Krankenkassen wollen Gesundheitsdaten

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Total-Überwachung von Krankenkassen!

Hast du einen Bürojob? Dann läufst du mit ca. 3’000 – 5’000 Schritten pro Tag viel zu wenig und dies wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Krankenkassen möchten nun mit Hilfe von Pulsmessern und digitalen Geräten die Anzahl der Schritte sowie den Kalorienverbrauch messen. Vorallem Smartwatches sollen z.B. mit Goldfassungen attraktiver gemacht werden. Die Überwachung hilft Krankenkassen dabei, das Risikoprofil ihrer Kunden einzuschätzen. Jedoch weiss man dann immer darüber Bescheid, was du gerade treibst.

Eine der ersten Krankenkassen in der Schweiz, die dieses System einführen will, ist die CSS. Die Krankenkasse arbeitet mit der ETH Zürich und Universität St. Gallen zusammen, um mit Freiwilligen einen Test durchführen zu können, der bis Ende Jahr dauern soll.
Mit dem „MyStep“ Projekt will die CSS herausfinden, wie gross die Bereitschaft der Kunden ist ihre persönlichen Daten preiszugeben. Die CSS sieht in dieser Digitalisierung einen grossen Vorteil für die Gesundheit der Bevölkerung, da es möglich sei, dass sich die Kunden mehr bewegen werden. Bis jetzt ist es jedoch so, dass die digitalen Geräte nur in Zusatzversicherungen eingesetzt werden dürfen. Zukunft wird jedoch sein, dass die Personen, die sich nicht überwachen lassen, höhere Prämien bezahlen.

Gemäss Schätzungen ist rund ein Drittel der Weltbevölkerung heutzutage zu dick. Auch in der Schweiz gibt es viele Übergewichtige und Folgen des Übergewichts ergeben mit ca. 8 Milliarden Franken pro Jahr enorm hohe Gesundheitskosten.

Da sich Konsumenten nicht jährlich wieder steigende Prämien leisten können und Krankenkassen langsam bankrott gehen, wird eine Änderung der Systeme zwingend notwendig sein.

Bei welchem Wechsel der Krankenkasse können junge Menschen in der Stadt Zürich am meisten sparen?

Krankenkasse Vergleich

Krankenkasse – Sparpotenzial für junge Menschen in Zürich!

Wir wollten für junge Menschen in der Stadt Zürich herausfinden, wie sie am besten Geld sparen können mit einem Wechsel der Krankenkasse.
Das Sparpotenzial haben wir für Menschen zwischen 19 und 25 Jahren mit einer Franchise von 1’500.- und dem traditionellen Krankenkassen-Modell berechnet.

Hast du eine andere Franchise, bist älter oder wohnst in einem anderen Kanton? Dann gelange hier zu unserem Krankenkassenvergleichsrechner und finde so dein persönliches Sparpotenzial!

Am meisten Sparpotenzial bietet sich bei einem Wechsel von der Krankenkasse Supra zu einer anderen Krankenkasse mit den selben Leistungen. Bei monatlichen Ausgaben von 513.30 ergibt sich ein jährliches Sparpotenzial von unglaublichen 3’225.60. Geld welches man auf jeden Fall besser ausgeben kann!

Bei der Krankenkasse Assura lohnt sich der Wechsel zu einer anderen Krankenkasse am wenigsten. Mit einer monatlichen Prämie von 271.70 ergibt sich ein Sparpotenzial von 356.40 im Jahr.

Möchtest du eine Auflistung aller Sparpotenziale sehen? Gelange hier zur Übersicht!

Ärzte reagieren kritisch auf das neue Krankenkassenmodell der Swica

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Neues Krankenkassenmodell von Swica sorgt für Diskussionsstoff!

Die Krankenkasse Swica führt per 01.01.2016 ein neues Versicherungsmodell in Zusammenarbeit mit TopPharm Apotheken ein. Versicherte sollen zuerst eine Apotheke aufsuchen bevor sie einen Arzt konsultieren. Im Gegenzug erhalten die Versicherungsnehmer hohe Prämienrabatte.

Doch nun führt das neue Modell für kräftigen Diskussionsstoff, denn Ärzte sprechen sich gegen das Modell aus. Sie sind der Meinung, dass Apotheker nicht dafür ausgebildet seien Diagnosen zu erstellen. Das neue Modell soll daher erst dann zugelassen werden, wenn Apotheker die nötige Ausbildung absolviert hätten.

