Krankenkassen – Versicherung vor und während Schwangerschaft

Bei einer Schwangerschaft ist es wichtig, gut versichert zu sein.

Bei der Familienplanung müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Dabei spielen vor allem finanzielle Aspekte eine riesige Rolle. Zudem ist es extrem wichtig für die Familie, bereits gut versichert in die Schwangerschaft zu gehen. Um so unbekümmert zu starten, lohnt es sich, frühzeitig an die Krankenkassen Versicherung zu denken und allenfalls einen Wechsel der Krankenkasse zu vollziehen. Denn Änderungen können aufgrund der sogenannten „Karenzfrist“ nicht kurzfristig abgeschlossen werden. Daher sollte man sich genug früh vorbereiten, mindestens 12 Monate vorher.

Mit der Grundversicherung ist eine Schwangere allgemein versichert. Möchte man jedoch während der Schwangerschaft lieber halbprivat oder privat behandelt werden, muss die Zusatzversicherung angepasst werden. Gemäss der konkreten Kostenbeteiligung der Krankenkassen bei einer Schwangerschaft sieht es so aus, dass gesetzlich festgelegt ist, welche Kosten die Grundversicherung übernimmt. Das beinhaltet in den meisten Fällen die üblichen Untersuchungen wie Erstkonsultationen und Ultraschallkontrollen – ohne Franchise oder Selbstbehalt. Zudem werden je nach Versicherung zum Beispiel Geburtsvorbereitungskurse, Stillberatungen und auch Nachgeburtliche Untersuchungen (teils) übernommen.

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Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten von meiner Schwangerschaft?

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten von meiner Schwangerschaft?

Schwangerschaftskosten

Die Schwangerschaft ist eines der schönsten Momente in einer Partnerschaft doch leider ist diese Zeit auch mit vielen Kosten verbunden. Es sind unzählige Arztbesuche die einfach ein Muss sind während der Schwangerschaft. Auch die Geburt und der Aufenthalt im Spital sind nicht gratis, sowie die Nachkontrollen die gemacht werden müssen.

Die Kosten der Vorsorgeuntersuchung, Geburt, Nachkontrolle und Stillberatung werden von der Krankenkasse übernommen. Du musst dich an den Kosten nicht beteiligen, das heisst du zahlst weder Franchise noch Selbstbehalt. Auch die Kosten der Geburt im Spital, im Geburtshaus oder für die Hausgeburt werden bezahlt. Ebenfalls bezahlt werden die Vorsorgeuntersuchungen, Ultraschalluntersuchungen, Fruchtwasseruntersuchungen und die Plazentauntersuchungen.

Bei einer Krankheit während der Mutterschaft ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Schwangerschaft müssen Frauen keine Kostenbeteiligungen mehr bezahlen. Würde aber während der ersten bis Ende der zwölften Schwangerschaftswoche Komplikationen auftreten würde es als Krankheit geltend gemacht. Das heisst es besteht eine Kostenbeteiligung in diesem Zeitraum.

Wenn du noch an Geburtsvorbereitungskursen interessiert bist, beteiligt sich die Krankenkasse, sofern die Teilnehmerinnen von einer Hebamme geleitet werden.

Glarner Krankenversicherung

Krankenkassen Schweiz

Glarner Krankenversicherung!

Die Glarner Krankenversicherung bietet ihren Kunden einen umfassenden Schutz bei Krankheit, Mutterschaft und Unfall.

Die Versicherung hat das Ziel ihre Lösungen ganz auf die individuellen Bedürfnisse von Einzelpersonen, Familien und Unternehmungen abzustimmen.

Das Motto der Firma:
sympathisch, kompetent und persönlich

 

 

Für Firmen:
Die Glarner Krankenversicherung bietet individuelle Krankenversicherungslösungen für Unternehmen und Verbände an.

Dank der Zusammenarbeit mit der ÖKK Versicherungen Landquart, kann die die Glarner Krankenversicherung ein vielfältiges Produkteangebot für Unternehmen und Verbände anbieten. Möchtest du deinen Mitarbeitenden optimalen Schutz gewähren? Dann mach dies mit einer Kollektivversicherung der Glarner Krankenversicherung.

