Was übernimmt die Krankenkasse bei Rettungs- und Transportkosten?

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Kostenübernahme der Krankenkasse bei Rettungs-und Transportkosten

Nach einem Unfall mit Rettungs- oder Transportkosten flattert oft eine böse Überraschung ins Haus. Die Rechnung für eine Rettung oder einen Notfalltransport kann jemanden finanziell schnell ruinieren.
Aus diesem Grund sollte man sich gut darüber informieren, welche Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Denn obwohl es sich um medizisch notwendige Transporte handelt, sind die Leistungen der Krankenversicherer in der Grundversicherung limitiert.

Bezahlt die Grundversicherung für Rettungs- und Transportkosten?

Wenn dem Patienten eine Fahrt mit dem Privatauto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zugemutet werden kann, dann wird von der Grundversicherung nichts übernommen. Handelt es sich jedoch um einen Unfall, bei welchem der Patient notwendigerweise vom Rettungsfahrzeug abgeholt werden muss, dann beteiligt sich die Grundversicherung an den Kosten.

Mit wie viel Franken beteiligt sich die Grundversicherung?

Die Grundversicherung übernimmt nur die Hälfte der Kosten und höchstens 500 Franken für Krankentransporte und 5000 Franken für krankheitsbedingte Rettungskosten. Die Kostenbeteiligung versteht sich pro Jahr und nicht pro Rettung oder Notfall.

Gibt es eine Versicherung welche bessere finanzielle Unterstützung bietet?

Ja gibt es. Es gibt Versicherungen welche mit ihren Zusatzversicherungen einen höreren Teil der Rettungs- und Transportkosten übernehmen. Einige sind sogar unlimitiert und übernehmen die totalen Transport- oder Rettungskosten. Um Genaueres zu erfahren informierst du dich am besten bei deiner persönlichen Krankenkasse und lässt dir Offerten für Zusatzversicherungen erstellen.

Für welche Impfungen übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Krankenkasse Kostenübernhame Impfungen

Kostenübernahme bei Impfungen!

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt die Kosten von diversen Impfungen gemäss den Richtlinien und Empfehlungen des Schweizerischen Impfplans.

Hier gelangst du zu den Richtlinien und Empfehlungen des Schweizerischen Impflans!

 

 

 

Als wichtigste sind folgende zu nennen:

– Impfungen gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Haemophilus-Influenzae Typ B, Windpocken sowie Masern, Mumps und Röteln

– Impfung gegen Hepatitis-B und teilweise gegen Hepatitis-A

– Impfung gegen Grippe bei Personen ab 65 Jahren und Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko

– Impfung gegen Zeckenenzephalitis

– Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (für Mädchen im Schulalter und Frauen bis 26 Jahre, wenn die Impfung im Rahmen eines kantonalen Impfprogramms erfolgt. Auf der Impfung gegen Gebärmutterhlskrebs wird keine Franchise erhoben)

Die obligatorische Krankenkversicherung übernimmt keine speziellen Reiseimpfungen und -prophylaxen wie zum Beispiel die Malariaprophylaxe.

Wenn du weitere Fragen zum Thema Impfungen hast und du dir nicht sicher bist, ob du eine benötigst, dann besprich dies mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, sie können dich persönlich beraten.

Krankenkassenvergleich Prämien 2015

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Viele Schweizerinnen und Schweizer bezahlen zu viele Prämien und haben dadurch enorme Krankenkassenrechnungen. Oft haben Versicherungsnehmer eine viel zu teure Krankenkasse, welche nicht ihren Bedürfnissen entspricht.

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Masernimpfung – was bezahlen die Krankenkassen?

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Der richtige Schutz vor der Masernerkrankung!

Die Masernimpfung ist eine wirksamse Gesundheitsmassnahme um die Kindersterblichkeit zu reduzieren. Nun wurde von einer amerikanischen Studie herausgefunden, dass die Impfung wahrscheinlich indirekt auch vor anderen Erkrankungen schützt. Das Masernvirus schwächt das Immunsystem noch lange nach einer Erkrankung. Somit sind die Betroffenen noch anfälliger für andere Infektionen.

Was sind Masern überhaupt und wie werden sie übertragen?

Die Krankheit beginnt mit Schnupfen und Husten, Fieber und entzündeten Augen. Das markanteste Symptom sind die roten Flecken. Diese breiten sich über den ganzen Körper aus. Nach ein paar Tagen ist die Krankheit meist ausgestanden.
Die Krankheit kann teilweise auch zu Lungenentzündungen führen. In seltenen Fällen endet die Erkrankung sogar mit dem Tod.

