Die 6 grössten Fehler bei der Krankenkassen-Wahl

Bald kommt wieder der leidige Krankenkassen-Wechsel. Wir verraten euch, welche Fehler Ihr bei der Krankenkassenwahl unbedingt vermeiden sollt.

Kein genauer Krankenkassen-Vergleich

Die Prämien können pro Krankenkasse sehr stark variieren, deshalb lohnt es sich bei der Krankenkassenwahl ein wenig mehr Zeit zu investieren. Ebenfalls sollte man rechtzeitig damit beginnen Krankenkassen zu vergleichen. So hat man genügend Zeit die Grund- und Zusatzversicherung zu kündigen und eine neue Versicherung abzuschliessen. Mit einem Krankenkassenwechsel kann man jährlich bis zu 1000.- Franken Prämien einsparen.

Falsche Franchisen-Wahl

Bei der Franchisen Wahl gilt folgende Regel: Entweder die tiefste (300.-) oder die höchste Franchise (2’500.-) wählen. Die mittlere Franchise lohnt sich nicht. Viele Schweizer haben die falsche Franchise gewählt und zahlen jährlich bis zu 100.- zu viel.

Falsches Modell wählen

Viele Schweizer haben das teure Standard-Modell versichert. Es gibt jedoch viele günstigere Modelle, wie zum Beispiel das Hausarzt-, Apotheken- oder Telmed-Modell. Der Unterschied ist, dass der Versicherte zuerst den Hausarzt, die Apotheke oder ein telemedizinisches Callcenter kontaktieren muss bevor dieser ärztliche Leistungen in Anspruch nehmen kann.

Das Vergessen von Prämienverbilligungen

Schweizer mit einem geringen Einkommen können Prämienverbilligungen beantragen. Die Prämienverbilligungen gelangen jedoch nicht automatisch zu den Krankenkassen. Viele Versicherte kümmern sich nicht um die Prämienverbilligung und so entgeht Ihnen bis zu 1000.- im Jahr. Verpasste Prämienverbilligungen können bis zu zwei Jahre später nachgereicht werden.

Arztrechnung nicht einsenden

Wichtig ist, dass man bei der „Tiers Garant“ Methode die Arztrechnungen immer der  Krankenkasse zu sendet. Oft vergessen viele Versicherte dies jedoch und verpassen so den Rückvergütungsanspruch.

Prämienrabatte verpassen

Einige Krankenkassen gewähren, gegen Vorauszahlungen, einen Prämien Rabatt. Der Rabatt kann bis zu 2% betragen. Ist es finanziell möglich, dann lohnt sich solch eine Skonto-Zahlung auf jeden Fall.

Krankenkassen Apps im Vergleich

Krankenkassen Apps können einiges vereinfachen.

Krankenkassen Apps können einiges vereinfachen.

Beim Beurteilen und Vergleichen sowie beim Wechsel der Krankenkasse berücksichtigen die Versicherten verschiedene Faktoren, wobei die Prämienkosten klar im Vordergrund stehen.

Nichtsdestotrotz gibt es auch andere wichtige Punkte. So spielt auch der administrative Aufwand eine Rolle: Wie einfach sind die Kommunikationswege und wie einfach ist es, Rechnungen und Belege einzusehen und weiterzuleiten?

Weil Smartphones vom grössten Teil genutzt werden, haben 7 der 14 grössten Krankenkassen eine App lanciert. Ziel dabei ist es, den administrativen Aufwand der Versicherten zu minimieren. Dazu gehören die CSS, Groupe Mutuel, Swica, Sanitas, KPT, Sympany und EGK. Diese Apps wurden vom Vergleichsdienst Verivox analysiert und bezüglich den Punkten „Rechnungen fotografieren“ und „Dokumente abrufen“ bewertet. Zudem wurde analysiert, ob der Nutzer seine Dokumente weiterhin per Post erhält und ob er die Adresse oder gar die Versicherung im App ändern kann. Als beste App schnitt jene der KPT Versicherung ab, die in jeder Kategorie punkten konnte. Die Swica App unterstützt hingegen nur eine Funktion. Zu den meistgenutzten Apps gehören jene der Sanitas (100’000 Versicherte), der CSS (78’000) und der Sympany (48’000).

