Billig-Krankenkassen der grossen Versicherer verschwinden

Krankenkassen Schweiz

Bald gibt es keine Billig-Kassen mehr.

Beim Auswählen und Wechsel der Krankenversicherung, vor allem bei der Grundversicherung achten die meisten Personen darauf, eine möglichst günstige Prämie zu haben. In diesem Zusammenhang ist vor allem von Billig-Kassen die Rede. Mit solchen extrem günstigen Krankenkassen, oft als Tochtergesellschaften von den grossen Krankenversicherern wie Helsana gegründet, sollte insbesondere Jagd auf junge, gesunde Menschen gemacht werden. Ein zentraler Punkt im Geschäftsmodell der Tochtergesellschaften ist die hohe Online-Erreichbarkeit der Zielgruppe, der telefonische Kundendienst ist bescheiden ausgebaut. Das sollte „schlechte Risiken“, nämlich ältere, kranke Leute, abschrecken.

Diesem Trend wurde nun ein jähes Ende gesetzt: die Tochtergesellschaften werden in ihre Muttergesellschaften integriert. Grund für diese Änderung ist eine neue Gesetzeslage, nämlich der neue Risikoausgleich. So verpflichtet der Gesetzgeber die Krankenkassen, die viele gesunde Versicherte aufweisen, im Jahr 2017 mehr Geld in den Ausgleichstopf zu zahlen, wovon andere Kassen profitieren sollen. Ein Comparis-Krankenkassenexperte meint dazu, dass sich mit diesen neuen Regeln die einstige Strategie der Billig-Kassen und ihren Muttergesellschaften nicht mehr lohnt. Für die Versicherten ist durch diese Änderung mit einer Erhöhung der Prämien zu rechnen.

Betroffen sind unter anderem die Avanex und die Sansan der Helsana Versicherung. Auch die CSS und die Groupe Mutuel regieren auf die Gesetztesänderung.

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Zufriedenheit der Versicherten mit den Krankenkassen

Wie zufrieden sind die Versicherten mit ihrer Krankenkasse?

Wie zufrieden sind die Versicherten mit ihrer Krankenkasse?

Die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen ihrer Krankenkasse spielt eine grosse Rolle. Ist der Versicherte nicht zufrieden, nimmt er nicht in seltenen Fällen einen Krankenkassen Wechsel vor.

Die Kundenzufriedenheit diverser Schweizer Krankenkassen wird jährlich evaluiert und macht einen Krankenkassen Vergleich besser möglich. Auch im Jahre 2015 liegen Ergebnisse verschiedener Portale vor. Aus allen Umfragen geht grundsätzlich hervor, dass die Kunden mehrheitlich zufrieden sind mit ihrer Krankenkasse. Bonus.ch verzeichnet in der Deutschschweiz hierbei eine Mehrheit bei den Zufriedenen.

Befragte Punkte betreffen die Klarheit der übermittelten Informationen, die Bearbeitung der Leistungen, den Kundenservice (Einsatz und die Fähigkeiten der Mitarbeitenden) sowie die Qualität der Abrechnungen. Bei bonus.ch schnitten die ÖKK und die Swica mit der Note 5.4 am besten ab, gefolgt von der atupri, Helsana und Sanitas (je 5,2) . In der comparis-Umfrage tritt die Aquilana Versicherung als „Sieger“ hevor, gefolgt von der Agrisano (5.3), Swica (5.3) und KPT (5.2). Hier schnitten die Assura und Easy Sana mit je 4.3 am schlechtesten ab.

Die Kundenzufriedenheit variiert und hängt von mehreren Faktoren ab. So hängt die Zufriedenheit entgegen aller Erwartungen nicht von der Prämienhöhe ab: billige Kassen sind nicht generell schlechter und umgekehrt, teuer bedeutet nicht gleich besser.

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Schweizer Arbeitnehmer immer öfter krank, Jobausfälle nehmen zu

Arbeitnehmer öfter krank

Krankheitsbedingte Fehlzeiten von Arbeitnehmern steigen

Es scheint den Schweizer Arbeitnehmern gesundheitlich zunehmends schlechter zu gehen. Bereits zwischen den Jahren 2009 bis 2015 sollen gemäss der Helsana Versicherung die Kosten im Krankentaggeld-Bereich kontinuerlich gestiegen sein. Auch das Bundesamt für Gesundheit verzeichnete in einer Umfrage eine Zunahme an gesundheitlichen Problemen, die mit dem Beruf zusammenhängen. Nun hat sich die Situation nochmals verschärft.

