Rückerstattung von zu viel bezahlten Krankenkassen Prämien

Total werden 800 Mio. zu viel bezahlte Krankenkassen Prämien zurückerstattet.

Vesicherte aus bestimmten Kantonen, welche in den letzten Jahren zu hohe Krankenkassen Prämien bezahlt haben, erhalten dieses Jahr eine dritte und letzte Rückerstattung. Der Betrag im Jahr 2017 beläuft sich auf rund 360 Millionen Franken. Insgesamt wurden in drei Etappen 800 Millionen Franken zurückerstattet.

Dieses Ungleichgewicht ist mit dem Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes im Jahre 1996 entstanden. Seit damals wurden die Krankenkassen Prämien in neun Kantonen zu hoch angesetzt, wobei betroffene Versicherte tiefe Prämien aus anderen Kantonen subventionierten. Um diesen Misstand aufzuheben hat der Bund beschlossen, die Prämien in drei Teilen zurückzuzahlen. Dabei war lange unklar, ob eine solche Rückzahlung überhaupt möglich ist. Zu den betroffenen Personen gehören Versicherte aus den Kantonen Graubünden, Thurgau, Tessin, Zürich, Zug, Freiburg, Appenzell Innerrhoden, Waadt und Genf.

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Krankenkassen Vergleich – Kosten bis zu 50% reduzieren

Krankenkassen Vergleich

Ein Krankenkassen Vergleich lohnt sich.

Der kürzlich verkündete Prämienaufschlag für das nächste Jahr wurde zwar erwartet, aber wird verständlicherweise von den Versicherten nicht begrüsst, da die Kosten teils massiv steigen. Darum ziehen viele Versicherte in Betracht die Krankenkasse zu wechseln.

Je höher die Prämien steigen, desto mehr lohnt sich also ein Vergleich. Dabei gibt es massive Preisunterschiede. In der Schweiz zahlen gemäss dem Vergleichsdienst Comparis.ch Erwachsene im Kanton Genf am meisten, bei der Kolping nämlich satte 827 Franken im Monat. Am günstigsten kommen Erwachsene in Graubünden weg, die bei der Sanavals versichert sind mit nur 148.85 monatlich.

Obwohl die Preisunterschiede auch stark von den einzelnen Kantonen abhängen, gibt es trotzdem auch innerhalb der Kantone grosse Unterschiede. Junge Erwachsene im Kanton Zürich kommen bei der Assura am günstigsten weg (208.- im Monat), in Bern bei der Atupri (223.-) und im Aargau bei der Avenir (417.-). Erwachsene und Familien sparen in Zürich und Bern am meisten bei der Assura, in Aargau bei der Sanagate.

Ein Vergleich lohnt sich also. Dennoch sollte man bei „Billig Krankenkassen“ achtsam sein, denn selbst in der Grundversicherung gibt es teilweise Leistungsunterschiede.

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Krankenkasse: einige erhalten Geld, andere zahlen drauf

Schweiz Kantone KrankenkasseInsgesamt neun Kantone haben mehrere Jahre bei ihren Krankenkassenprämien zu viel einbezahlt. Darum erhalten diese nun ein wenig Geld zurück während andere Kantone nun tiefer ins Portemonnaie greifen müssen.
Am meisten rückerstattet erhält der Kanton Waadt mit 40.60 Franken und am wenigsten Graubünden mit 20 Rappen.

Zusätzlich teilte das Bundesamt für Gesundheit mit, dass die Versicherten von den neun Kantonen zwischen 25 Rappen und 45.45 Franken weniger Prämien bezahlen müssen.
Total profitieren die Versicherten somit von höchstens 86 Franken. Bei den Kantonen handelt es sich um Zürich, Zug, Freiburg, Appenzell-Innerrhoden, Graubünden, Thurgau, Tessin, Waadt und Genf.

Bereits schon letztes Jahr haben einige Versicherte zu viel bezahlt und somit eine Rückerstattung und Prämienabschläge von total 254.7 Millionen Franken erhalten.

