Kolping Krankenkasse

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Kolping Krankenkasse

Die Kolping Krankenkasse AG hat ihren Sitz in Dübendorf und ist ein gesamtschweizerisch tätiger, selbstständiger Kranken- und Unfallversicherer. Seit mehr als 130 Jahre schützt sie Menschen vor finanziellen Folgen aufgrund von Krankheit und Unfall und begleitet sie in allen möglichen Lebenslagen. Bei der Kasse sind rund 20’000 Kunden versichert. Die Grundversicherung nach dem Krankenversicherungsgesetz bildet einem Anteil von 80 Prozent der gesamten Prämieneinnahmen das Hauptgeschäft.

Die Krankenkasse erklärt sich ihren Erfolg und das Bestehen auf dem Schweizer Markt durch schlanke Strukturen, kurze Entscheidungswege und hohe Fachkompetenz der Mitarbeitenden. Da die Versicherung eher klein gehalten ist, ist sie sehr nahe an den Kunden und das macht sie attraktiv. Die Kunden sind sehr zufrieden mit der Betreuung. Kolping möchte seinen Kunden auch zukünftig einen qualitativ hochwertigen und zukunftsgerichteten Service bieten.

Für ihre Kunden bieten sie einfache, transparente Versicherungsmodule und verschiedene Prämieneinsparungsmöglichkeiten. Zudem werden die Kunden persönlich durch Fachpersonen am Hauptsitz und Geschäftsstellen betreut und sie erhalten detaillierte und verständliche Unterlagen.

Krankenkasse Visana prüft sündige Spitäler

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Visana nimmt Spitäler unter die Lupe!

In diesen Tagen überrascht die Krankenkasse Visana ca. 20 Schweizer Spitäler. Die Kasse wirft ihnen vor, dass sie in den letzten Jahren für gewisse Behandlungen zu hohe Rechnungen gestellt haben und fordert aus diesem Grund von den Kliniken eine Rückerstattung für die Jahre 2012 und 2013.
Das die Visana so unkonventionell vorgeht, lässt viele Gesundheitsexperten staunen, denn die Kasse wendet ein neues Verfahren an. Es besteht nicht mehr darin, einzelne Rechnungen zu prüfen und sie dem Spitalverantwortlichen unter die Nase zu halten.

Visana hält den vermutlich sündigen Spitälern vor, bestimmte Fallpauschalen zu hoch abgerechnet zu haben, wenn man dies mit anderen Spitälern vergleicht.
Wenn man es einfach ausdrücken möchte, dann wirft Visana den Spitälern vor, die Patienten kränker darzustellen als sie eigentlich sind und somit können sie höhere Kosten verrechnen.

So ist das Vorgehen der Visana Krankenkasse:
Vom Bundesamt für Statistik forderte sie die jährlich rund 1,2 Millionen Spitalbehandlungen schweizweit. Danach wurden die Daten nach Krankheiten und Diagnosen gefiltert.
Durch dieses Vorgehen weiss die Kasse von jedem Spital genau, welche Fallpauschale wie oft, mit welchem Schweregrad und bei welcher Krankheit berechnet wurde.
Wenn ein Spital bei einer bestimmten Krankheit überdurchschnittlich oft einen hohen Schweregrad diagnostizierte wird dies von Visana bemerkt. Die Differenz zu den normalen Kosten fordert die Kasse vom betroffenen Spital nun zurück.

Visana lässt mitteilen, dass sie alle Akutspitäler in der ganzen Schweiz mit dieser neuen Methode durchleutet hat. Jedoch waren nicht alle davon auffällig.
Da diese neue Methode das erste Mal geprüft wurde, hat Visana nicht bei allen Spitälern die Rückforderungen sofort gelten gemacht.
Der Grossteil der beanstandeten Kliniken stammt aus dem Kanton Bern, da dort der Geschäftsmittelpunkt der Kasse ist. Die Namen der Spitäler möchte Visana jedoch nicht nennen.

