Krankenkassen Apps im Vergleich

Krankenkassen Apps können einiges vereinfachen.

Krankenkassen Apps können einiges vereinfachen.

Beim Beurteilen und Vergleichen sowie beim Wechsel der Krankenkasse berücksichtigen die Versicherten verschiedene Faktoren, wobei die Prämienkosten klar im Vordergrund stehen.

Nichtsdestotrotz gibt es auch andere wichtige Punkte. So spielt auch der administrative Aufwand eine Rolle: Wie einfach sind die Kommunikationswege und wie einfach ist es, Rechnungen und Belege einzusehen und weiterzuleiten?

Weil Smartphones vom grössten Teil genutzt werden, haben 7 der 14 grössten Krankenkassen eine App lanciert. Ziel dabei ist es, den administrativen Aufwand der Versicherten zu minimieren. Dazu gehören die CSS, Groupe Mutuel, Swica, Sanitas, KPT, Sympany und EGK. Diese Apps wurden vom Vergleichsdienst Verivox analysiert und bezüglich den Punkten „Rechnungen fotografieren“ und „Dokumente abrufen“ bewertet. Zudem wurde analysiert, ob der Nutzer seine Dokumente weiterhin per Post erhält und ob er die Adresse oder gar die Versicherung im App ändern kann. Als beste App schnitt jene der KPT Versicherung ab, die in jeder Kategorie punkten konnte. Die Swica App unterstützt hingegen nur eine Funktion. Zu den meistgenutzten Apps gehören jene der Sanitas (100’000 Versicherte), der CSS (78’000) und der Sympany (48’000).

Krankenkassen Wechsel: Kündigung der Zusatzversicherung

Krankenkassen Schweiz

Wer die Zusatzversicherung kündigen will, muss das bald tun.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und viele Personen ziehen einen Wechsel der Krankenkassen bezüglich Krankenkassen Grundversicherung sowie Zusatzversicherung in Betracht.

Dazu gibt es aber eine Frist: Wer die Krankenzusatzver­sicherung kündigen möchte, sollte dies bis Ende September gemacht haben, da die meisten Krankenkassen eine Kündigungsfrist von 3 Monaten bis Ende Jahr haben.

Doch es gibt auch Ausnahmen, wo eine frühzeitige Kündigung nicht möglich ist – gewisse Zusatzversicherungen mancher Krankenkassen, wie zum Beispiel die Groupe Mutuel oder Assura, schliessen Verträge über mehrere Jahre ab, um diese besser planen zu können. Bei solchen langjährigen Verträgen werden oft Rabatte um die 4 Prozent gewährt. Viele Krankenkassen wie beispielsweise die SWICA oder KPT bieten bei den Zusatzversicherungen nur einjährige Verträge an. Wenn man hier die Kündigungsfrist verpasst, gibt es als Versicherter unter Umständen trotzdem eine Möglichkeit, auf weitere Prämienzahlungen zu verzichten: man stellt diese ganz ein.

Denn bei den Zusatzversicherungen nimmt nicht jede Kasse Mühe auf sich, Betreibungen einzuleiten. Nach einigen Mahnungen führen diese oft einfach eine Leistungssperre ein, gefolgt vom endgültigen Verlust der Versicherungsdeckung. Es ist jedoch zu betonen, dass es dies nur bei freiwilligen Zusatzversicherungen gibt. Bei Krankenkassen-Grundversicherung wird immer eine Betreibung eingeleitet.

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Billig-Krankenkassen der grossen Versicherer verschwinden

Krankenkassen Schweiz

Bald gibt es keine Billig-Kassen mehr.

Beim Auswählen und Wechsel der Krankenversicherung, vor allem bei der Grundversicherung achten die meisten Personen darauf, eine möglichst günstige Prämie zu haben. In diesem Zusammenhang ist vor allem von Billig-Kassen die Rede. Mit solchen extrem günstigen Krankenkassen, oft als Tochtergesellschaften von den grossen Krankenversicherern wie Helsana gegründet, sollte insbesondere Jagd auf junge, gesunde Menschen gemacht werden. Ein zentraler Punkt im Geschäftsmodell der Tochtergesellschaften ist die hohe Online-Erreichbarkeit der Zielgruppe, der telefonische Kundendienst ist bescheiden ausgebaut. Das sollte „schlechte Risiken“, nämlich ältere, kranke Leute, abschrecken.

Diesem Trend wurde nun ein jähes Ende gesetzt: die Tochtergesellschaften werden in ihre Muttergesellschaften integriert. Grund für diese Änderung ist eine neue Gesetzeslage, nämlich der neue Risikoausgleich. So verpflichtet der Gesetzgeber die Krankenkassen, die viele gesunde Versicherte aufweisen, im Jahr 2017 mehr Geld in den Ausgleichstopf zu zahlen, wovon andere Kassen profitieren sollen. Ein Comparis-Krankenkassenexperte meint dazu, dass sich mit diesen neuen Regeln die einstige Strategie der Billig-Kassen und ihren Muttergesellschaften nicht mehr lohnt. Für die Versicherten ist durch diese Änderung mit einer Erhöhung der Prämien zu rechnen.