Die Versicherten, welche mehrere Jahr zu wenig bezahlt haben müssen 2016 total 48 Franken nachliefern. Luzern bildet mit einer Nachlieferung von 18 Franken eine Ausnahme. Bei den Kantonen St. Gallen und Wallis haben sich die zu viel bezahlten und die zu wenig bezahlten Prämien ausgeglichen.
Bern, Luzern, Uri, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Solothurn, Basel-Landschaft, Schaffhausen, Appenzell-Ausserrhoden, St. Gallen, Wallis und Jura sind die Kantone, welche alle einen Betrag nachzubezahlen haben.

Progrès Krankenkasse

Krankenkassen Schweiz

Progrès Krankenkasse

Die Progrès Versicherungen AG ist eine Schweizer Versicherungsgesellschaft, welche sich auf Krankenversicherung spezialisiert hat und der Helsana-Gruppe angehört, ebenso wie die Avanex Versicherungen AG. Die Kasse hat ihren Sitz in Dübendorf.

1903 wude Progrès in Le Locle gegründet und dort bis Ende der 1980er Jahre eine lokale Krankenkasse. In den 1990er Jahren dehnte Progrès als Teil der Helsana-Gruppe seine Geschäftstätigkeit zuerst auf die gesamte Westschweiz und später auf die ganze Schweiz aus. 2004 wurde die Unternehmung von einer Stiftung in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 2008 verlegten sie zudem ihren Hauptsitz nach Dübeldorf um und auf Anfang 2011 fusionierte Progrès mit Aerosana, ebenfalls eine Tochtergesellschaft von der Helsana-Gruppe. Mit der Markenharmonisierung verlohr Progrès 2013 den Markenauftritt und komminuziert seither unter dem Dach von Helsana, blieb jedoch immer ein eigenständiger Rechtsträger und eine juristische Person.

Die obligatorische Grundversicherung nach dem Krankenversicherungsgesetz bildet das Kerngeschäft von Progrès. Ergänzung bieten die optionalen Zusatzversicherungen für ergänzende Leistungen bei Krankenpflege, Spitalbehandlungen, Langzeitpflege, Zahnbehandlungen sowie Lohnausfall und Kapitalversicherungen. Bei den Zusatzversicherungen arbeitet die Progrès Versicherungen AG mit der Helsana-Gruppe.

Gelange hier zum Artikel über die Helsana-Gruppe!

Krankenkasse – die „schwarze Liste“ erfüllt ihren Zweck nicht

Krankenkasse Infos

Die schwarze Liste!

Man wollte Prämienzahler, welche ihre Rechnungen nicht begleichen auf einer sogenannten schwarzen Liste erfassen. In Luzern hat man dies bereits eingeführt und wir haben bereits einmal darüber informiert. Gelange hier zum Artikel!

In Zürich stand die „schwarze Liste“ vor rund drei Jahren zur Diskussion. Man wollte Versicherte, welche trotz Mahnung und Betreibung ihre Rechnungen nicht bezahlen auf die Liste setzen. Jedoch war sowohl die Regierung, als auch das Parlament überzeugt, dass der Aufwand viel zu hoch sei.

Es wurde eine Studie durchgeführt, welche über die Kosten und Nutzen solcher Listen berichten sollte. Verglichen wurde die Entwicklung der Zahlungsmoral in drei Kantonen mit derjenigen in drei Kantonen ohne Liste.

Man fand heraus, dass die Unterschiede statistisch nicht signifikant seien. In gewissen Kantonen sei die Zahlungsmoral ohne Liste sogar besser. Somit konnte man keinen Nutzen der Liste belegen. Nach wie vor ist man jedoch der Meinung, dass der Aufwand für eine solche Liste sehr gross sei.

Es käme zudem zu enorm hohen Kosten, denn gemäss einer Studie müsste der Kanton Zürich mit ca. 500’000 Franken für die Einführung der Liste rechnen. Dazu kämen jährlich weitere 1 bis 2 Millionen Franken für die Führung der Liste.