Wenn Visana sich dazu entscheidet das ­System auszubauen und andere Krankenkassen nachziehen, könnten jährlich zwei bis dreistellige Millionenbeträge eingetrieben werden.

SWICA Krankenkasse

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Swica Krankenkasse

Einige wichtige Fakten zur Geschichte der SWICA Krankenkasse:

1992 fusionieren vier Krankenversicherungen zur SWICA Gesundheitsorganisation.

1994 werden Gesundheitszentren aufgebaut und das Hausarztmodel gefördert.

1996 lanciert SWICA eine umfassende Betriebsversicherung für Unternehmen

1998 wird das SWICA Care Managements aufgebaut.

2005 erreicht die Kasse die Marke von 1 Million Versicherten.

2008 wird die telefonische Gesundheitsberatung sante24 eingeführt.

2013 wird die Kooperation zwischen SWICA und PROVITA verstärkt, Zudem wird die PROVITA in die SWICA-Gruppe integriert.

Allgemeines:

Mit ca. 1.3 Mio. Versicherten und knapp 30’000 Unternehmenskunden ist die SWICA eine der führenden Kranken- und Unfallversicherungen in der Schweiz.

Dauerhaft finanzielle Sicherheit und eine optimale medizinische Versorgung bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft wird von der Kasse angeboten.

SWICA ist die einzige Gesundheitsorganisation mit einer integralen Dienstleistungskette bei allen Fragen zur Gesundheit. Dies erstreckt sich von der kompetente Begleitung erkrankter oder verunfallter Menschen über die medizinische Versorgung bis hin zur Gesundheitsförderung in Unternehmen.

Die Philosophie der Krankenkasse:

Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen. Als Gesundheitsorganisation setzt die Kasse daher nicht eine Krankheit oder einen Unfall in den Mittelpunkt, sondern den Menschen. Die Verbindung von Schul- und Komplementärmedizin gehört ebenfalls zur SWICA Philosophie. Die Versicherten werden durch ihre Eigenverantwortung belohnt, indem die Kasse Prämienrabatte gewährt und Präventionsbemühungen unterstützt. SWICA steht für die Solidarität zwischen gesunden und kranken Menschen sowie zwischen Geschlechtern und Generationen ein.

Krankenkassen – zu wenig Rückstellung Zusatzversicherungsbereich

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Rückstellungen der Krankenkassen!

Wie eine Krankheit verläuft, lässt sich nur sehr schwer und ungenau prognostizieren. Aus diesem Grund ist das Risiko enorm hoch, dass Krankenkassen im Zusatzversicherungsbereich zu wenig Rückstellungen bilden.

Wenn eine Kasse  von einer teuren Krebsbehandlung, einer schweren Erkrankung oder einem längeren Spitalaufenthalt erfährt, müsste sie eigentlich sofort einen Geldbetrag für diese Leistungsfälle auf die Seite legen. Dies geschieht jedoch nicht, denn die Krankenkassen stellen bei ihrer Rückstellungspraxis auf beglichene Rechnungen ab. Unglücklicherweise wird danach nicht darauf geachtet, ob die Möglichkeit besteht, dass der Patient in Zukunft nocheinmal ins Spital muss oder Folgebehandlungen nötig sind.

Die NZZ hat dazu einen interessanten Artikel erfasst. Interessierst du dich für dieses Thema? Dann gelange hier zum NZZ Artikel!

ÖKK Krankenkasse

ÖKK Krankenkasse

ÖKK Krankenkasse

Die zunehmende Industrialisierung führte um 1900 dazu, dass gesamtschweizerisch kleinere und grössere Krankenkassen gegründet wurden. Die heutige ÖKK hat ihren Ursprung im Kanton Graubünden.