Laut der Krankenkasse SWICA, die auch viele Unternehmen versichert, wurde ein neues Rekordhoch erreicht. So sind die höchsten Ausgaben für Arbeitnehmer bei den „psychischen Leiden“, das 32 Prozent der Fehlzeiten ausmacht, sowie bei „Problemen mit dem Bewegungsapparat“ mit 30 Prozent. Dazu gehören eine hohe psychische Belastung durch Stress, Überstunden und Problemen mit Vorgesetzten und Kollegen. Körperliche Beschwerden entstehen beispielsweise durch ermüdende Arbeiten.

Das führt zu immer mehr Fehlzeiten bei Arbeitgebern, was hohe finanzielle Kosten zur Folge hat. So steigen die Absenzvollkosten sehr stark an und machen einen grossen Teil der Kosten aus. Auch die Leistung und Produktivität sinkt. So werden die durch Stress verursachten Kosten jährlich auf etwa 5 Milliarden Franken geschätzt.

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Vorbeugung gewinnen somit zunehmend an Bedeutung. So suchen gemäss der Swica diesbezüglich erheblich mehr Unternehmen Beratung. So profitieren letztendlich nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Unternehmen und Krankenkassen, wobei kein Wechsel stattfinden muss.

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Progrès Krankenkasse

Krankenkassen Schweiz

Progrès Krankenkasse

Die Progrès Versicherungen AG ist eine Schweizer Versicherungsgesellschaft, welche sich auf Krankenversicherung spezialisiert hat und der Helsana-Gruppe angehört, ebenso wie die Avanex Versicherungen AG. Die Kasse hat ihren Sitz in Dübendorf.

1903 wude Progrès in Le Locle gegründet und dort bis Ende der 1980er Jahre eine lokale Krankenkasse. In den 1990er Jahren dehnte Progrès als Teil der Helsana-Gruppe seine Geschäftstätigkeit zuerst auf die gesamte Westschweiz und später auf die ganze Schweiz aus. 2004 wurde die Unternehmung von einer Stiftung in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 2008 verlegten sie zudem ihren Hauptsitz nach Dübeldorf um und auf Anfang 2011 fusionierte Progrès mit Aerosana, ebenfalls eine Tochtergesellschaft von der Helsana-Gruppe. Mit der Markenharmonisierung verlohr Progrès 2013 den Markenauftritt und komminuziert seither unter dem Dach von Helsana, blieb jedoch immer ein eigenständiger Rechtsträger und eine juristische Person.

Die obligatorische Grundversicherung nach dem Krankenversicherungsgesetz bildet das Kerngeschäft von Progrès. Ergänzung bieten die optionalen Zusatzversicherungen für ergänzende Leistungen bei Krankenpflege, Spitalbehandlungen, Langzeitpflege, Zahnbehandlungen sowie Lohnausfall und Kapitalversicherungen. Bei den Zusatzversicherungen arbeitet die Progrès Versicherungen AG mit der Helsana-Gruppe.

Gelange hier zum Artikel über die Helsana-Gruppe!

Krankenkassenwechsel bis Ende November 2015

Krankenkasse Tipps

Aufgepasst: ein Wechsel lohnt sich!

Die Prämien der Krankenkassen steigen auch nächstes Jahr wieder deutlich an. Bei einigen Versicherten fällt diese Erhöhung stark ins Gewicht. Bis Ende Monat hast du noch Zeit die Grundversicherung zu wechseln.

Nicht nur durch die steigenden Prämien lohnt sich der Wechsel. Eine alternative Krankenkasse mit den selben Leistungen kann ernorm attraktivere Prämien haben.

Gerne zeigen wir dir ein paar konkrete Beispiele auf, bei welchen sich ein Krankenkassenwechsel auf jeden Fall auszahlt.

Beispiel 1: Eine, bei Sanagate versicherte, Person in Basel über 26 Jahre mit dem traditionellen Krankenkassenmodell und einer Franchise (Selbstbehalt) von 500.- kann jährlich 1’219.20 sparen.

Beispiel 2: In Bern ergibt sich für Menschen über 26 Jahre mit dem traditionellen Modell und einer Franchise von 1’500.- ein jährliches Sparpotenzial von 1’819.20, sofern sie bei der CSS Kasse versichert sind.

