Spare viel Geld mit dem Telmed Krankenkassen Modell

Krankenkasse Modelle

Die wichtigsten Informationen zum Telmed Krankenkassen Modell!

Für den Versicherungsnehmer einer Krankenkasse ist es möglich viel Geld zu sparen.
So zum Beispiel mit dem Telmed Modell. Bei diesem Modell holst du dir zuerst telefonisch eine medizinische Auskunft, bevor du einen Arzt aufsuchst. Vorallem für Personen, welche selten gesundheitliche Probleme oder Fragen haben, kann sich dieses Modell lohnen.

Die telefonische Kontaktaufnahme ist nicht notwendig bei Notfällen, der jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung und der Kontrolluntersuchung beim Augenarzt.

Das Krankenkassen Modell bietet einen grossen Vorteil, denn die telefonische Auskunft erhält man Tag und Nacht. Man kann somit jederzeit jemanden erreichen und nachfragen, auch wenn es sich um kleine Angelegenheiten handelt. Man spart viel Zeit, indem man nicht den Weg zum Arzt auf sich nehmen muss. Zusätzlich sind die Prämien ca. 15 Prozent günstiger als bei der Standard Variante. Wichtig zu beachten ist jedoch, dass die Beratung keine Behandlung ersetzt. Sofern es notwendig ist, wird man an einen Arzt oder ein Spital weitergeleitet.

Überlegst du, ob du zu diesem Modell wechseln möchtest?
Dann empfehlen wir dir die allgemeinen Vertragsbedingungen deiner Krankenkasse genau durchzulesen. Ob sich das Modell lohnt ist immer abhängig von der persönlichen Situation. Schreibe dir die Vor- und Nachteile auf und wäge ab, ob sich der Wechsel lohnt.

 

Tierversicherungsvergleich – Die Versicherung für deinen treuen Begleiter

Krankenkasse Tipps

Die beste Versicherung für deinen geliebten Vierbeiner!

Haustiere tun einem Menschen gut und sind oft jahrelang ein treuer Begleiter. Sie haben ebenso Anspruch auf Respekt und Pflege. Gesundheitliche Probleme von Haustieren müssen fachmännisch behandelt werden. Wie für den Haustierhalten ist die Gesundheit wichtig, damit ein harmonisches Zusammenleben stattfinden kann. Beim treuen Begleiter spricht man jedoch nicht von einer Krankenkasse sondern einer Tierversicherung.

Eine Haustierversicherung schützt dich vor finanziellen Folgen, falls deinem geliebten Vierbeiner etwas zustossen sollte.

Wie beim Menschen gibt es verschiedene Versicherungen, weshalb sich ein Versicherungsvergleich lohnt. Die bekanntesten Versicherungen für Tiere sind Epona, Europäische und Animalia SA.
Du kannst dein Haustier bereits ab ein paar Franken im Monat versichern. Um die optimale Versicherung zu finden, empfehlen wir dir eine Offerte einzuholen, so kannst du dir auch einen allfälligen Wechsel der Versicherung überlegen.

Junge sollen entlastet werden – Neuigkeiten zur Groupe Mutuel Krankenkasse

Krankenkasse Tipps

Erhalte die wichtigsten Neuigkeiten zur Groupe Mutuel Krankenkasse!

Die Groupe Mutuel hat 1,44 Millionen Versicherte in der Schweiz und bietet ihren Kunden umfassende Versicherungsleistungen an.

Thomas Grichting, Chef von Groupe Mutuel, fordert, dass die Finanzierung des Krankenversicherungssystems renoviert wird. Die Groupe Mutuel schlägt eine massive Entlastung junger Prämienzahler zwischen 19 und 25 Jahren vor.
Gleichzeitig schlägt die Krankenkasse eine neue Altersklasse für junge Erwachsene von 26 bis 35 vor. Auch junge Erwachsene hätten Anspruch auf reduzierte Prämien, da es sich meistens um junge Eltern handelt.

Die Groupe Mutuel schlägt ein modifiziertes Generationenmodell vor, was bedeuten würde, dass Jugendliche von 19 bis 25 nicht mehr 100 Prozent sondern 50 Prozent und junge Erwachsene von 26 bis 35 neu 80 Prozent ausgleichen müssen zwischen den Durchschnittskosten der eigenen Altersklasse und jenen aller Erwachsenen.
Die übrigen Kosten müssten von Versicherten übernommen werden, welche älter als 35 Jahre alt sind.

Doch was bedeutet dies konkret und welche Auswirkungen hat dies auf die Prämien?

Groupe Mutuel kommt zum Schluss, dass die Monatsprämien 2010 für Jugendliche (19 bis 25) um 34,6 Prozent gesunken wären. Die Prämien junger Erwachsener (26 bis 35) wären um 11 % gesunken. Für Versicherte über 35 Jahre würde dies bedeuten, dass ihre Prämien um 7,4 Prozent erhöht würden.