Fast 40 unabhängige Kassen in Graubünden arbeiten seit dem zweiten Weltkrieg enger zusammen. 1994 entschlossen sie sich die Stiftung ÖKK zu gründen und 2004 wurde die ÖKK Winterthur aufgenommen. Die übrigen ÖKK’s tragen inzwischen andere Namen oder es gibt sie nicht mehr.

Heute ist die Stiftung eine moderne Unternehmung im Versicherungsbereich mit Sitz in Landquart. In Graubünden ist die Kasse immer grösser geworden und hält aus diesem Grund in dieser Region einen hohen Marktanteil. Jedoch ist die Krankenkasse mittlerweile auch in anderen Kantonen stark gewachsen und kann die Hälfte ihrer Kunden aus anderen Regionen zählen.

Die Versicherung zählt knapp 200’000 Privatpersonen sowie knapp 16’000 Unternehmen und öffentliche Institutionen zu ihren Versicherten. Ca. 660 Millionen Franken beträgt das jährliche Prämienvolumen.
Von ÖKK werden Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Krankheit, Unfall, Erwerbsausfall und Berufliche Vorsorge angeboten. Zudem deckt ÖKK mit Partnern auch die Bereiche Lebens-, Haftpflicht- und Sachversicherungen ab.

Persönliche und kompetente Beratung wird bei der Kasse als hohe Priorität angesehen.

Ca. 390 Angestellte arbeiten bei ÖKK, aufgeteilt in Hauptsitz und Agenturen. Auch einige Lehrlinge finden bei der Krankenkasse einen Platz.

Brustverkleinerung – was bezahlt die Krankenkasse?

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Kosterübernahme bei Brustverkleinerungen!

Es gibt viele Frauen, die ein Problem mit ihrer grossen Oberweite haben und darunter zu leiden haben. Krankenkassen lehnen es bis jetzt ab, eine Brustverkleinerung zu bezahlen. Dadurch entstehen für die Patientinnen enorme Kosten, welche viele Frauen nicht selbst bewältigen können und so auf eine Brustverkleinerung verzichten.

Es sind Fälle bekannt, bei welchen Patientinnen wesentlich unter ihrer grossen Oberweite litten und eine Brustverkleinerung die einzige Möglichkeit war die Schmerzen zu beheben.

Die Krankenkasse Assura stützt sich bei der Entscheidung, ob eine Brustverkleinerung bezahlt wird oder nicht, auf die Kriterien des Bundesgerichts.

Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein:

  • Es tauchen körper­liche Beschwerden wie zum Beispiel Rückenschmerzen mit Krankheitswert auf
  • Patientin leidet unter psychischen Beschwerden, beispielsweise da sie sich für ihren Körper schämt
  • Ziel einer Brustverkleinerung ist die Behebung der krankheitsbedingten Begleiterscheinungen
  • Es besteht ein Kausalzusammenhang zischen den Beschwerden und der ­grossen Brust
  • Mindestens 500g Gewebe müssen pro Brustseite entfernt werden
  • Es darf bei der Patientin kein Übergewicht bestehen
  • Es wurden konservative Massnahmen getestet, welche wirkungslos blieben

Viele Ärzte fordern objektive und erfüllbare Kriterien für die Kostenübernahme von Brustverkleinerungen. Viele Patientinnen leiden unten gesundheitlichen Folgen und dies muss beachtet werden. Aus diesem Grund sollen Kassen die Kunden nicht mit unschlüssigen Argumenten ablehnen.

Agrisano Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Agrisano Krankenkasse

„Zuverlässiger Schutz zu äusserst günstigen Prämien“ lautet das Ziel von Agrisano.

Agrisano bietet Bauern und deren Angestellten selbstentwickelte und bedürfnisgerechte Versicherungslösungen an. Das Angebot schützt die Versicherungsnehmer ohne Luxus und ohne Lücken vor finanziellen Risiken bei Krankheit, Mutterschaft und Unfall. Die Krankenkasse bietet dadurch günstige Prämien. Für Bauernfamilien lohnt sich ein Wechsel zur Agrisano Krankenkasse auf jeden Fall.