Betroffen sind unter anderem die Avanex und die Sansan der Helsana Versicherung. Auch die CSS und die Groupe Mutuel regieren auf die Gesetztesänderung.

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Prämienvergleich von vier verschiedenen Krankenkassen in Bern

Krankenkasse Vergleich

Krankenkassenvergleich in Bern!

Bist du zwischen 19 und 25 Jahre und wohnst in Bern? Bist du bei der CSS, der Avanex, der Groupe Mutuel oder SWICA versichert? Dann bist du bei unserem Krankenkassen-Vergleich genau richtig!
Wir zeigen dir auf, öb sich ein Krankenkassen-Wechsel für dich lohnt und wie viel du sparen könntest.

Unsere Berechnung basiert auf einer Franchise (Selbstbehalt) von 1’000.- und dem traditionellen Krankenkassen-Modell.

Bezahlst du eine andere Franchise oder bist durch ein anderes Modell versichert? Kein Problem – wir haben die Lösung!
Auf unserem kostenlosen Rechner kannst du den Vergleich selbst berechnen und dir eine  unverbindliche Offerte zukommen lassen.

Gelange hier zum kostenlosen Krankenkassenvergleichsrechner!

Bei einem Wechsel der Krankenkasse zu einer anderen Kasse mit denselben Leistungen bietet die SWICA das geringste Sparpotenzial von jährlich 212.40, da sie bereits die kleinste monatliche Prämie anbietet. Bei Groupe Mutuel bieten sich Sparmöglichkeiten von 328.80 pro Jahr.

Das grösste Sparpotenzial bietet sich bei einem Wechsel der Krankenkasse CSS. Wenn du zu einer anderen Krankenkasse mit den selben Leistungen wechselst, hast du die Möglichkeit jährlich 1’243.20 zu sparen. Mit Sparmöglichkeiten von jährlich 1’083.60 lohnt es sich auch von der Avanex Krankenkasse zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln.

Krankenkasse – Korrektur bei abstehenden Ohren

Krankenkasse Übernahme bei abstehenden Ohren

Krankenkassen weigern sich oft die Kosten zu übernehmen!

Es gibt viele Menschen, bei welchen die Ohren abstehen und dies aus ästhetischen Gründen korrigiert wird. Diese Korrekturen werden unter gewissen Umständen von der Krankenkasse bezahlt. Oft übernimmt sie die Kosten aber erst dann, wenn ein Kind gehänselt wird und davon einen psychischen Schaden genommen hat.
Viele Betroffene und auch Ärzte sprechen daher von einer zynischen Regelung und Willkür von Seite der Krankenkassen.

Das Kantonsspital Baselland schreibt auf der Webseite: „Extrem abstehende Ohren, sogenannte Segelohren, können zu psychischen Problemen und damit zu Schwierigkeiten in der Schule und im Beruf führen.“ Viele Ärzte empfehlen das Korrigieren von abstehenden Ohren vor der Einschulung des Kindes.

Doch Krankenkassen scheinen dieses Thema nicht wirklich ernst zu nehmen. Viele Betroffene melden sich, dass ihre Kinder schon vor der Einschulung stark gehänselt werden mit Aussagen wie: „Du siehst aus wie ein Elefant, kannst du fliegen?“

Die Groupe Mutuel Krankenkasse und die Intras lehnten mehrere Fälle kategorisch ab, da sie der Meinung sind, dass zuerst ein psychiatrisches Gutachten beweisen müsse, dass das Kind aufgrund von Hänseleien einen psychischen Schaden hat.

Viele Betroffene finden diese Begründung natürlich absurd. Sie sind der Meinung, dass es nicht sein kann, dass Eltern, welche die Operation nicht aus eigener Tasche bezahlen können, warten müssen, bis ihr Kind einen psychischen Schaden hat.

Viele Ärzte, welche regelmässig Kinder mit abstehenden Ohren operieren, können grosse Unterschiede darin erkennen, wie Krankenkassen die Kosten übernehmen. Es kommt anscheinend ein wenig darauf an, ob man gerade Glück hat oder nicht.

Am Donnerstag veröffentlichen wir zu diesem Thema ein paar Tipps, wie sich Betroffene verhalten können.

Philos Krankenkasse

Krankenkassen Schweiz

Philos Krankenkasse

Die Krankenkasse Philos zählt zur Groupe Mutuel, bei welcher verschiedene Kassen zusammengeschlossen sind.
Die verschiedenen Mitgliedsgesellschaften haben ihre eigenen Rechtsorgane und sind rechtlich selbstständig. Groupe Mutuel stellt ihnen Personalressourcen und Infrastruktur zur Verfügung. Dies schafft nützliche und fruchtbare Synergien, welche allen Partnergesellschaften zugute kommen. Groupe Mutuel hat die Aufgabe der Verwaltung und Interessenvertretung der obligatorischen Krankenpflegeversicherungen.