1 Million Schweizer wollen die Krankenkasse wechseln

Krankenkassen Wechsel Schweiz

Rund 1 Million Schweizer wollen sparen und wechseln ihre Krankenkasse.

Wie bereits bekannt, steigen die Krankenkassen Prämien in der Schweiz im nächsten Jahr durchschnittlich um 4,5 Prozent. 90% der Bürgerinnen und Bürger gaben in einer Umfrage an, dass ihre Krankenkassen Prämie sehr stark bis stark gestiegen ist. Für viele Schweizer ein wichtiger Grund, einen Krankenkassen Wechsel vorzunehmen.

Gemäss einer Umfrage des Internetvergleichsdienst comparis liegt die Wechselquote auf einer Rekordhöhe, nämlich bei elf bis zwölf Prozent, was etwa einer Million Schweizerinnen und Schweizer entspricht. Ein weiterer Grund für die hohe Krankenkasse Wechselquote ist auch der Fakt, dass einige Krankenkassen nächstes Jahr schliessen oder fusionieren. Dies betrifft die Avanex, Sansan, KMU und Wincare und somit ca. 570’000 versicherte Personen. Wer seine Krankenkasse noch ändern will, sollte sich beeilen. Bis zum 30. November muss die Kündigung die Krankenkasse erreicht haben.

Die Umfrage brachte weitere interessante Fakten und Resultate hervor. So scheint es, dass insbesondere junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren eher über einen schlechten Wissensstand bezüglich ihrer Krankenkassen und Prämien verfügen. So gibt rund ein Drittel an, die Prämie für das nächste Jahr nicht zu kennen. Auch können die jungen Erwachsenen nur schlecht einschätzen, ob ihre Krankenkasse eher günstig oder teuer ist. Grundsätzlich schliesst sich daraus, dass diese Altersgruppe eher wenig Interesse am Thema Krankenkasse hat wie beispielsweise ältere Gruppen.

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Versicherungsleistungen bei Spitalaufenthalten

Krankenkassen Wechsel Schweiz Spitalaufenthalte

Durch einen Spitalaufenthalt entstehen oft hohe Kosten.

Die Krankenkassen Grundversicherung sowie die Zusatzversicherung sind essentiell und schützen den Versicherten gegen immense Kosten bei Arztbesuchen und auch Spitalaufenthalten. Letztere sind besonders kostenintensiv. Oftmals stellt sich für den Versicherten die Frage, wie man sich versicherungs- und kostentechnisch am Besten auf einen Spitalaufenthalt vorbereitet und vor allem auch welche Leistungen und Kosten die eigene Krankenkasse übernimmt. Viele Versicherte wissen jedoch bei Spitaleintritt nicht umfassend bescheid, vor allem wenn es sich um einen unvorbereiteten Notfall-Eintritt handelt.

Bei einem Notfall-Eintritt in das Krankenhaus übernimmt daher das Personal die Formalitäten und klärt wichtige Dinge ab, die auch mit der Versicherung zu tun haben. Da auf den Versicherungskarten nur die Grundversicherung notiert ist und die Zusatzversicherung unklar ist, ist es für das Spitalpersonal z.B. nicht ersichtlich, ob jemand privat oder halbprivat versichert ist. Bei geplanten Operationen hingegen übernimmt der zuständige Hausarzt die Koordination mit dem Krankenhaus und die Versicherung wiederum regelt direkt mit dem Spital die Kostengutsprachen.

Möchte man sich bezüglich den Versicherungsleistungen bei Spitalaufenthalten genauer informieren oder die Zusatzversicherung anpassen, sollte man sich an die Krankenkasse wenden. Zudem ist es angebracht, die Leistungen der Krankenkassen zu vergleichen und allenfalls einen Wechsel in Betracht zu ziehen.

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Krankenkassen – Kostenbeteiligung bei Kindern

Krankenkassen Kostenbeteiligung bei Kindern

Die Kostenbeteiligung von Kindern variiert je nach Krankenkasse.

Vor allem für Familien mit Kindern stellt die Krankenkasse, die Prämienzahlung sowie Kostenbeteiligung ein grosser finanzieller Posten dar. Deshalb ziehen vor allem Familien jedes Jahr einen Wechsel der Krankenkasse und des Krankenversicherers in Betracht.