Vergleiche hier deine Krankenkasse mit dieser von Agrisano und finde heraus, ob sich ein Wechsel lohnt!

 

Concordia Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Concordia Krankenkasse

Die Krankenkasse Concorida wurde 1913 in Zug gegründet und wuchs danach kontinuierlich. Heute zählt die Versicherung ca. 766’000 Kunden in der Schweiz und Liechtenstein. Mit einer solch hohen Anzahl Versicherten gehört die Krankenkasse zu einer der grössten in der Schweiz.

Die Krankenkasse hat zurzeit ca. 1’200 Mitarbeiter. Rund die Hälfte davon in Luzern am Hauptsitz der Firma.

Concordia bietet Schutz gegen finanzielle Folgen von Krankheit oder Unfall für Privatpersonen, Familien, Unternehmen und Institutionen. Die Versicherung handelt nach dem Krankenversicherungsgesetz und dem Gesetz über die Unfallversicherung.

Assura Krankenkasse

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Assura Krankenkasse

Jean-Paul Diserens gründete 1978 die Krankenkasse Assura und war bis 2013 Präsident der Gesellschaft. Er überzeugte mit der Einführung von innovativen Konzepten, dank deren seine KMU zu einer grossen Krankenversicherungsgruppe in der Schweiz wurde.

Die Krankenkasse hat eine klare Strategie, denn die Philosophie der Unternehmung ist seit Beginn definiert. Die Krankenkasse stützt sich auf das Konzept der Wahlfranchisen und die Eigenverantwortung der Versicherungsnehmer.

Um unnötige Verwaltungskosten vermeiden zu können, werden Versicherte von der Assura gebeten kleine Kosten für Behandlungen selbst zu bezahlen und die Rechnungen erst dann der Versicherung zuzustellen, wenn die Franchise erschöpft ist. Ist jemand von einem Unfall oder einer schweren Krankheit mit grossen finanziellen Folgen betroffen, so übernimmt die Assura umgehend die Kosten.

Die Krankenkasse Assura versucht Verschwendung und Missbrauch zu unterbinden um dadurch weiterhin günstige Prämien anbieten zu können.

Krankenkassen übernehmen Bluttest auf Trisomie bei Schwangeren

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Kostenübernahme der Krankenkassen bezüglich des Trisonomie Bluttests!

Eine Schwangere macht normalerweise beim Frauenarzt einen sogenannten Ersttrimester-Test. Dabei wird die Nackenfalte des Ungeborenen gemessen und das Blut der werdenden Mutter untersucht. Daraus ergibt sich ein bestimmtes Risiko einer Trisomie 21, 18 oder 13 beim Ungeborenen. Wenn dieses Risiko hoch ausfällt, dann hat die Schwangere folgende zwei Möglichkeiten:

– Die Schwangere kann sich einer invasiven Chorionzotten- oder Fruchtwasseruntersuchung unterziehen. Die Untersuchung bedeutet einen Eingriff in die Gebärmutter, wobei es bei ca. 1 % der Frauen zu einer Fehlgeburt kommen kann.

– Die werdende Mutter kann einen Test durchführen lassen, bei dem eine eventuelle Trisomie des Fötus im Blut der Mutter erkannt werden kann. Bisher mussten die werdeneden Eltern diesen teuren Test selbst bezahlen.

Seit dem 15. Juli 2015 werden die Tests von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bezahlt, jedoch nur unter Auflagen. Denn der Bluttest ist mit knapp 1’000 Franken sehr teuer. Die Bedingung ist, dass zuvor ein Ersttrimester-Test von der Frauenärztin durchgeführt wurde, bei welchem ein Trisomie-Risiko von mehr als 1:1000 festgestellt wurde.

Mit der Aufnahme des Bluttests soll die Zahl der Fehlgeburten durch invasive Tests reduziert werden.