Good News: Krankenkassenprämien steigen weniger als erwartet

Sie ist schon fast so lästig wie die Steuererklärung: Die jährliche Krankenkassenrechnung. Dazu ist sie ebenfalls teuer und darum jedes Jahr immer wieder ein Thema. Doch dieses Jahr gibt es dazu gute Neuigkeiten. Die Prämien steigen weniger stark als erwartet. Auch auf diesem Blog wurde vor zwei Wochen von einer Krankenkassenprämien-Erhöhung von rund vier Prozent berichtet. Tatsächlich werden die Prämien jedoch nur um drei Prozent in die Höhe gehen. Diese Meldung bestätigten die Krankenversicherer gegenüber dem Schweizer Radio SRF.

Die drei Prozent sind ein Durchschnittswert. Dass die Prämien steigen ist mittlerweile nichts Neues mehr. Darum ist das eine gute Nachricht: Denn normalerweise steigen die Prämien deutlich mehr als um drei Prozent an.

Krankenkasse – grosse Unterschiede bei Ratenzahlungen

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Grosse Unterschiede bei Ratenzahlungen!

Wer kennt es nicht, wenn nach einem Arztbesuch eine saftige Rechnung ins Haus flattert und man sich überlegt, wie man diese bezahlen soll. Gerade Familien kommen beim Krankenkassen Budgetposten schnell an den Anschlag.
Die meisten Krankenkassen bieten eine Ratenzahlung an. Oft wird dann zusammen vereinbart, in wie vielen Raten die Rechnung bezahlt werden muss. Gemäss Recherchen von SRF bezahlen bei der Krankenkasse Concordia rund 800 Versicherte so ihre Rechnungen. Dabei wird jedoch ein Aufschlag von 10.- pro Einzahlungsschein erhoben.
Die Kasse begründet diesen Aufschlag damit, dass zusätzliche Aufwände entstehen. Die Mitarbeiter führen die Verhandlungen, es braucht zusätzliches Papier und die Versicherten, welche pünktlich bezahlen, sollen nicht bestraft werden.
Die Bedingungen sind jedoch je nach Krankenkasse unterschiedlich. Beispielsweise die Krankenkasse SWICA erhebt keine Gebühren, denn Versicherte, welche ihre Rechnungen in Raten bezahlen, sind sowieso knapp bei Kasse, wieso soll man ihnen dann noch zusätzliche Gebühren aufbrummen.

Wir empfehlen dir, falls du an einer Ratenzahlung interessiert bist, deine Krankenkasse zu kontaktieren und die Bedingungen abzuklären.

Mehr Informationen erhälst du im SRF Artikel!