Kunden erhalten als Rückerstattung für zu viel bezahlte Prämien kaum etwas

Krankenkasse News

Rückerstattung für zuviel bezahlte Krankenkassenprämien!

Das Parlament entschied letztes Jahr, dass zu viel bezahlte Krankenkassenprämien zurückbezahlt werden müssen. Daraufhin rieben sich Versicherte der Kantone Zürich, Thurgau, Tessin, Genf und Waadt die Hände. Gemäss Berechnungen waren rund 15 Jahre lang zu viele Prämien einbezahlt worden.

Bei vielen Schweizern lag in den letzten Tagen ein Schreiben mit der neuen Police im Briefkasten. Mit der Hoffnung eine Rückerstattung zu erhalten öffnen die Kunden den Brief. Im Schreiben ist jedoch ein Einmalzuschlag vermerkt in der Höhe von knapp 3 Franken monatlich. Rechnet man diesen Betrag auf ein Jahr so kann man feststellen, dass die Versicherten die Prämienkorrektur direkt selbst bezahlen.

Laut dem SRF Magazin „Espresso“ sind rund 20 Krankenkassen davon betroffen, denn bei diesen Kassen sollen die Reserven aufgebraucht sein.

Das Bundesamt für Gesundheit erklärt dieses Vorgehen als legitim. Es sei der Versicherung freigestellt, wie diese den Beitrag erhebt. Die einzige Hoffnung für die Versicherten scheint zu sein, dass es nächstes Jahr einen Ausgleich geben soll.

Sanagate – Krankenkassenvergleich in 8 Kantonen

Krankenkasse Vergleich

Vergleich der Krankenkasse Sanagate!

Wo lässt es sich bei einem Wechsel von der Krankenkasse Sanagate auf eine andere Krankenkasse mit denselben Leistungen am besten sparen?
Verglichen wurden die Kantone Zürich, Bern, Neuchâtel, Lausanne, Chur, St. Gallen, Luzern und Basel. Berechnet wurden die Ergebnisse aufgrund des traditionellen Modells mit einer Franchise (Selbstbehalt) von 500.-. Ebenso ist zu erwähnen, dass sich die Resultate lediglich auf Personen ab 26 Jahre beziehen.

Bei einem Wechsel der Krankenkasse Sanagate ergibt sich in St. Gallen das kleinste Sparpotenzial, nämlich 222.- im Jahr. Dies bedeutet, dass man bei Sanagate bereits eine kleine Prämie im Vergleich zu anderen Kantonen bezahlt.

Bei einem Wechsel der Krankenkasse ergibt sich bei Neuchâtel ein Sparpotenzial von 412.80, bei Lausanne 781.20 und bei Luzern 499.20.In Chur kann man 724.80 pro Jahr sparen.

Zürich und Bern toppen die Kantone Neuchâtel, Lausanne und Chur sogar noch. In Zürich lässt sich bei einem Wechsel 1’024.80 und in Bern 1’017.60 sparen.

In Basel bezahlt man eine monatliche Prämie von 497.20, könnte bei einer anderen Krankenkasse die Leistungen bereits ab 395.60 erhalten. Daraus ergibt sich ein jährliches Sparpotenzial von 1’219.20. Aufgrund unserer Recherchen hat man somit in Basel die Möglichkeit am meisten zu sparen.

Wohnst du in einem anderen Kanton, welchen wir bei dieser Berechnung nicht berücksichtigt haben? Kein Problem!

Gelange hier ganz einfach zu unserem Vergleichsrechner mit den Prämien von 2016!

Helsana Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Helsana Krankenkasse!

Die Krankenkasse Helsana wurde 1899 in Zürich gegründet und 1914 vom Kranken- und Unfallversicherungsgesetz anerkannt. 116 Jahre nach der Gründung sind knapp 2 Millionen Menschen bei Helsana versichert. Früher war Helsana eine traditionelle Krankenkasse, wobei sie jetzt ein umfassender Personenversicherer für Private und Unternehmen wurde. Das Prämienvolumen der Firma beträgt ca. 5.7 Milliarden Franken. Der starke Gedanke der Firma ist noch immer der gleiche welcher zur Grüdung führte: Es besser machen zu wollen.

