Wie sparen bei der Krankenkasse?

Bei der Grundversicherung gibt es einige Sparmöglichkeiten.

Die monatliche Krankenkassen Prämie ist für jeden Schweizer Bürger Pflicht und für nicht Wenige ein erheblicher Posten im Budget. Für einige ist es gar eine finanziellen Belastung, vor allem auch deshalb, weil die Krankenkassen Prämie für die Grundversicherung kontinuerlich steigt. Darum sind viele Versicherte auf der Suche nach passenden Sparmöglichkeiten. Im Folgenden werden die besten Tipps zum Sparen erläutert:

Wechsel der Krankenkasse: Der wohl wichtigste Punkt ist es, bei der Grundversicherung Krankenkassen Prämien zu vergleichen und die Krankenkasse rechtzeitig zu wechseln. Schweizweit liegt der Stichtag für eine allfällige Kündigung beim letzen Arbeitstag im November.

Wahl der Franchise: Die Franchise ist ein wesentlicher Punkt für die Höhe der Prämie. Damit lässt sich viel Geld sparen. Darum ist es wichtig,  die Franchise auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen und nicht zu hoch anzusetzen. So ist vor allem bei jungen und gesunden Menschen zu empfehlen, die höchste Franchise zu wählen. Damit können bis zu 1’000 Franken pro Jahr gespart werden.

Verzicht auf Zusatzversicherung: Da Zusatzversicherungen freiwillig sind, sollte man sich jedes Jahr neu überlegen, ob man diese wirklich benötigt. Zudem gibt es bereits flexible Varianten von Zusatzversicherungen, z.B. das Zahlen eines Aufpreises für die Privatbehandlung im Spital.  Falls man dennoch eine bezieht, sollte man beachten, dass einige Krankenkassen einen Aufschlag verlangen, wenn der Versicherte die Grundversicherung bei jemand anderem bezieht.

Prämienverbilligung: Personen, die in bescheidenen Verhältnissen leben, haben das Recht auf staatliche Prämienverbilligungsbeiträge.

Unfallversicherung: Wenn man bei einem Arbeitgeber gegen Berufs- und Nichtberufsunfall gemäss Unfallversicherungsgesetz UVG versichert ist, ist eine zusätzliche Versicherung bei der Grundversicherung nicht mehr notwendig. So können bis zu 10% eingespart werden.

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Übernahme von Unfallkosten – UVG oder KVG?

Bei einem Unfall ist es wichtig, den Vorfall sofort zu melden.

Unfälle sind leider schnell passiert. Umso wichtiger ist es deshalb, einen guten Versicherungsschutz vorzuweisen. Wer in der Schweiz mehr als acht Stunden beim gleichen Arbeitgeber arbeitet, ist automatisch bei einer obligatorischen Unfallversicherung (UVG) versichert. Kinder, Studenten und auch Rentner fehlt demnach eine solche Versicherung. Aus diesem Grund wird in solchen Fällen die Unfalldeckung in der obligatorischen Krankenversicherung (KVG) eingeschlossen.

Hier gibt es auch betreffend der übernommenen Kosten entscheidende Unterschiede. Bei jenen Personen, die lediglich bei der Krankenversicherung bezüglich Unfällen versichert sind, werden lediglich Heilungskosten übernommen. Sachleistungen müssen selber getragen werden. Zudem gilt auch hier die übliche Franchise und Selbstbehalt. Hier muss auch zwingend darauf geachtet werden, den Unfall als solchen zu melden, da dann auch allfällige Folgekosten übernommen werden.

Bei Berufstätigen sind die Situation anders aus. Hier muss der Unfall direkt bei der Unfallversicherung des Arbeitgebers gemeldet werden. So sind Heilungskosten und auch Sachschäden vollumfänglich gedeckt, also ohne Franchise und Selbstbehalt. Generell gilt es, Unfälle unverzüglich bei der Versicherung zu melden.