Beispiel 3: Für einen Versicherten der Helsana ab 26 Jahre mit Wohnsitz in Zürich, einer Franchise von 1’500.- im Monat und dem traditionellen Modell berechnen wir ein mögliches Sparpotenzial von 1’460.40 im Jahr.

Du merkst also: ein Wechsel deiner Krankenkasse lohnt sich auf jeden Fall! Möchtest du herausfinden, wie viel Geld zu sparen kannst? Gelange hier zu unserem Krankenkassenvergleichsrechner!

Wenn du dann herausfindest, dass du eindeutig viel zu hohe Prämien bezahlst, dann raten wir dir, deine Krankenkasse noch diesen Monat zu kündigen, denn du hast noch bis Ende November Zeit dafür.

Prämienvergleich von sechs verschiedenen Krankenkassen in Basel

Krankenkasse Vergleic

Krankenkassenvergleich in Basel!

Bist du zwischen 19 und 25 Jahre und wohnst in Basel? Bist du bei Groupe Mutuel, CSS, Sanitas, Easy Sana, Helsana oder Concordia versichert? Dann bist du bei unserem Krankenkassen-Vergleich genau richtig!
Wir zeigen dir auf, öb sich ein Krankenkassen-Wechsel für dich lohnt und wie viel du sparen könntest.

Unsere Berechnung basiert auf einer Franchise (Selbstbehalt) von 1’000.- und dem traditionellen Krankenkassen-Modell.

Bezahlst du eine andere Franchise oder bist durch ein anderes Modell versichert? Kein Problem, denn wir haben die Lösung!
Auf unserem kostenlosen Rechner kannst du den Vergleich selbst berechnen und dir eine kostenlose und unverbindliche Offerte zukommen lassen. Gelange hier zum Krankenkassenvergleichsrechner!

Bei einem Wechsel der Krankenkasse zu einer anderen Kasse mit denselben Leistungen bietet die Groupe Mutuel das geringste Sparpotenzial von jährlich 316.80, da sie bereits die kleinste monatliche Prämie anbietet. Bei Easy Sana bieten sich Sparmöglichkeiten von 328.80 pro Jahr.

Sanitas mit 531.60 und Concordia mit 967.20 jährlichem Sparpotenzial plazieren sich bei unseren Berechnung in der Mitte was die Sparmöglichkeiten betrifft.

Das grösste Sparpotenzial bietet sich bei einem Wechsel der Krankenkasse Helsana. Wenn du zu einer anderen Krankenkasse mit den selben Leistungen wechselst, hast du die Möglichkeit jährlich 1’081.20 zu sparen. Mit Sparmöglichkeiten von jährlich 1’078.80 lohnt es sich auch von der CSS Krankenkasse zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln.

 

Krankenkasse jährliches Sparpotenzial
Helsana 1’081.20
CSS 1’078.80
Concordia    967.20
Sanitas    531.60
Easy Sana    328.80
Groupe Mutuel    316.80

 

 

 

Maxi.ch Krankenkasse

Krankenkassen Schweiz

Krankenkasse Maxi.ch

Interessierst du dich für die maxi.ch Krankenversicherung? Es gibt Neuigkeiten!

Marktveränderungen haben bei maxi.ch dazu geführt, dass nicht der erwartete Erfolg erzielt werden konnte. Aus diesem Grund wird die Kasse mit der soliden und finanzstarken Helsana Schwestergesellschaft Avanex fusioniert. Am 1. Januar 2016 beginnt die Zusammenarbeit und der Zusammenschluss der beiden Krankenkassen. Es sind sowohl Grund- als auch Zusatzversicherungen von der Änderung betroffen.

Avanex Kunden profitieren von stabileren und nachhaltigeren Prämien, als es die maxi.ch Krankenkasse in letzter Zeit anbieten konnte. Aufgrund wählbarer Franchisen können Versicherte von einer besseren Optimierung profitieren.Möchtest du mehr über die Krankenkasse Avanex erfahren? Hier gelangst du zur Übersicht der Avanex Krankenkasse!

Bern – 3 verschiedene Krankenkassen werden verglichen

Krankenkasse Vergleich

Vergleich der Krankenkassen in Bern!