Möchtest du mehr zu diesem Thema erfahren? Glange hier zum ausführlichen Artikel in der Basler Zeitung!

Krankenkassenvergleich in Zürich für 19 – 25 Jährige

Krankenkasse Vergleich

Krankenkassenvergleich in Zürich für 19 – 25 Jährige

Wie können junge Menschen in Zürich bei einem Wechsel der Krankenkasse am besten sparen? Um dies aufzeigen zu können haben wir eine Liste mit allen Krankenkassen erstellt, die zeigt, wie hoch das jährliche Sparpotenzial sein kann. Dieses Sparpotenzial ergibt sich beim traditionellen Krankenkassenmodell, bei einer Franchise von 1’500.- und einem Wechsel zu einer anderen Krankenkasse mit den selben Leistungen.

Hast du eine andere Franchise, einen anderen Wohnort oder bist älter? Dann vergleiche deine Krankenkasse und finde dein ganz persönliches Sparpotenzial!

 

Krankenkasse Vergleichstabelle

Konsumenten sind weiterhin zufrieden mit ihrer Krankenkasse

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Krankenkasse – Kundenzufriedenkeit 2015

Das Vergleichsportal bonus.ch hat eine Umfrage durchgeführt, bei welcher man herausfinden wollte, wie zufrieden Versicherte mit ihrer Krankenkasse bzw. mit deren Leistungen sind.

Das Portal hat herausgefunden, dass die Schweizer Bevölkerung bereits das dritte Jahr infolge generell zufrieden ist mit ihrer Krankenkasse.
An der Umfrage haben über 2’300 Personen teilgenommen. Die Teilnehmer haben ihren Versicherer in den folgenden Punkten bewertet: Klarheit der übermittelten Informationen, Bearbeitung der Leistungen und Kundenservice. Die Umfrageteilnehmer konnten Noten von 1 bis 6 verteilen, wobei 1 die schlechteste und 6 die beste Note war.

Der Sieger dieses Jahr ist ÖKK mit dem 1. Platz. Die Versicherung verbesserte sich im Vergleich zu 2014 und entspricht gemäss den Teilnehmern einer Note 5.4. Den 2. Platz mit der Note 5.2 haben die Versicherer Arcosana, Atupri, Sanitas, SWICA, Visana und Vivao Sympany gemacht. Und den 3. Platz vergaben die Teilnahemer mit der Note 5.1 an Agrisano, Concordia, KPT-CPT und sana24.

Bonus.ch hat auch regionale Unterschiede feststellen können. Deutschschweizer sind mit ihrer Krankenasse am zufriedensten. Danach folgen Westschweizer und Tessiner.

Bei den bewerteten Kategorien wurde die Bearbeitung der Leistungen am besten bewertet, mit einer Note von 5.1. Dabei wurden die Krankenkassen sana24 und Visana auf Platz 1 gewählt. Atupri, ÖKK, SWICA und Vivao Sympany machten in dieser Kategorie Platz 2. Arcosana und Sanitas wurden auf Platz 3 gewählt.

Knapp 13 % der Teilnehmer gaben an, die Krankenkversicherung am Anfang des Jahres gewechselt zu haben.

Interessiert du dich für einen Wechsel? Hol dir hier gratis eine unverbindliche Offerte ein!

Assura Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Assura Krankenkasse

Jean-Paul Diserens gründete 1978 die Krankenkasse Assura und war bis 2013 Präsident der Gesellschaft. Er überzeugte mit der Einführung von innovativen Konzepten, dank deren seine KMU zu einer grossen Krankenversicherungsgruppe in der Schweiz wurde.

Die Krankenkasse hat eine klare Strategie, denn die Philosophie der Unternehmung ist seit Beginn definiert. Die Krankenkasse stützt sich auf das Konzept der Wahlfranchisen und die Eigenverantwortung der Versicherungsnehmer.

Um unnötige Verwaltungskosten vermeiden zu können, werden Versicherte von der Assura gebeten kleine Kosten für Behandlungen selbst zu bezahlen und die Rechnungen erst dann der Versicherung zuzustellen, wenn die Franchise erschöpft ist. Ist jemand von einem Unfall oder einer schweren Krankheit mit grossen finanziellen Folgen betroffen, so übernimmt die Assura umgehend die Kosten.