Die Viren werden über die Luft oder durch direkten Kontakt mit Nasensekret oder Speichel übertragen. Die Krankheit gehört zu den ansteckendsten Infektionen.

Können Erwachsene die Masernkrankheit haben?

Ja. Viele Menschen denken die Masernkrankheit trete nur bei Kindern auf, dies stimmt jedoch nicht.

Für wen ist die Gefährdung am grössten?

Patienten mit Immunschwäche, Schwangere und Säuglinge sind besonders gefährdet.

Welche Wirkung hat die Impfung und in welchem Alter sollte man sich impfen lassen?

Als einzige Massnahme gegen die Krankheit gibt es die Impfung. Nur sehr selten erkranken Menschen trotz der Impfung an Masern.

In den ersten zwei Lebensjahren sollten die erste und zweite Dosis stattfinden. Sind die Kinder jedoch in grossem Kontakt mit anderen Kindern, zum Beispiel in einer Krippe, so sollte man sie in den ersten paar Monaten impfen lassen.

Für wen wird die Impfung nicht empfohlen?

Für Schwangere, Personen mit Immungschwäche oder Kortison-Therapie wird die Impfung nicht empfohlen. Wird die Impfung trotzdem gemacht kann dies zu Diskussionen bei der Kostenübernahme mit der Krankenkasse führen.

Wer bezahlt die Masernimpfung?

Die Grundversicherung deiner Krankenkasse übernimmt die Kosten der Masernimpfung. Sie bezahlen Impfungen gemäss dem Impfplan des Bundesamts für Gesundheit und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen. Auf dem Impflan ist festgehalten, welche Impfungen empfholen sind. Die Impfung gegen die Masernkrankheit gehört dazu.

Groupe Mutuel Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Groupe Mutuel Krankenkasse

Die Geschichte der Groupe Mutuel reicht bis ins Jahr 1993 zurück, als die Versicherung gegründet wurde.
Die Mitgliedsgesellschaften sind rechtlich selbstständig und haben eigene Rechtsorgane. Groupe Mutuel stellt ihnen Personalressourcen und Infrastruktur bereit. Dies schafft nützliche und fruchtbare Synergien, welche allen Partnergesellschaften zugute kommen. Groupe Mutuel hat die Aufgabe folgende in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung tätigen Krankenversicherer zu verwalten und ihre Interessen zu vertreten: Mutuel Krankenversicherung AG, Philos Krankenversicherung AG, Avenir Krankenversicherung AG, EasySana Krankenversicherung AG, SUPRA-1846 SA und AMB. Zudem verwaltet Groupe Mutuel zwei Privatversicherer für die Zusatzversicherungen.
Der Groupe Mutuel sind zwei Stiftungen der beruflichen Vorsorge, die Groupe Mutuel Vorsorge und die Walliser Vorsorge, angeschlossen.

Die Groupe Mutuel hat 1,44 Millionen Versicherte, welche sich der Krankenkasse für die obligatorische Krankenpflegeversicherung angeschlossen haben. Die Versicherung macht einen Umsatz von ca. 4.8 Milliarden Franken, wovon ungefähr 3,8 Milliarden aus dem Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung stammen. Die Groupe Mutuel bietet umfassende Pakete in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und den Zusatzversicherungen an.

Die Groupe Mutuel hat sechs Krankenversicherer und ist damit ein umfassendes Unternehmen, welches Einzelpersonen sowie Unternehmen bedarfsgerecht in Versicherungsangelegenheiten unterstützt.

Die Groupe Mutuel hat fünf Service Center und 35 Agenturen und ist damit in fast allen Kantonen vertreten.
Bei der Versicherung arbeiten über 1’900 Angestellte und es werden Lehrlinge sowie Praktikanten ausgebildet.

Mit ihrem grossen Engagement hat die Groupe Mutuel nur ein Ziel vor Augen: die Zufriedenheit ihrer Kunden.

Krankenkasse – die beste Absicherung für dein Kind

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Die beste Absicherung für ihr geliebtes Kind!

Finanzielle Absicherung

Werdende Eltern sollten sich ausgiebig Gedanken um die Vorsorgesituation in Bezug auf Invalidität und Tod machen. Wenn ein Elternteil stirbt, dann steht der andere eventuell mit sehr viel weniger Einkommen da. Die Todesfallkapital- und Invaliditätskapitalversicherungen deckt die Risiken infolge eines Unfalls. Stirbt ein Elternteil infolge Krankheit so kommt die Todesfallrisikoversicherung für die finanzielle Sicherheit zu tragen. Am besten sollten die Versicherungen noch vor der Geburt des Kindes abgeschlossen werden.