Zurzeit wird in der gesundheitspolitischen Kommission (SGK) über eine Anpassung des Krankenversicherungsgesetzes debattiert. Nationalrätin Ruth Humbel (CVP/AG) ist Präsidentin der Subkommission und erklärt, dass sich die Kommission darauf geeinigt habe, dass vor allem Prämien von Kinder und Jugendlichen stark gesenkt werden sollen. Die beiden Entlastungen werden von Versicherten über 26 Jahren bezahlt.

Im Oktober oder November kommt der Bericht in die Gesamtkommission.

Krankenkasse Tipps vom Experten bei Krankheit oder Unfall in den Ferien

Krankenkasse Tipps

Fragen und Antworten zum Thema Krankenkasse und Repatriierung

Oft geschieht es schneller als man denkt und man verunfallt oder wird stark krank. Gerade in den Ferien, wenn man am wenigsten damit rechnet, ist man froh über die beste und schnellste Behandlung.
Ruedi Ursenbacher ist Versicherungsexperte und beantwortet im SRF-Interview alle wichtigen Fragen zum Thema Repatriierung (=Rückführung).

Um als Reisender gut versichert zu sein, sollte man sich über eine einmalige Reiseversicherung, eine Jahresversicherung oder eine Zusatzversicherung bei der Krankenkasse informieren. Es lohnt sich zudem die Versicherungsleistungen gründlich zu vergleichen und zu prüfen, ob alle Rückführungskosten gedeckt werden.

Hier gelangst du zum spannenden Interview mit den wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Krankenkasse und Repatriierung!

Krankenkasse – Informationen zu Krankheit oder Unfall in den Ferien

Krankheit und Unfall in den Ferien

Die beste Absicherung für deine Ferien!

Krankheiten und Unfälle kommen immer unerwartet. Auch in den Ferien muss man leider damit rechnen, weshalb man für diese Fälle ein paar wichtige Fakten wissen sollte. Hier erfährst du, was es bei der Planung der Ferien bezüglich deiner Krankenkasse zu beachten gibt.

Notfälle werden von der Krankenkasse gedeckt

Der Abschluss einer Grundversicherung ist in der Schweiz obligatorisch. Eine erforderliche Notfallbehandlung bei Krankheit, Unfall oder Mutterschaft im Ausland wird somit von der Krankenkasse übernommen. Ob es sich um einen Notfall handelt, ist schwierig zu beurteilen. Aus diesem Grund solltest du auf jeden Fall, wenn du die Möglichkeit hast, deine Krankenkasse kontaktieren, um die Kostenübernahme abzuklären. Ebenfalls wichtig zu beachten ist, dass die Grundversicherung keine freiwilligen Behandlungen sowie Kosten für Medikamente übernimmt.

Versicherungskarte

Es empfiehlt sich, die Versicherungskarte immer auf die Reise mitzunehmen. In allen EU-/ und EFTA- Ländern hast du bei Vorweisung deiner Versichertenkarte das Anrecht auf Vergütung der gleichen Leistungen wie die in diesem Land versicherten Personen.

Wie viel übernimmt die Krankenkasse?

Die obligatorische Grundversicherung übernimmt höchstens das Doppelte der Kosten, die bei einer gleichen Behandlung in der Schweiz entstehen würden. Der Versicherungsnehmer muss den Selbstbehalt sowie die Franchise übernehmen.
Wenn du in ein Land reist, in welchem die Gesundheitskosten sehr hoch sind (z.B. Australien, USA, Kanada oder Japan) empfehlen wir dir zu prüfen, ob sich eine Zusatzversicherung bei deiner Krankenkasse lohnt.
Die Leistungen der Zusatzversicherungen sind bei allen Krankenkassen unterschiedlich. Grundsätzlich werden Kosten für teure Notfälle, Transporte und Rückführungen in die Schweiz bis zu einem gewissen Betrag zusätzlich übernommen. Es kann sich somit auszahlen, wenn du dir von deiner Krankenkasse eine Offerte für eine Zusatzversicherung erstellen lässt. Teilweise lohnt sich sogar ein Krankenkassen-Wechsel.

Unfall im Ausland

Solltest du in deinen Ferien in einen Unfall verwickelt sein, so übernimmt die Unfallversicherung die entstandenen Kosten. In der Schweiz ist die Unfallversicherung obligatorisch. Arbeitest du mehr als acht Stunden pro Woche bei einem Arbeitgeber, so bist du durch ihn versichert.

Was übernimmt die Krankenkasse bei Schwangerschaft?

Was übernimt die Krankenkasse bei Schwangerschaft?

Informationen über die Schwangerschaft!

Bist du schwanger? Erfahre jetzt was die Krankenkasse bezahlt!

Bei einer Schwangerschaft werden dir die Kosten der Vorsorgeuntersuchung, Geburt, Nachkontrolle und Stillberatung von der Krankenkasse bezahlt. Zudem gibt es für dich keine Kostenbeteiligung, das heisst du zahlst weder Franchise noch Selbstbehalt. Die Kosten werden für die Geburt im Spital, im Geburtshaus oder für die Hausgeburt übernommen. Die Vorsorgeuntersuchungen, Ultraschalluntersuchungen, Fruchtwasseruntersuchungen und die Plazentauntersuchungen werden ebenfalls bezahlt.