Die Krankenkasse Assura versucht Verschwendung und Missbrauch zu unterbinden um dadurch weiterhin günstige Prämien anbieten zu können.

Swica Krankenkasse – Neues Grundversicherungsmodell mit Apotheken

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Zusammenarbeit Swica Krankenkasse und Toppharm Apotheke!

Die Krankenkasse Swica führt ein neues Versicherungsmodell in Zusammenarbeit mit TopPharm Apotheken ein. Ab 01.01.2016 sollen Versicherte zuerst eine Apotheke aufsuchen bevor sie einen Arzt konsultieren. Im Gegenzug erhalten die Versicherungsnehmer einen Prämienrabatt. Die Gesundheitskosten sollen damit reduziert und die Hausärzte entlastet werden. Zudem möchte man die Apotheker mehr in die Erstversorgung einbinden.

Über 80 Prozent der Swica Versicherungsnehmer haben sich für das Modell entschieden und wollen so ihre Prämien senken. Sie wenden sich zuerst an die TopPharm Apotheken und suchen mit den Mitarbeitern das Gespräch. Für vertrauliche Informationen und persönliche Gespräche verfügen die Apotheken über separate Zimmer. Zudem können die Versicherten jederzeit telefonische Beratung bei sanate24 erhalten. Diese beiden Varianten sind für die Versicherten kostenlos.

Arcosana Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Arcosana Krankenkasse

Die Arcosana Krankenkasse ist seit 2004 die Tochtergesellschaft der CSS und spricht hauptsächlich preisbewusste Menschen an, die kostengünstige Versicherungsmodelle in der Grundversicherung suchen. Ihren Sitz hat die Krankenkasse in Luzern.

Die Leistungen sind nach Krankenversicherungsgesetz geregelt und daher bei der CSS und Arcosana dieselben. Die Arcosana bietet auch Zusatzversicherungen an, diese werden jedoch von der CSS bewirtschaftet.

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Krankenkassen sollen weiterhin bei Alkoholvergiftung bezahlen

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Weiterhin Kostenübernahme der Krankenkasse bei Komatrinkern!

Wer aufgrund einer Alkoholvergiftung notfallmässig in der Ausnüchterungszelle oder im Spital landet, ist selbst schuld. Laut Bundesrat sollen die Kosten weiterhin von den Krankenkassen übernommen werden. Das Parlament ist jedoch dagegen und verlangt, dass die Komatrinker die Behandlungskosten selbst bezahlen. Der Bundesrat hat eine Vorlage aus dem Parlament abgelehnt, die dies ändern wollte.

Der Bundesrat gibt zwar zu, dass im Umgang mit Alkoholmissbrauch Probleme bestehen. Schätzungen ergeben, dass in der Schweiz ca. 250‘000 alkoholabhängige Menschen wohnen. Der Alokohlkonsum bringt soziale Probleme und kostet viel Geld. Das Universitätsspital in Basel rechnet mit ca. 1600 Franken pro Behandlung.

Der Bundesrat befürchtet, dass vorallem Jugendliche und Personen, welche in schwierigen finanziellen Verhältnissen leben, sich nicht behandeln lassen, da sie die Kosten nicht selber bezahlen können.

Krankenkassen übernehmen Brustkrebsuntersuchung

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Kostenübernahme der Krankenkassen bei Brustkrebsuntersuchung!

Brustkrebs ist in Westeuropa bei Frauen die häufigste bösartige Geschwulst und kann in jedem Alter beginnen. Meistens wird die Krankheit von Betroffenen selbst entdeckt.
Selten kommt die Krankheit auch bei Männern vor.

Der Bund hat entschieden, dass Krankenkassen zukünftig die Kosten vom Brustkrebs-Scan übernehmen müssen. Momentan werden die Untersuchungen mit Röntgen oder Ultraschall durchgeführt. Doch bei vielen Frauen vorallem in jungem Alter sind damit die Tumore nur schlecht erkennbar. MRI-Aufnahmen können bei Untersuchungen genauere Resultate liefern.

Die Voraussetzung für eine Kostenübernahme des MRI Untersuchunges ist ein erhöhtes familiäres Brustkrebsrisiko. Dieses wird neu mit einem Abklärungsschema ermittelt. Schweizweit zählen ca. 4’000 bis 5’000 Frauen zur Risikogruppe.