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SWICA hat markant mehr Gewinn gemacht

SWICA Kasse

SWICA macht Gewinn!

2015 hat die Krankenkasse SWICA dank Zusatzversicherungen und rentabler Grundversicherung ihren Gewinn massiv gesteigert. Gemäss „Finanz und Wirtschaft“  machte die Kasse nach einem von Prämienkorrekturen und Steueraufwänden geprägten Vorjahr einen Gewinn von 58.2 Millionen Franken.

Dieses Ergebnis ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass die Krankenkasse mit Zusatzversicherung einen Gewinn von knapp 39 Millionen machte. In der Grundversicherung resultierte ein Gewinn von fast 19 Millionen.

Der Gewinn der SWICA hat gemäss der Sprecherin der Kasse nichts mit dem Verkauf an die Migros-Tochter Medbase zu tun.

Das Prämienvolumen von 3.7 Milliarden Franken resultierte aus der Grund- Zusatz- und Unfallversicherung mit einem Plus von 3.4 Prozent. Mit 3.7 Prozent stiegen die Versicherungsleistungen stark an.

Wenn der Kostenanstieg des letzten Quartals 2015 in der Grundversicherung anhält, geht die Swica für 2017 von einer stärkeren Prämienanpassung aus.

Progrès Krankenkasse

Krankenkassen Schweiz

Progrès Krankenkasse

Die Progrès Versicherungen AG ist eine Schweizer Versicherungsgesellschaft, welche sich auf Krankenversicherung spezialisiert hat und der Helsana-Gruppe angehört, ebenso wie die Avanex Versicherungen AG. Die Kasse hat ihren Sitz in Dübendorf.

1903 wude Progrès in Le Locle gegründet und dort bis Ende der 1980er Jahre eine lokale Krankenkasse. In den 1990er Jahren dehnte Progrès als Teil der Helsana-Gruppe seine Geschäftstätigkeit zuerst auf die gesamte Westschweiz und später auf die ganze Schweiz aus. 2004 wurde die Unternehmung von einer Stiftung in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 2008 verlegten sie zudem ihren Hauptsitz nach Dübeldorf um und auf Anfang 2011 fusionierte Progrès mit Aerosana, ebenfalls eine Tochtergesellschaft von der Helsana-Gruppe. Mit der Markenharmonisierung verlohr Progrès 2013 den Markenauftritt und komminuziert seither unter dem Dach von Helsana, blieb jedoch immer ein eigenständiger Rechtsträger und eine juristische Person.

Die obligatorische Grundversicherung nach dem Krankenversicherungsgesetz bildet das Kerngeschäft von Progrès. Ergänzung bieten die optionalen Zusatzversicherungen für ergänzende Leistungen bei Krankenpflege, Spitalbehandlungen, Langzeitpflege, Zahnbehandlungen sowie Lohnausfall und Kapitalversicherungen. Bei den Zusatzversicherungen arbeitet die Progrès Versicherungen AG mit der Helsana-Gruppe.

Gelange hier zum Artikel über die Helsana-Gruppe!

Ab in die Skiferien – wie gut bist du versichert?

Krankenkasse Tipps

Mit diesen Tipps kannst du beruhigt in die Skiferien!

Die Skisaison hat schon lange gestartet, nun haben jedoch auch die Skiferien begonnen. Wir klären auf, was du bezüglich deinen Versicherungen beachten solltest. Denn wie jedes Vergnügen hat auch Ski- und Snowboardfahren seine Schattenseiten. Jährlich verunfallen rund 50’000 Wintersportler, wovon die meisten junge Fahrer zwischen 15 und 29 Jahren sind. Ein Transport von der Piste mit dem Helikopther in ein nahegelegenes Spital kann schnell teuer werden. Es lohnt sich daher, sich einen Moment lang damit auseinanderzusetzen, wie man sich vor finanziellen Risiken schützen kann.