Um Familien zu entlasten, sieht das Krankenversicherungsgesetz genügend Spielraum vor, welcher je nach Krankenversicherer unterschiedlich stark genutzt wird. Wichtige Punkte sind dabei die Franchise, der Selbstbehalt und die Kostenbeteiligung. Bei Erwachsenen beträgt die Franchise frei wählbar zwischen 300.- und 2’500.-. Wurde die Franchise ausgeschöpft, wird bei folgenden Kosten mit einem Selbstbehalt von 10% gerechnet. Bei einem Kind sieht die Situation anders aus. Da diese tendenziell öfters den Arzt aufsuchen müssen, liegt die Franchice bei Kindern in der Regel bei 0 Franken, was bedeutet, dass Eltern sich nur mit dem Selbstbehalt beteiligen müssen. Dabei gilt gemäss dem Krankenversicherungsgesetz ein Maximalbetrag von 350 Franken bei einem Kind, 1’000 Franken bei mehreren Kindern.

Wie bereits erwähnt, ist dies je nach Krankenkasse unterschiedlich, die Sanagate legt beispielsweise einen tieferen Maximalbetrag von 600 Franken fest. Zudem gewähren einige Krankenkassen eine zusätzliche Entlastung indem sie Wahlfranchisen anbieten, die zu tieferen Prämien führen.

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Krankenkassen Franchisen sollen erhöht werden

Krankenkasse Franchise Schweiz

Der Ständerat möchte die Franchise erhöhen.

Zu jeder Krankenkassenversicherung gehört die Franchise. Als Franchise gilt der Betrag, den die Versicherten im ersten Schritt selber übernehmen, bevor die Krankenkassenbeteiligung und der Selbstbehalt zum Einsatz kommt. Dieser Freibetrag wird je nach Bedürfnis des Versicherten angepasst. In der Regel setzten Personen, die in der Regel wenig zum Arzt müssen eine höhere Franchise ein, weil diese zu einer tieferen Prämie führt. Die tiefste Franchise beträgt 300 Franken, zudem können 500.-, 1’000.-, 1’500.-, 2’000.- oder 2’500.- ausgewählt werden.

Nun möchte der Ständerat die Franchise generell erhöhen, insbesondere die Tiefste, damit sich Kranke stärker an den Gesundheitskosten beteiligen müssen. Es wird damit argumentiert, dass die Eigenverantwortung gestärkt werden müsse, damit die Krankenversicherung bezahlbar bleibt. Denn die höheren Kosten kommen auch daher, dass viele Versicherte Ärzte wegen Bagatellen aufsuchen und so vermehrte Kosten verursachen. Auf der anderen Seite gibt es Bedenken, dass höhere Franchisen trotzdem zu höheren Kosten führen weil die Leute dann allenfalls zu spät zum Arzt gehen und somit Mehrkosten verursachen könnten.

Über eine dementsprechende, konkrete Gesetzesänderung wird das Parlament in nächster Zeit entscheiden.

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Krankenkassen Vergleich – Kosten bis zu 50% reduzieren

Krankenkassen Vergleich

Ein Krankenkassen Vergleich lohnt sich.

Der kürzlich verkündete Prämienaufschlag für das nächste Jahr wurde zwar erwartet, aber wird verständlicherweise von den Versicherten nicht begrüsst, da die Kosten teils massiv steigen. Darum ziehen viele Versicherte in Betracht die Krankenkasse zu wechseln.

Je höher die Prämien steigen, desto mehr lohnt sich also ein Vergleich. Dabei gibt es massive Preisunterschiede. In der Schweiz zahlen gemäss dem Vergleichsdienst Comparis.ch Erwachsene im Kanton Genf am meisten, bei der Kolping nämlich satte 827 Franken im Monat. Am günstigsten kommen Erwachsene in Graubünden weg, die bei der Sanavals versichert sind mit nur 148.85 monatlich.

Obwohl die Preisunterschiede auch stark von den einzelnen Kantonen abhängen, gibt es trotzdem auch innerhalb der Kantone grosse Unterschiede. Junge Erwachsene im Kanton Zürich kommen bei der Assura am günstigsten weg (208.- im Monat), in Bern bei der Atupri (223.-) und im Aargau bei der Avenir (417.-). Erwachsene und Familien sparen in Zürich und Bern am meisten bei der Assura, in Aargau bei der Sanagate.

Ein Vergleich lohnt sich also. Dennoch sollte man bei „Billig Krankenkassen“ achtsam sein, denn selbst in der Grundversicherung gibt es teilweise Leistungsunterschiede.