Für Privatkunden:
Individuelle Krankenversicherungen werden von der Glarner Krankenversicherung für Privatkunden angeboten.

Aufgrund einem vielfältigen Produktangebot verfügt die Kasse über Versicherungen, welche ganz den Bedürfnissen des Kunden angepasst werden.

Provita Krankenkasse

Provita KrankenkasseDie Provita Holding AG hat ihren Sitz in Winterthur und ist eine auf die Krankenversicherung spezialisierte Versicherungsgesellschaft in der Schweiz. Die Grundversicherung bildet nach dem Krankenversicherungsgesetz sowie Zusatzversicherungen ihr Kerngeschäft. Ende 2008 zählte die Provita-Gruppe rund 60’000 Versicherte und erzielte Prämieneinnahmen von ca. 153,5 Millionen Schweizer Franken mit knapp 60 Mitarbeitern.

Die Grundversicherung bildet mit einem Anteil von ungefair 85 Prozent der gesamten Prämieneinnahmen das eigentliche Hauptgeschäft.

Provita bieten auch ambulante Zusatzversicherungen und stationäre Spitalzusatzversicherungen an. Dabei handelt es sich um Zuschläge für Brillengläser, Badekuren, oder nichtkassenpflichtige Medikamente. BASIC übernimmt Kosten von bis zu 90 Prozent und Beträge bis zu 5’000 Franken pro Fall in drei unterschiedlichen Stufen. CLINICA ist die Spitalzusatzversicherung und übernimmt Leistungen im Bereich Mutterschaft, psychische Behandlungen und Komfort. Dabei gibt es ebenfalls drei verschiedene Stufen. Umfassenden Schutz in der Zahnmedizin und Reiseversicherung übernehmen die Spitalzusatzversicherungen DENTE und VACANZA.

1845 wurde das Unternehmen als Krankenunterstützungsverein des Industriekonzertn Sulzer in Winterthur gegründet und entwickelte sich danach zu einer Betriebskrankenkasse. Nach einger Zeit wurden auch Familienmitglieder der Mitarbeiter von Sulzer mitversichert.
Um das Jahr 1995 hatten viele der Versicherten keinen direkten Bezug mehr zur Firma Sulzer und deshalb entschied sich die Unternehmung für eine Namensänderung, welches danach zur Provita Gesundheitsversicherung führte. Auf Anfang 2004 hat die Versicherung ihr Geschäft auf zwei eigene Tochtergesellschaften abgegeben.

Diese Kosten übernimmt deine Krankenkasse

Krankenkassen Tipps

Das ABC der Krankenkasse!

Die Krankenversicherung in der Schweiz ist obligatorisch. Wo du deine Krankenkasse abschliesst, kannst du selbst entscheiden, ebenso welche Zusatzversicherungen du hinzufügen lässt. Die Anbieter der Grundversicherung haben grundsätzlich genau den gleichen Leistungskatalog. Erfahre hier, welche Leistungen von deiner Krankenkasse übernommen werden müssen.
Grundsätzlich kommt die Vergütung bei Krankheit und Mutterschaft zum Tragen. Bei Unfällen nur, wenn keine andere Versicherung dies abdeckt.

Hier siehst du ein ABC mit Beispielen, welche Leistungen von der Grundversicherung übernommen werden.

Arztkosten: Wenn der Arzt dem Verband FMH angeschlossen ist, werden die Kosten von der Grundversicherung übernommen. Der Arzt hat dich zu informieren, wenn die Versicherung für bestimmte Leistungen nicht aufkommt.

Medikamente: Grundsätzlich werden alle Arzneimittel, die dir von einem Arzt verschrieben wurden von der Grundversicherung übernommen. Falls ein Medikament nicht übernommen wird, dann hat dich dein Arzt darüber zu informieren.

Brillen/Kontaktlinsen: Bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren werden pro Jahr 180 Franken für Brille oder Kontaktlinsen übernommen, sofern ein Rezept des Augenarztes vorliegt. Falls 180 Franken zu wenig sind, dann kannst du eine Zusatzversicherung abschliessen.

