Macht ein Studium krank?

In Deutschland fühlt sich jeder vierte Student gestresst. Dies hat eine Untersuchung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) der Freien Universität Berlin und der Techniker Krankenkasse ergeben. Zu dieser Studie wurden mehr als 6000 Studentinnen und Studenten befragt. Etwa 25 Prozent gaben an, dass sie unter Stress leiden. 24 Prozent fühlen sich dauerhaft erschöpft. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer: Jede fünfte Studentin gab an, unter einer generalisierten Angststörung zu leiden. Erschreckend: Jede sechste zeigte Symptone einer Depression. Entscheidend für diese Werte seien vor allem die hohe Arbeitsbelastung sowie der Prüfungs- und Erfolgsdruck.

Wie sieht die Situation in der Schweiz aus? Gemäss der repräsentativen Jugendstudie „Juvenir“ der Jacobs Foundation entsteht bei uns Stress vor allem in der Schule, in der Ausbildung und an der Uni. Weniger Stress verursacht das Privatleben. Auch in der Schweiz sind Mädchen generell eher von Stresssymptomen betroffe.

Krankenkassen-App zur Schnell-Diagnose

Young woman covers her face screen smartphone on a background of the city

Das Googlen nach Symptomen hat oft eine negative Wirkung, denn viele Patienten erhalten eine schwerwiegende Krankheit als Diagnose. Die Swica will nun mit einer App dagegen steuern. Die App soll anhand eines Symptom-Checks erkennen wie schlimm das medizinische Problem wirklich ist. Das App ermittelt die Schwere der Krankheit oder der Verletzung. Damit erhofft sich die Krankenkasse eine Verkleinerung der Anzahl Patienten, die wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen und so die Gesundheitskosten in die Höhe treiben.

Die App mit dem Name Benecura muss einiges beachten, so muss die App den Datenschutz der User gewährleisten, was Swica bestätigt. Auch Swissmedic ist involviert, da die App als Medizinprodukt gehandelt wird und daher unter gesetzlichen Vorgaben läuft.

Das Prinzip mit einer Symptom-Check App ist relativ neu und muss sich erst noch etablieren, aber es ist ein guter Schritt in die Zukunft!

Die Heuschnupfensaison ist eröffnet

Die Heuschnupfensaison ist eröffnet

Pollenalarm

Nach den kalten Winterwochen freuen sich alle über die angenehmen Frühlingstemperaturen, doch der Frühling bringt auch Negatives mit sich. Mai ist die Hauptblütezeit die dafür sorgt, dass viele Pollen in der Luft sind. Für Pollenallergiker ist diese Zeit nicht zum Geniessen, diese sind nämlich mit Juckreiz, Niesattacken oder mit der verstopften Nase beschäftigt. Für schwache Symptome genügen rezeptfreie Medikamente oder homöopathische Mittel.

Bei rezeptpflichtigen Medikamenten soll man auf den Vorrat achten damit keine unnötigen Kosten getätigt werden müssen. Es kann nämlich durchaus vorkommen, dass die Medikamente ausgehen und kein Rezept für die neuen vorhanden ist. In einem solchen Fall kannst du dir mit rezeptfreien Medikamenten helfen. Würden diese Medikamente nicht genug stark sein, kannst du dich mit folgen Punkten etwas schonen:

  • Staube deine Wohnung feucht ab
  • Benutze die Taschentücher nur einmal
  • Spüle deine Nase mit Salzwasser
  • Vermeide die Lüftung im Auto

Im Notfall kannst du dein Glück in einer Apotheke probieren, es gibt nämlich kulante Apotheker die dir rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept verkaufen. Rechne aber in diesem Fall nicht mit der Krankenkasse, die Medikamente musst du selber bezahlen.