Die Helsana-Gruppe beschäftigt über 3’000 Mitarbeiter und ist in der Grund-, Zusatz- und Unfallversicherung tätig. Die Krankenkasse ist in allen Landesteilen präsent. Die Aktiengesellschaft ist nicht an der Börse kotiert und trägt die Organisation der Holiding. Progrès und Sansan gehören ebenfalls zur Helsana-Gruppe.

Bist du bei Helsana versichert und möchtest deine Prämien mit anderen Krankenkassen vergleichen? Bei uns hast du mit dem Krankenkassenvergleichsrechner die richtige Krankenkasse für dich zu finden. Hier Pärmien vergleichen!

Krankenkassenvergleich CSS, Groupe Mutuel und Helsana im Kanton Zürich

Krankenkasse Vergleich

Krankenkassenvergleich in Zürich!

Welches Sparpotenzial bietet sich in Zürich für über 26-jährige? Wir haben, um dies herauszufinden, die Krankenkassen CSS, Groupe Mutuel und Helsana verglichen.
Berechnet haben wir den Vergleich mit dem traditionellen Modelles und einer Franchise von 1’000.-.

Hast du eine andere Franchise oder ein anderes Alter?
Bist du bei einer anderen Krankenkasse versichert oder hast ein anderes Krankenkassenmodell? Kein Problem! Bei uns kannst du mit dem Krankenkassenvergleichsrechner problemlos selbst deine Krankenkasse vergleichen.
Gelange hier zum Rechner!

Personen über 26 Jahre mit Wohnsitz in Zürich, einer Franchise von 1’000.- und dem traditionellen Krankenkassenmodell, haben die Möglichkeit bei einem Krankenkassenwechsel mit gleichen Leistungen eine Monatsprämie von nur 298.90 im Monat zu bezahlen.
Bei einem Wechsel von der Krankenkasse CSS ergibt sich dadurch ein jährliches Sparpotenzial von 1’627.20. Bei einem Wechsel der Helsana Versicherung kann man 1’393.20 sparen. Da die Groupe Mutuel Krankenkasse allgemein schon tiefere Prämien anbietet, ergibt sich bei dieser Kasse ein Sparpotenzial von 578.40.

Überlegst du dir einen Krankenkassenwechsel? Hol dir kostenlos eine unverbindliche, massgeschneiderte Offerte ein und erhalte das besten Angebot!

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Bei welchem Wechsel der Krankenkasse können junge Menschen in der Stadt Zürich am meisten sparen?

Krankenkasse Vergleich

Krankenkasse – Sparpotenzial für junge Menschen in Zürich!

Wir wollten für junge Menschen in der Stadt Zürich herausfinden, wie sie am besten Geld sparen können mit einem Wechsel der Krankenkasse.
Das Sparpotenzial haben wir für Menschen zwischen 19 und 25 Jahren mit einer Franchise von 1’500.- und dem traditionellen Krankenkassen-Modell berechnet.

Hast du eine andere Franchise, bist älter oder wohnst in einem anderen Kanton? Dann gelange hier zu unserem Krankenkassenvergleichsrechner und finde so dein persönliches Sparpotenzial!

Am meisten Sparpotenzial bietet sich bei einem Wechsel von der Krankenkasse Supra zu einer anderen Krankenkasse mit den selben Leistungen. Bei monatlichen Ausgaben von 513.30 ergibt sich ein jährliches Sparpotenzial von unglaublichen 3’225.60. Geld welches man auf jeden Fall besser ausgeben kann!

Bei der Krankenkasse Assura lohnt sich der Wechsel zu einer anderen Krankenkasse am wenigsten. Mit einer monatlichen Prämie von 271.70 ergibt sich ein Sparpotenzial von 356.40 im Jahr.

Möchtest du eine Auflistung aller Sparpotenziale sehen? Gelange hier zur Übersicht!