Zahnarzt: Sofern Behandlungen nicht im Zusammenhang mit einer schweren Erkrankung stehen, werden die Kosten nicht übernommen.

Impfungen: Die Kosten für Impfungen werden gemäss Richtlinien und Empfehlungen des Schweizerischen Impfplans übernommen. Reiseimpfungen müssen selbst bezahlt werden.

Komplementärmedizin: Die antroposophische Medizin, Homöopathie, Neuraltherapie, Phytotherapie und traditionelle Chinesische Medizin werden vergütet. Es ist jedoch zu beachten, dass ein Arzt mit entsprechender Weiterbildung die Behandlung durchführt.

Mutterschaft: Besondere Vorsorgeuntersuchungen vor und nach der Geburt sowie Geburtsvorbereitungskurse, Stillberatung und Hebammen-Leistungen werden teilweise übernommen.

Transport- und Rettungskosten: Von der Grundversicherung wird die Hälfte der Rettungskosten (bis 5000 Franken) bei der Rettung von Personen in Lebensgefahr übernommen. Für Transporte, bei denen keine unmittelbare Lebensgefahr besteht, zahlt die Grundversicherung 50 Prozent und höchstens 500 Franken.

Spitalbehandlungen: Von der Grundversicherungen werden Leistungen in der allgemeinen Abteilung eines Spitales übernommen, sofern das Spital auf der Spitalliste des Wohnkantons steht. Notfallbehandlungen werden immer übernommen, wenn die Behandlung in der Schweiz erfolgt.

Nicht-ärztliche Therapien (Physiotherapie, Ernährungsberatung etc.): Es wird von der Krankenpflege-Leistungsverordnung geregelt, ob eine solche Therapie von der Grundversicherung rückvergütet wird oder nicht. Es gelten zudem besondere Bestimmungen, so muss ein zugelassener Therapeut die Behandlungen übernehmen und die Sitzungen sind begrenzt (zum Beispiel neun Sitzungen innerhalb von drei Monaten).

Spitex: Wenn der Arzt die Bewilligung der Krankenkasse hat, kann er bis zu 60 Spitex-Stunden, von qualifiziert und anerkanntem Pflegefachpersonal, pro Quartal verordnen.

Vorsorge: Gewisse Präventivmassnahmen wie zum Beispiel Impfungen, gewisse Untersuchungen und Früherkennung oder Fitnessabos sind teilweise gedeckt.

Die genannten Leistungen werden dann von der obligatorischen Krankenversicherung übernommen, wenn Franchise und Selbstbehalt bereits ausgereizt sind. Ansonsten übernimmt sie die Leistung abzüglich Franchise und Selbstbehalt.

Wincare Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Wincare Krankenkasse

Sanitas bietet mit der Produktlinie Wincare intelligente Versicherungslösungen mit guten Leistungen zu fairen Prämien. Durch die modular augebauten Versicherungsprodukte werden den Kunden flexible Kombinationen ganz nach ihren Bedürfnissen angeboten.

 

Die Grundversicherung:
In der Schweiz ist der Abschluss einer Grundversicherung Pflicht und giltet für alle in der Schweiz wohnhaften Personen. Die Versicherung übernimmt die Grundkosten von Behandlungen infolge von Krankheit, Unfall und Mutterschaft.
Die Wincare bietet:
  • Freie Arztwahl am Wohn- und Arbeitsort für ambulante Behandlungen
  • Kostenlose medizinische Beratung rund um die Uhr am Telefon
  • Spitalbehandlungen in der allgemeinen Abteilung im Wohnkanton
CallMed – die telemedizinische Erstberatung während 24 Stunden
In gesundheitlichen Fragen kannst du dich zuerst telefonisch von einer
Fachperson bzw. einem Arzt beraten lassen. Es wird dann abgeklärt, ob und welche medizinische Behandlung nötig ist. So werden Kosten für Behandlungen gespart, da viele Fragen auch telefonisch und somit mit wenig Aufwand geklärt werden können.
CareMed – Hausarztmodell
Beim Hausarztmodell bestimmst du einen Arzt, von dem du dich immer als erstes behandeln lässt. Falls eine spezielle Behandlung notwedig ist, lässt du dich von ihm überweisen. Da Mehrfachabklärungen bei verschiedenen Ärzten so vermieden werden können, werden Kosten gespart.
NetMed – Ärztenetzwerkmodell
Du wählst bei dem NetMed Modell einen Hausarzt, der in ein Ärztenetzwerk eingebunden oder in einer Gruppenpraxis tätig ist. Bei medizinischen Fragen wendest du dich immer zuerst an ihn. Da er so gut vernetzt ist mit Spezialisten und Spitälern kann eine Behandlung günstig gehalten werden.