Welches Sparpotenzial bietet sich in Bern für Menschen über 26 Jahre? Um dies herauszufinden haben wir bei den Krankenkassen CSS, Groupe Mutuel und Helsana einen Vergleich erstellt.
Berechnet haben wir den Vergleich aufgrund des traditionellen Modelles und einer Franchise von 1’500.-.

Hast du eine andere Franchise oder bist jünger als 26 Jahre? Wohnst du in einem anderen Kanton oder bist bei einer anderen Krankenkasse versichert? Kein Problem! Bei uns kannst du mit dem Krankenkassenvergleichsrechner problemlos selber deine Prämien vergleichen.
Hier gelangst du zum Rechner!

Personen über 26 Jahre, welche in Bern wohnen, eine Franchise von 1’500.- haben und durch das traditionellen Krankenkassenmodell versichert sind, haben die Möglichkeit bei einem Krankenkassenwechsel mit gleichen Leistungen eine Monatsprämie von nur 307.80 zu bezahlen.
Bei einem Wechsel von der Krankenkasse CSS ergibt sich dadurch ein jährliches Sparpotenzial von unglaublichen 1’819.20. Auch bei Helsana kann man viel Geld sparen, nämlich 1’462.80 im Jahr. Wechselt man von der Groupe Mutuel Krankenkasse zu einer anderen, dann hat man die Möglichkeit jährlich 637.20 zu sparen.

Überlegst du dir einen Wechsel der Krankenkasse? Hol dir unverbindlich eine kostenlose Offerte ein und erhalte das besten Angebot, welches auf dich zugeschnitten ist!

Hier gratis Offerte einholen und Geld sparen!

Helsana Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

Helsana Krankenkasse!

Die Krankenkasse Helsana wurde 1899 in Zürich gegründet und 1914 vom Kranken- und Unfallversicherungsgesetz anerkannt. 116 Jahre nach der Gründung sind knapp 2 Millionen Menschen bei Helsana versichert. Früher war Helsana eine traditionelle Krankenkasse, wobei sie jetzt ein umfassender Personenversicherer für Private und Unternehmen wurde. Das Prämienvolumen der Firma beträgt ca. 5.7 Milliarden Franken. Der starke Gedanke der Firma ist noch immer der gleiche welcher zur Grüdung führte: Es besser machen zu wollen.

Die Helsana-Gruppe beschäftigt über 3’000 Mitarbeiter und ist in der Grund-, Zusatz- und Unfallversicherung tätig. Die Krankenkasse ist in allen Landesteilen präsent. Die Aktiengesellschaft ist nicht an der Börse kotiert und trägt die Organisation der Holiding. Progrès und Sansan gehören ebenfalls zur Helsana-Gruppe.

Bist du bei Helsana versichert und möchtest deine Prämien mit anderen Krankenkassen vergleichen? Bei uns hast du mit dem Krankenkassenvergleichsrechner die richtige Krankenkasse für dich zu finden. Hier Pärmien vergleichen!

Krankenkassenvergleich CSS, Groupe Mutuel und Helsana im Kanton Zürich

Krankenkasse Vergleich

Krankenkassenvergleich in Zürich!

Welches Sparpotenzial bietet sich in Zürich für über 26-jährige? Wir haben, um dies herauszufinden, die Krankenkassen CSS, Groupe Mutuel und Helsana verglichen.
Berechnet haben wir den Vergleich mit dem traditionellen Modelles und einer Franchise von 1’000.-.

Hast du eine andere Franchise oder ein anderes Alter?
Bist du bei einer anderen Krankenkasse versichert oder hast ein anderes Krankenkassenmodell? Kein Problem! Bei uns kannst du mit dem Krankenkassenvergleichsrechner problemlos selbst deine Krankenkasse vergleichen.
Gelange hier zum Rechner!

Personen über 26 Jahre mit Wohnsitz in Zürich, einer Franchise von 1’000.- und dem traditionellen Krankenkassenmodell, haben die Möglichkeit bei einem Krankenkassenwechsel mit gleichen Leistungen eine Monatsprämie von nur 298.90 im Monat zu bezahlen.
Bei einem Wechsel von der Krankenkasse CSS ergibt sich dadurch ein jährliches Sparpotenzial von 1’627.20. Bei einem Wechsel der Helsana Versicherung kann man 1’393.20 sparen. Da die Groupe Mutuel Krankenkasse allgemein schon tiefere Prämien anbietet, ergibt sich bei dieser Kasse ein Sparpotenzial von 578.40.

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