Was wird von der Unfallversicherung bezahlt?

Bei einem Wintersportunfall kommt die Unfallversicherung deines Arbeitgebers für die Kosten auf. Es sind sowohl Arzt- und Spitalbehandlungen, als auch Bergungs- und Transportkosten versichert. Bedenke, dass ein kurzer mit Flug dem Rettungsdienst bereits ein paar Tausend Franken kostet.

Nicht von der Unfallversicherung gedeckt sind Kinder, Studierende, Pensionierte sowie nichterwerbstätige Hausfrauen und Hausmänner.

Welche Kosten werden von der Krankenkasse übernommen?

Wenn du eine selbständig erwerbende Person bist, dann kannst du dich selbst einer Unfallversicherung anschliessen oder eine Unfalldeckung bei deiner Krankenkassen abschliessen.

Bei der obligatorischen Krankenkasse bezahlst du immer sowohl Franchise als auch den Selbstbehalt aus eigener Tasche. Zudem erhälst du von deiner Krankenkasse weniger Leistungen als von der Unfallversicherung. Die Krankenkasse übernimmt nur die Hälfte der Rettungs- und Bergungskosten.

Wann lohnt sich eine ambulante Zusatzversicherung?

Eine ambulante Zusatzversicherung kann sich lohnen, wenn du nicht über den Arbeitgeber unfallversichert bist.

Es gibt auch Zusatzversicherungen, bei welchen weitere Leistungen wie beispielsweise die Rettung im In- und Ausland gedeckt sind. Diese Versicherungen lohnen sich, wenn du zusätzliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen willst.

Ist eine Haftpflichtversicherung nötig?

Bei den meisten Unfällen im Wintersport ist keine zusätzliche Person beteiligt. Falls es jedoch zu einem Unfall mit einer Zweitperson kommt, dann kann das schnell sehr teuer werden. Wenn man dich für den Unfall verantwortlich macht, dann musst du für die Folgekosten des Unfallopfers aufkommen. Sollte es soweit kommen, dann sind dies oft Beträge von mehreren Zehntausend, wenn nicht sogar Hunderttausend Franken.
Eine Haftpflichtversicherung ist also ein Muss!

Wer kommt für die Kosten auf, wenn Ski oder Snowboard geklaut werden?

In den letzten Jahren hat der Diebstahl in Skigebieten abgenommen. Trotzdem kommt es immer noch vor, dass ab und an ein Snowboard oder Skis entwendet werden. Versuche deine Ausrüstung immer im Auge zu behalten und es nicht unbeaufsichtigt herumstehen zu lassen. Der Zusatz in der Hausratversicherung „einfacher Diebstahl auswärts“ sollte als Versicherung ausreichen. Von vielen Sportgeschäften wird eine Skiversicherung angeboten, diese ist nicht notwendig.

Darf die Versicherung ihre Leistungen einstellen, wenn jemand pensioniert wird?

Krankenkasse Tipps

Darf die Unfallversicherung Leistungen einfach kürzen?

Frage
Im Jahr 1995 hatte ich beim Sport einen Unfall, bei dem eine Vene verletzt wurde. Seither muss ich ständig Kompressionsstrümpfe tragen und jährlich zur Kontrolle bei einem Spezialisten. Die Kosten dafür wurden bisher von der Unfallversicherung übernommen. Vor ein paar Monaten wurde ich pensioniert und kurze Zeit später erhielt ich ein Schreiben der Unfallversicherung, dass sie nicht mehr für die Kosten aufkommen wird, da keine Besserung zu erwarten ist. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass die Unfallversicherung unbegrenz für meine Kosten betreffend des Unfalls aufkommen wird.
Muss ich den Entscheid der Versicherung akzeptieren oder kann ich diesen anfechten?