Taggeldversicherung

Grundsätzlich ist jeder, der bei einem Arbeitgeben angestellt ist, gegen Erwerbsausfall versichert. Eltern, welche selbständig sind oder nicht arbeiten, sollten sich noch vor der Geburt eine Taggeldversicherung zulegen. Die Taggeldversicherung kann beispielsweise einen Teil der Kosten übernehmen, wenn ein Elternteil krank ist oder einen Unfall hat und das Kind fremdbetreut werden muss.

Invaliditätskapital

Es kann nach der Geburt eine Zusatzversicherung für das Invaliditätsrisiko bei Kindern abgeschlossen werden. Wenn ein Kind durch einen Unfall invalid wird, dann bezahlt die Versicherung ein im Voraus vereinbartes Kapital aus.

Privathaftpflicht

Wenn man Schäden an fremdem Eigentum verursacht wird dies durch die Privathaftpflicht übernommen. Eltern sollten ihre Kinder nach der Geburt mitversichern, da sie für Schäden haften, die ihre Kinder verursachen.

 

Die Krankenkasse für dein Baby

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Informationen zur Krankenkasse für dein Baby!

Wie ist ein Baby eigentlich am besten versichert?

Hier eine Zusammenfassung über das Wichtigste betreffend Kleinkindern und deren Versicherungen.

Krankenversicherung

Wie bei allen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz ist die Krankenversicherung auch für Babys obligatorisch. Das Neugeborene muss innerhalb der ersten 3 Monate bei der Versicherung angemeldet werden. Wenn du diese Frist einhälst, dann ist dein Kind bereits ab der Geburt versichert. Die Krankenkassen müssen ein Baby ohne Vorbehalte aufnehmen, auch wenn es krank wird oder krank auf die Welt kommt.
Da die Leistungen nicht bei allen Krankenkassen gleich sind, ist ein Krankenkassen Vergleich empfehlenswert.

Zusatzversicherung

Vorsicht: Die Krankenkasse ist nicht dazu verpflichtet das Baby für Zusatzversicherungen aufzunehmen. Empfohlen wird daher, dass für das Neugeborene 1 Monat vor der Geburt die Grund- und Zusatzversicherung abgeschlossen wird. Nutze unbedingt diese Gelegenheit, damit dein Kind ab der ersten Minute versichert ist. Es können so eventuelle Diskussionen vermieden werden.
Da im Laufe der Zeit bei Kindern teure Zahnkorrekturen anfallen können, lohnt es sich eine Zahnversicherung fürs Baby abzuschliessen, am besten kurz nach der Geburt. Prüfe auf jeden Fall die verschiedenen Prämien und Leistungen, da sich diese bei vielen Krankenkassen stark unterscheiden.

Verspätung bei der Anmeldung

Wird vergessen das Kleinkind innerhalb der ersten 3 Monate bei einer Krankenkasse zu versichern, so startet der Versicherungsschutz erst ab Beitrittsdatum und die Krankenkasse übernimmt die Kosten ab der Geburt bis zum Versicherungsdatum nicht.

 

Krankenkasse – das Bundesamt für Gesundheit (BAG)

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Alle Informationen zum Bundesamt für Gesundheit!

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist Teil des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI).

Als nationale Behörde ist es zusammen mit den Kantonen verantwortlich für die Gesundheit der Bevölkerung in der Schweiz.
Das BAG dient als Aufsichtsbehörde und prüft die Prämien der obligatorischen Grundversicherung.

Der Auftrag des BAG

Das Bundesamt für Gesundheit setzt sich für die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung ein und fördert eine gesunde Lebensweise. Zudem sorgen sie dafür, dass die Versicherungsleistungen bezahlbar sind und bleiben. Die Krankenkassen müssen die versprochenen Leistungen erbringen können.

Vorgaben zur Gesundheit sind in der Bundesverfassung geregelt. Das BAG ist verantwortlich für über zwanzig Gesetze und zahlreiche Verordnungen. Es kümmert sich um die soziale Kranken- und Unfallversicherung, die Vorschriften für Chemikalien und Heilmittel, die Gesetzgebungen, die Gesundheitsförderung, die nationalen Programme zur Bekämpfung von Suchtverhalten und sexuell übertragbaren Krankheiten, den Strahlenschutz, die Regelung der universitären Medizinal- und Gesundheitsberufe und vertritt die gesundheitspolitischen Interessen der Schweiz in internationalen Organisationen.