Seit dem 1. März 2014 müssen Frauen bei einer Krankheit während der Mutterschaft ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Schwangerschaft keine Kostenbeteiligungen mehr bezahlen. Wenn während der ersten bis Ende der zwölften Schwangerschaftswoche Komplikationen auftreten gelten sie als Krankheit. Somit besteht eine Kostenbeteiligung in diesem Zeitraum.

Die Deckung der Kosten solltest du mit deiner Krankenkasse abklären, falls das gewählte Spital oder das Geburtshaus nicht auf der Liste des Wohnsitzkantons steht.

Wenn du noch an Geburtsvorbereitungskursen interessiert bist, beteiligt sich die Krankenkasse, sofern die Teilnehmerinnen von einer Hebamme geleitet werden.

Krankenkasse Modelle der Schweiz

Krankenkassen-Modelle

Lerne alle Krankenkassen-Modelle kennen!

In der Schweiz kennen wir vier verschiedene Krankenkasse-Modelle, jede davon hat Vor- und Nachteile, die man berücksichtigen muss. Die Krankenkassenprämien steigen jährlich, um diese Steigerung zu umgehen, soll man sich für das ideale Modell entscheiden. Das Modell kannst du jederzeit wechseln, falls du mit dem jetzigen unzufrieden bist.

Kennst du die Eigenschaften der einzelnen Modelle nicht? Dann kannst du jetzt mitlesen…

Standard-Grundversicherung

Das ist die obligatorische Krankenpflege-Versicherung. Diese wird mit den identischen Leistungen von allen Krankenkassen angeboten. Die Arztauswahl darf man selber bestimmen.

Hausarztmodell

Bei dem Hausarztmodell verzichtet der Versicherte auf eine freie Arztwahl. In einem Krankheitsfall muss er sich also immer an den festen Hausarzt wenden. Diese Pflicht muss man jedoch bei Notfällen, Gynäkologische Untersuchungen und bei der Kontrolle bei dem Augenarzt nicht zwingend berücksichtigen.

Dem Versicherten werden von der Krankenkasse verschieden Ärzte zur Auswahl gestellt. Der gewählte Hausarzt ist somit für den Versicherten verantwortlich. Falls es medizinisch erforderlich ist, wird der Versicherte vom Hausarzt zu einem Spezialisten weitergeleitet.

HMO

Ausgeschrieben bedeutet HMO „Health Maintenance Organization“ und auf Deutsch „Gesundheitserhaltungsorganisation“.

Bei diesem Krankheitsversicherungsmodell wird wie bei dem Hausarztmodell vorgegangen, demgemäss wird bei diesem Modell die Arztauswahl ebenfalls vorgewiesen. Dieser Hausarzt ist ein so genannter „Gatekeeper“, übersetzt bedeutet Gatekeeper „Türsteher“. Der Begriff definiert die Aufgabe des Hausarztes. Im Falle der Fälle muss sich der Patient an den Gatekeeper wenden. Diese Formulierung wird im Hausarzt- und HMO-Modell häufig angewendet.

Alle internen Leistungen bei Spezialärzten oder Spitalaufenthalten werden von dem monatlichen Pauschal bezahlt, die der Versicherte für die medizinische Versorgung des Arztes auszahlen muss.

Würde es zu einem Notfall kommen, muss sich der Versicherte zuerst bei dem Hausarzt melden. Falls der Arzt nicht erreichbar ist oder der Versicherte befindet sich nicht am Wohn- oder Arbeitsort, sucht er den nächsten Notfallarzt auf. Nach der Untersuchung muss dann aber der HMO-Arzt informiert werden und dieser entscheidet wie es weiter geht.

Telmed

Bei dem Auftreten einer Krankheit informiert sich der Versicherte zuerst telefonisch bei einer Beratungsstelle, noch vor dem Arztbesuch. Am anderen Ende der Telefon Leitung teilt die medizinische Fachperson dem Versicherten mit, wie dieser sich verhalten soll oder leitet den Patienten an einen Arzt, Spital oder Therapeuten weiter.

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Franchise und Selbstbehalt

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Gezielt sparen!

Die Franchise, bzw. der Selbstbehalt, hat einen grossen Einfluss auf deine Prämie. Doch worum geht es eigentlich bei der Franchise oder dem Selbstbehalt? Wir haben dir die wichtigsten Fakten zusammengefasst, damit du die optimale Entscheidung treffen kannst.

Die ersten Kosten für Arzt, Spital oder Medikamente müssen in jedem Kalenderjahr von dem Versicherten selbst übernommen werden. Diese Zahlung nennt man Jahresfranchise.

Ab dem 19. Lebensjahr gilt eine gesetzliche Franchise von mindestens 300 Franken und maximal 2500 Franken. Bei Personen bis 18 Jahre besteht keine Franchise.

Zu Beginn des Jahres ist eine Senkung oder Erhöhung von der Franchise möglich. Desto höher die Franchise, desto tiefer die Prämie.