Antwort
Der Grund, wieso die Unfallversicherung die Leistungen gestrichen hat, liegt vor allem darin, dass du deine Erwerbstätigkeit aufgegeben hast.
Grundsätzlich hat eine Unfallversicherung für die Folgen eines Unfalls aufzukommen, solange eine Verbesserung der Beschwerden erwartet werden kann. Beim Gesundheitszustand geht es jedoch um die Verbesserung der Arbeitsfähigkeit.
Die Unfallversicherung muss also in deinem Fall die Untersuchungen sowie Strümpfe solange bezahlen, solange sie davon ausgehen kann, dass so deine Arbeitsfähigkeit verbessert und erhalten wird.
Nun bist du hingegen pensioniert und die Arbeitsfähigkeit muss nicht mehr erhalten werden. Die Versicherung ist somit nicht mehr verpflichtet die Kosten zu übernehmen.

Mit der Pensionierung ändert sich die Zuständigkeit für die Übernahme der Kosten. Von nun an musst du dich bezüglich der Behandlungskosten an deine Krankenkasse weden, sie wird, sofern die Behandlungen medizinisch notwendig sind, für die Kosten aufkommen.
Beachte, dass dies auch für dich finanzielle Konsequenzen hat, denn du bist verpflichtet dich an den Kosten mit Franchise und Selbstbehalt zu beteiligen.

Wenn du jedoch bemerkst, dass sich deine Beschwerden verschlimmern und dies auf den Unfall zurückzuführen ist, dann kannst du dich wieder an die Unfallversicherung wenden. Diese ist dazu verpflichtet für Spätfolgen und Rückfälle aufzukommen, auch wenn du bereits pensioniert bist.

Krankenkasse – die richtigen Zusatzversicherungen kündigen

Krankenkasse Tipps

Kündige die richtigen Zusatzversicherungen!

Bei den Krankenkassen gibt es viele Zusatzversicherungen, welche mit Angeboten und Rabatten für Brillen und Fitnessabos locken und so die Kunden mit ihrer angeblichen Attraktivität zu überzeugen versuchen. Wir empfehlen dir jedoch, dass du dich davon nicht verleiten lassen solltest, denn diese Leistungen bezahlst du der Kasse in Form der Prämie wieder zurück. Wir empfehlen dir deine Zusatzversicherungen jedes Jahr aufs Neue zu überprüfen. Beispielsweise könnten sich viele Versicherte die stark verbreitete Zusatzversicherung „Allgemeine Abteilung Schweiz“ sparen, die in einem Kanton mit grosser Spitalauswahl wohnen.

Wenn du mindestens 8 Stunden pro Woche bei einem einzelnen Arbeitgeber in einer Festanstellung beschäftigt bist, verfügst du dort über eine umfassende Unfallversicherung. Melde dies deiner Krankenkasse, ansonsten bist du doppelt versichert.

Vita Surselva Krankenkasse

Krankenkassen Schweiz

Vita Surselva Krankenkasse

WER:

1991 ist durch die Fusion der Kreiskrankenkasse Ruis und der ÖKK Gruop die ÖKK Surselva entstanden. Die Umwandlung von einer öffentlich-rechtlichen Anstalt zu einer Stiftung fand 2008 statt. Am 01.07.2008 wurde die ÖKK Surselva zur Vita Surselva. Hauptsitz der Kasse ist Ilanz im Kanton Graubünden, jedoch ist Vita Surselva gesamtschwezerisch tätig. Das Hauptgeschäft konzentriert sich allerdings vorwiegend auf die Bündner Surselva sowie die übrigen Kantonsgebiete.

WIE:

Das Kerngeschäft der Krankenkasse bietet die Krankenversicherung, wobei der engste Partner die Rückversicherung, die RVK in Luzern, ist. Neben eigenen Versicherungsprodukten vermittelt Vita Surselva im Zusatzversicherungsgeschäft Produkte an. Zusammen mit der Solida Versicherungen AG in Zürich werden Versicherungsprodukte im Bereich der Unfallversicherung angeboten.