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Prämienvergleich von vier verschiedenen Krankenkassen in Bern

Krankenkasse Vergleich

Krankenkassenvergleich in Bern!

Bist du zwischen 19 und 25 Jahre und wohnst in Bern? Bist du bei der CSS, der Avanex, der Groupe Mutuel oder SWICA versichert? Dann bist du bei unserem Krankenkassen-Vergleich genau richtig!
Wir zeigen dir auf, öb sich ein Krankenkassen-Wechsel für dich lohnt und wie viel du sparen könntest.

Unsere Berechnung basiert auf einer Franchise (Selbstbehalt) von 1’000.- und dem traditionellen Krankenkassen-Modell.

Bezahlst du eine andere Franchise oder bist durch ein anderes Modell versichert? Kein Problem – wir haben die Lösung!
Auf unserem kostenlosen Rechner kannst du den Vergleich selbst berechnen und dir eine  unverbindliche Offerte zukommen lassen.

Gelange hier zum kostenlosen Krankenkassenvergleichsrechner!

Bei einem Wechsel der Krankenkasse zu einer anderen Kasse mit denselben Leistungen bietet die SWICA das geringste Sparpotenzial von jährlich 212.40, da sie bereits die kleinste monatliche Prämie anbietet. Bei Groupe Mutuel bieten sich Sparmöglichkeiten von 328.80 pro Jahr.

Das grösste Sparpotenzial bietet sich bei einem Wechsel der Krankenkasse CSS. Wenn du zu einer anderen Krankenkasse mit den selben Leistungen wechselst, hast du die Möglichkeit jährlich 1’243.20 zu sparen. Mit Sparmöglichkeiten von jährlich 1’083.60 lohnt es sich auch von der Avanex Krankenkasse zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln.

Vergleich und Offerte von Krankenkassen

Offerte und VergleichMöchtest du in nur 2 Minuten Tausende Franken sparen?

Willst du herausfinden, ob sich ein Wechsel der Krankenkasse für dich lohnt? Wir können direkt sagen: es lohnt sich auf jeden Fall!

Gerne zeigen wir dir ein Beispiel, wie viel man beispielsweise sparen könnte:

– Eine Person in Basel zwischen 19 und 25 Jahren, die bei Helsana versichert ist, eine Franchise von 1’000.- und das traditionelle Krankenkassen-Modell hat, kann jährlich 1’081.20 sparen. Dafür muss der Versicherte nur zu einer Krankenkasse mit den selben Leistungen wechseln, welche jedoch besser auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Wir stellen dir kostenlos einen Vergleichsrechner zur Verfügung. Mit diesem kannst du ganz einfach herausfinden, ob sich ein Wechsel für dich lohnt. Der Rechner zeigt dir an, wie viel Geld du jährlich zu viel bezahlst bzw. wie viel Geld du dadurch sparen kannst, wenn du zu einer anderen Krankenkasse wechselst.

Zögere nicht länger! Hier kannst du mit unserem Rechner herausfinden, wie viel Geld du sparen kannst!

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Schweizer wollen 2016 weniger für die Krankenkasse ausgeben

Krankenkasse News

Mehr Geld für Ferien statt Krankenkassen ausgeben!

Wie Comparis in einer Umfrage ermittelt hat, wollen Schweizerinnen und Schweizer dieses Jahr weniger für ihre Krankenkasse ausgeben und das Geld lieber für Ferien investieren. Ganze 28 Prozent wollen die Befragten bei der Krankenkasse sparen. Ebenso möchten Schweizer weniger für Telefon und Internet sowie Auto ausgeben.
Für Freizeit und Kultur möchte man mehr Geld investieren.

Einen Unterschied gibt es vorallem im Alter. Viele Zeitungen haben darüber berichtet und wir listen dir diese gerne auf:

 

 

20 Minuten

BAZ Online

Handelszeitung

so aktuell

Möchtest auch du dieses Jahr weniger für deine Krankenkasse ausgeben? Wir bieten dir gratis einen Vergleichsrechner an. Finde ganz einfach heraus, ob sich ein Wechsel lohnt. Der Rechner zeigt dir an, wie viel Geld du jährlich zu viel bezahlst bzw. wie viel Geld du dadurch sparen kannst.

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