SWICA Krankenkasse

Krankenkassen Schweiz

Swica Krankenkasse

Einige wichtige Fakten zur Geschichte der SWICA Krankenkasse:

1992 fusionieren vier Krankenversicherungen zur SWICA Gesundheitsorganisation.

1994 werden Gesundheitszentren aufgebaut und das Hausarztmodel gefördert.

1996 lanciert SWICA eine umfassende Betriebsversicherung für Unternehmen

1998 wird das SWICA Care Managements aufgebaut.

2005 erreicht die Kasse die Marke von 1 Million Versicherten.

2008 wird die telefonische Gesundheitsberatung sante24 eingeführt.

2013 wird die Kooperation zwischen SWICA und PROVITA verstärkt, Zudem wird die PROVITA in die SWICA-Gruppe integriert.

Allgemeines:

Mit ca. 1.3 Mio. Versicherten und knapp 30’000 Unternehmenskunden ist die SWICA eine der führenden Kranken- und Unfallversicherungen in der Schweiz.

Dauerhaft finanzielle Sicherheit und eine optimale medizinische Versorgung bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft wird von der Kasse angeboten.

SWICA ist die einzige Gesundheitsorganisation mit einer integralen Dienstleistungskette bei allen Fragen zur Gesundheit. Dies erstreckt sich von der kompetente Begleitung erkrankter oder verunfallter Menschen über die medizinische Versorgung bis hin zur Gesundheitsförderung in Unternehmen.

Die Philosophie der Krankenkasse:

Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen. Als Gesundheitsorganisation setzt die Kasse daher nicht eine Krankheit oder einen Unfall in den Mittelpunkt, sondern den Menschen. Die Verbindung von Schul- und Komplementärmedizin gehört ebenfalls zur SWICA Philosophie. Die Versicherten werden durch ihre Eigenverantwortung belohnt, indem die Kasse Prämienrabatte gewährt und Präventionsbemühungen unterstützt. SWICA steht für die Solidarität zwischen gesunden und kranken Menschen sowie zwischen Geschlechtern und Generationen ein.

Agrisano Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Agrisano Krankenkasse

„Zuverlässiger Schutz zu äusserst günstigen Prämien“ lautet das Ziel von Agrisano.

Agrisano bietet Bauern und deren Angestellten selbstentwickelte und bedürfnisgerechte Versicherungslösungen an. Das Angebot schützt die Versicherungsnehmer ohne Luxus und ohne Lücken vor finanziellen Risiken bei Krankheit, Mutterschaft und Unfall. Die Krankenkasse bietet dadurch günstige Prämien. Für Bauernfamilien lohnt sich ein Wechsel zur Agrisano Krankenkasse auf jeden Fall.

Vergleiche hier deine Krankenkasse mit dieser von Agrisano und finde heraus, ob sich ein Wechsel lohnt!

 

Krankenkasse – Informationen zu Krankheit oder Unfall in den Ferien

Krankheit und Unfall in den Ferien

Die beste Absicherung für deine Ferien!

Krankheiten und Unfälle kommen immer unerwartet. Auch in den Ferien muss man leider damit rechnen, weshalb man für diese Fälle ein paar wichtige Fakten wissen sollte. Hier erfährst du, was es bei der Planung der Ferien bezüglich deiner Krankenkasse zu beachten gibt.