WAS:

Vita Surselva gehört mit ca 5’000 Versicherten zu den kleinen Krankenversicherern in der Schweiz. Dies ist jedoch kein Hindernis für das wichtigste Ziel der Vita Surselva, nähmlich ein gesundes Wachstum, die Versorgung ihrer Kunden mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und die Erhaltung der Unabhängigkeit.

SWICA Krankenkasse

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Swica Krankenkasse

Einige wichtige Fakten zur Geschichte der SWICA Krankenkasse:

1992 fusionieren vier Krankenversicherungen zur SWICA Gesundheitsorganisation.

1994 werden Gesundheitszentren aufgebaut und das Hausarztmodel gefördert.

1996 lanciert SWICA eine umfassende Betriebsversicherung für Unternehmen

1998 wird das SWICA Care Managements aufgebaut.

2005 erreicht die Kasse die Marke von 1 Million Versicherten.

2008 wird die telefonische Gesundheitsberatung sante24 eingeführt.

2013 wird die Kooperation zwischen SWICA und PROVITA verstärkt, Zudem wird die PROVITA in die SWICA-Gruppe integriert.

Allgemeines:

Mit ca. 1.3 Mio. Versicherten und knapp 30’000 Unternehmenskunden ist die SWICA eine der führenden Kranken- und Unfallversicherungen in der Schweiz.

Dauerhaft finanzielle Sicherheit und eine optimale medizinische Versorgung bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft wird von der Kasse angeboten.

SWICA ist die einzige Gesundheitsorganisation mit einer integralen Dienstleistungskette bei allen Fragen zur Gesundheit. Dies erstreckt sich von der kompetente Begleitung erkrankter oder verunfallter Menschen über die medizinische Versorgung bis hin zur Gesundheitsförderung in Unternehmen.

Die Philosophie der Krankenkasse:

Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen. Als Gesundheitsorganisation setzt die Kasse daher nicht eine Krankheit oder einen Unfall in den Mittelpunkt, sondern den Menschen. Die Verbindung von Schul- und Komplementärmedizin gehört ebenfalls zur SWICA Philosophie. Die Versicherten werden durch ihre Eigenverantwortung belohnt, indem die Kasse Prämienrabatte gewährt und Präventionsbemühungen unterstützt. SWICA steht für die Solidarität zwischen gesunden und kranken Menschen sowie zwischen Geschlechtern und Generationen ein.

Visana Krankenkasse

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Visana Krankenkasse

1996 wurde die Visana mit dem Inkrafttreten des neuen Krankenversicherungsgesetzes aus dem Zusammenschluss von den drei Kassen KKB, Grütli und Evidenzia gegründet.
Sana24 und Vivacar wurden 2006 als unabhängige Tochtergesellschaften gegründet. 2013 wurden Visana, Sana24 und Vivacare zusammengefasst. Sie laufen nun alle unter der Dachmarke Visana.
In Bern hat Visana einen Marktanteil von ca. 20 % und es sind ca. 7 % der Schweizer Bevölkerung bei der Kasse versichert. Visana hat als Versicherungsunternehmen und Arbeitgeberin einen guten Ruf der ihr vorauseilt.Bei den Privatkunden werden Krankenversicherung, Unfallversicherung, Sach- und Haftpflichtversicherung sowie Rechtsschutz angeboten.
Im Bereich der Firmenkunden bietet die Kasse Lohnausfallversicherung, Unfallversicherung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Betriebliche Gesundheitsförderung, Absenzenmanagement und Case Management an.

Kennzahlen von Visana

  • 1,2 Millionen Versicherte (570’000 in der Grundversicherung)
  • 16’700 Firmen, öffentliche Institutionen und Verbände
  • 1’300 Angestellte
  • 130 Geschäftsstellen gesamtschweizerisch
  • Prämienvolumen von rund 3 Milliarden Schweizer Franken