Ziele des BAG

Die Zahl der älteren Menschen steigt, die demographische Entwicklung und der medizinisch-technische Fortschritt lässt die Kosten steigen, das Gesundheitswesen ist nicht transparent genug. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können muss das BAG ständig an neuen Strategien arbeiten. Ziel des Bundesamt für Gesundheit ist es, das Schweizer Gesundheitssystem optimal auf die zukünftigen Herausforderungen auszurichten.

Zusatzversicherungen von Krankenkassen

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Finde die richtige Zusatzversicherung für dich!

Interessierst du dich für eine Zusatzversicherung und fragst dich, wie du die Richtige findest? Gerne informieren wir dich über das Wichtigste.

Die Grundversicherung ist für alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz obligatorisch. Sie deckt alle notwendigen medizinischen Versorgungen ab und ist bei jeder Krankenkasse gleich. Die Zusatzversicherung hingegen ist nicht obligatorisch und die Leistungen sind bei allen Krankenkassen unterschiedlich.

Zusatzversicherungen bieten höheren Komfort und Flexibilität. Oft wird von den Krankenkassen ein Gesundheitscheck verlangt, um so die Prämie festlegen zu können.

Welche Zusatzversicherungen gibt es?

Es gibt eine grosse Anzahl ambulanter Zusatzversicherungen: zum Beispiel für Komplementärmedizin, Rettungs- und Transportkosten, Zahnbehandlungskosten, Brillen, Zahnstellungs-Korrekturen, Schutz- und Reiseschutzimpfungen sowie Bade- und Erholungskuren.

Die Spital-Zusatzversicherung für stationäre Leistungen ist weit verbreitet. Der Versicherungsnehmer wird je nach Leistung in einem Zwei- oder Einbettzimmer untergebracht und vom Oberarzt behandelt.

Welche Zusatzversicherung sich für dich lohnt und wo du diese abschliesst

Überlege dir klar, welche Bedürfnisse du hast und vergleiche die Angebote von verschiedenen Versicherungen. Hol dir Offerten ein und wäge die Vor- und Nachteile ab.
Die Grund- und Zusatzversicherung muss nicht bei derselben Krankenkasse abgeschlossen werden.

Kündigung beim Wechsel

Achtung: Die Kündigungsfristen bei Zusatzversicherungen sind oftmals anders als jene bei den Grundversicherungen. Es ist wichtig, dass du die Zusatzversicherung so kündigst, dass du bei der neuen Krankenkasse bereits versichert bist. Prüfe die allgemeinen Vertragsbedigungen deiner Krankenkasse, um herauszufinden welche Kündigungsfristen du hast.

Wechsel der Krankenkasse – Kündigung

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Was du bei einer Kündigung der Krankenkasse beachten musst!

Du hast die Möglichkeit deine Krankenkasse zu kündigen unabhängig davon, ob die Prämie steigt oder nicht. Ebenso spielt es keine Rolle, ob sich der Versicherungsnehmer für ein bestimmtes Modell entschieden hat.
Es empfiehlt sich, die Kündigung eingeschrieben zu verschicken, damit man einen Beweis hat. Des Weiteren solltest du die Kündigung 2 Wochen bevor die Frist abläuft verschicken und dich bei einer neuen Krankenkasse anmelden.

Um bei deiner neuen Krankenkasse angenommen zu werden, muss diese sich bei deiner alten Versicherung melden, um ihnen mitzuteilen, dass du neu bei ihnen versichert bist. Es wird damit gewährleistet, dass du immer versichert bist. Ebenso wirst du selbst ein Schreiben der neuen Krankenkasse erhalten, welches dich darüber informiert, dass der Krankenkassen Wechsel stattgefunden hat. Beachte, dass der Wechsel nur möglich ist, wenn alle Rechnungen beglichen sind.

Die Zusatzversicherungen kannst du bei deiner alten Krankenkasse bestehen lassen, jedoch darf dir die Krankenkasse zusätzliche Kosten für den Aufwand berechnen.
Es ist zu beachten, dass die Zusatzversicherungen oft eine andere Kündigungfrist haben. Studiere dazu die allgemeinen Vertragsbedingungen deiner Krankenkasse betreffend der Zusatzversicherung.

Bei einem Wechsel der Krankenkasse solltest du dich immer achten, welche Leistungen du erhälst. Es lohnt sich auf jeden Fall einen Vergleich zu erstellen und die Unterschiede zu studieren.