Notfälle werden von der Krankenkasse gedeckt

Der Abschluss einer Grundversicherung ist in der Schweiz obligatorisch. Eine erforderliche Notfallbehandlung bei Krankheit, Unfall oder Mutterschaft im Ausland wird somit von der Krankenkasse übernommen. Ob es sich um einen Notfall handelt, ist schwierig zu beurteilen. Aus diesem Grund solltest du auf jeden Fall, wenn du die Möglichkeit hast, deine Krankenkasse kontaktieren, um die Kostenübernahme abzuklären. Ebenfalls wichtig zu beachten ist, dass die Grundversicherung keine freiwilligen Behandlungen sowie Kosten für Medikamente übernimmt.

Versicherungskarte

Es empfiehlt sich, die Versicherungskarte immer auf die Reise mitzunehmen. In allen EU-/ und EFTA- Ländern hast du bei Vorweisung deiner Versichertenkarte das Anrecht auf Vergütung der gleichen Leistungen wie die in diesem Land versicherten Personen.

Wie viel übernimmt die Krankenkasse?

Die obligatorische Grundversicherung übernimmt höchstens das Doppelte der Kosten, die bei einer gleichen Behandlung in der Schweiz entstehen würden. Der Versicherungsnehmer muss den Selbstbehalt sowie die Franchise übernehmen.
Wenn du in ein Land reist, in welchem die Gesundheitskosten sehr hoch sind (z.B. Australien, USA, Kanada oder Japan) empfehlen wir dir zu prüfen, ob sich eine Zusatzversicherung bei deiner Krankenkasse lohnt.
Die Leistungen der Zusatzversicherungen sind bei allen Krankenkassen unterschiedlich. Grundsätzlich werden Kosten für teure Notfälle, Transporte und Rückführungen in die Schweiz bis zu einem gewissen Betrag zusätzlich übernommen. Es kann sich somit auszahlen, wenn du dir von deiner Krankenkasse eine Offerte für eine Zusatzversicherung erstellen lässt. Teilweise lohnt sich sogar ein Krankenkassen-Wechsel.

Unfall im Ausland

Solltest du in deinen Ferien in einen Unfall verwickelt sein, so übernimmt die Unfallversicherung die entstandenen Kosten. In der Schweiz ist die Unfallversicherung obligatorisch. Arbeitest du mehr als acht Stunden pro Woche bei einem Arbeitgeber, so bist du durch ihn versichert.

Was übernimmt die Krankenkasse bei Schwangerschaft?

Was übernimt die Krankenkasse bei Schwangerschaft?

Informationen über die Schwangerschaft!

Bist du schwanger? Erfahre jetzt was die Krankenkasse bezahlt!

Bei einer Schwangerschaft werden dir die Kosten der Vorsorgeuntersuchung, Geburt, Nachkontrolle und Stillberatung von der Krankenkasse bezahlt. Zudem gibt es für dich keine Kostenbeteiligung, das heisst du zahlst weder Franchise noch Selbstbehalt. Die Kosten werden für die Geburt im Spital, im Geburtshaus oder für die Hausgeburt übernommen. Die Vorsorgeuntersuchungen, Ultraschalluntersuchungen, Fruchtwasseruntersuchungen und die Plazentauntersuchungen werden ebenfalls bezahlt.

Seit dem 1. März 2014 müssen Frauen bei einer Krankheit während der Mutterschaft ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Schwangerschaft keine Kostenbeteiligungen mehr bezahlen. Wenn während der ersten bis Ende der zwölften Schwangerschaftswoche Komplikationen auftreten gelten sie als Krankheit. Somit besteht eine Kostenbeteiligung in diesem Zeitraum.

Die Deckung der Kosten solltest du mit deiner Krankenkasse abklären, falls das gewählte Spital oder das Geburtshaus nicht auf der Liste des Wohnsitzkantons steht.

Wenn du noch an Geburtsvorbereitungskursen interessiert bist, beteiligt sich die Krankenkasse, sofern die Teilnehmerinnen von einer Hebamme geleitet werden.