332.00 1’362.00
Bern 444.60 280.80 1’965.60
Luzern 309.40 228.50    970.80

 

 

Krankenkasse – Prämien werden vom Bundesrat aufgeräumt

Krankenkasse Infos Prämien

Zu hohe Prämienrabatte werden nach unten korrigiert!

Der Bundesrat will die Zahl der Wahlfranchisen senken. Gleichzeitig will er zu hohe Prämienrabatte nach unten korrigieren. Das Resultat wird sein, dass die Prämien für Versicherte mit hohen Franchisen steigen.

Er möchte die Franchisen von 300, 1’000 und 2’000 Franken streichen, da diese gemäss BAG (Bundesamt für Gesundheit) nur noch von wenigen Versicherten beansprucht werden. Nach der Änderung würden nur noch die Franchisen von 500, 1’500 und 2’500 Franken zur Auswahl stehen.

Bei Kindern sollen nur noch die Franchisen von 400 Franken und diejenige von 600 Franken zur Verfügung stehen, nicht wie vorher 6 verschiedene Franchisen. Gemäss BAG sind ca. 590’000 Erwachsene und 66’600 Kinder von der Verordnungsänderung betroffen.

Der Bundesrat will zudem die Höhe des maximalen Prämienrabatts anpassen. Der Rabatt soll nur den Einsparungen entsprechen, die wegen der höheren Kostenbeteiligung der Versicherungsnehmer entstehen.
Der momentane Rabatt sei höher als die risikobereinigten Einsparungen.

Die Anhörung zur Verordnungsänderung dauert noch bis zum 12. November 2015. Geplant ist, dass die Änderungen per 1. Januar 2017 in Kraft treten und sich 2017 erstmals auf die Prämien auswirken.

Können Krankenkassen zukünftig die Alterspflege finanzieren?

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Alterspflegekosten in der Zukunft!

Die Schweizer Bevölkerung wird immer älter und somit steigt der Anteil an alten Menschen. Die Kosten für die Alterspflege werden daher in den nächsten Jahren stark ansteigen. Doch wer bezahlt die zusätzlichen Kosten?

Gemäss einer Schätzung des Bundesamts für Statistik wird der Anteil der über 65-jährigen Pflegebedürftigen zwischen 2010 und 2030 um fast 50 Prozent zunehmen. Damit werden die Kosten für die Pflege langfristig steigen.

Von wem werden die Kosten heute bezahlt?

Der öffentliche Sektor sowie die Krankenversicherungen bezahlen einen Teil der Kosten. Den grössten Teil übernehmen jedoch die Pflegebedürftigen selbst. Wenn die privaten Mittel aufgebraucht sind, können die Betroffenen Ergänzungsleistungen oder sogar Sozialhilfe beantragen.

Pflegezusatzversicherung

Bei dieser Zusatzversicherung sorgt der Versicherte für sich selbst vor und entlastet seine Familie sowie die öffentliche Hand und dadurch den Steuerzahler.
Möchtest du detailiertere Informationen? Kontaktiere deine Krankenkasse und informiere dich über die Zusatzversicherung, sie werden dir weiterhelfen. Vergleiche die Leistungen von verschiedenen Krankenkassen, damit du die Richtige Pflegezusatzversicherung für dich findest.

Helsana

Die Helsana-Gruppe hat sich ausgiebig mit diesem Thema veschäftigt und einen ausführlichen Artikel dazu erfasst.
Möchtest du mehr erfahren? Gelange hier zum Helsana Artikel!