Durch „Global“ und „Global Classic“ stehen zwei Zusatzversicherungen zur Verfügung, welche ambulante Leistungen einschliessen, die nur teilweise von der Grundversicherung gedeckt werden. Die Zusatzversicherung übernimmt auch Beiträge an Brillen und Kontaktlinsen sowie bei Zahnproblemen. Auch Unfallzusatz-, Taggeld-, Rechtsschutz- und Lebensversicherungen werden von der Philos Krankenkasse angeboten. Durch die Vielfälltigkeit der Krankenkasse macht sie sich zu einem attraktiven Versicherungspartner.

Prämienvergleich von sechs verschiedenen Krankenkassen in Basel

Krankenkasse Vergleic

Krankenkassenvergleich in Basel!

Bist du zwischen 19 und 25 Jahre und wohnst in Basel? Bist du bei Groupe Mutuel, CSS, Sanitas, Easy Sana, Helsana oder Concordia versichert? Dann bist du bei unserem Krankenkassen-Vergleich genau richtig!
Wir zeigen dir auf, öb sich ein Krankenkassen-Wechsel für dich lohnt und wie viel du sparen könntest.

Unsere Berechnung basiert auf einer Franchise (Selbstbehalt) von 1’000.- und dem traditionellen Krankenkassen-Modell.

Bezahlst du eine andere Franchise oder bist durch ein anderes Modell versichert? Kein Problem, denn wir haben die Lösung!
Auf unserem kostenlosen Rechner kannst du den Vergleich selbst berechnen und dir eine kostenlose und unverbindliche Offerte zukommen lassen. Gelange hier zum Krankenkassenvergleichsrechner!

Bei einem Wechsel der Krankenkasse zu einer anderen Kasse mit denselben Leistungen bietet die Groupe Mutuel das geringste Sparpotenzial von jährlich 316.80, da sie bereits die kleinste monatliche Prämie anbietet. Bei Easy Sana bieten sich Sparmöglichkeiten von 328.80 pro Jahr.

Sanitas mit 531.60 und Concordia mit 967.20 jährlichem Sparpotenzial plazieren sich bei unseren Berechnung in der Mitte was die Sparmöglichkeiten betrifft.

Das grösste Sparpotenzial bietet sich bei einem Wechsel der Krankenkasse Helsana. Wenn du zu einer anderen Krankenkasse mit den selben Leistungen wechselst, hast du die Möglichkeit jährlich 1’081.20 zu sparen. Mit Sparmöglichkeiten von jährlich 1’078.80 lohnt es sich auch von der CSS Krankenkasse zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln.

 

Krankenkasse jährliches Sparpotenzial
Helsana 1’081.20
CSS 1’078.80
Concordia    967.20
Sanitas    531.60
Easy Sana    328.80
Groupe Mutuel    316.80

 

 

 

Bern – 3 verschiedene Krankenkassen werden verglichen

Krankenkasse Vergleich

Vergleich der Krankenkassen in Bern!

Welches Sparpotenzial bietet sich in Bern für Menschen über 26 Jahre? Um dies herauszufinden haben wir bei den Krankenkassen CSS, Groupe Mutuel und Helsana einen Vergleich erstellt.
Berechnet haben wir den Vergleich aufgrund des traditionellen Modelles und einer Franchise von 1’500.-.

Hast du eine andere Franchise oder bist jünger als 26 Jahre? Wohnst du in einem anderen Kanton oder bist bei einer anderen Krankenkasse versichert? Kein Problem! Bei uns kannst du mit dem Krankenkassenvergleichsrechner problemlos selber deine Prämien vergleichen.
Hier gelangst du zum Rechner!

Personen über 26 Jahre, welche in Bern wohnen, eine Franchise von 1’500.- haben und durch das traditionellen Krankenkassenmodell versichert sind, haben die Möglichkeit bei einem Krankenkassenwechsel mit gleichen Leistungen eine Monatsprämie von nur 307.80 zu bezahlen.
Bei einem Wechsel von der Krankenkasse CSS ergibt sich dadurch ein jährliches Sparpotenzial von unglaublichen 1’819.20. Auch bei Helsana kann man viel Geld sparen, nämlich 1’462.80 im Jahr. Wechselt man von der Groupe Mutuel Krankenkasse zu einer anderen, dann hat man die Möglichkeit jährlich 637.20 zu sparen.

Überlegst du dir einen Wechsel der Krankenkasse? Hol dir unverbindlich eine kostenlose Offerte ein und erhalte das besten Angebot, welches auf dich zugeschnitten ist!

Hier gratis Offerte einholen und Geld sparen!

EasySana Krankenkasse

Krankenkasse Schweiz

EasySana Krankenkasse

Die Krankenkasse EasySana zählt zur Groupe Mutuel, bei welcher verschiedene Kassen zusammengeschlossen sind.
Die Mitgliedsgesellschaften sind rechtlich selbstständig und haben ihre eigenen Rechtsorgane. Personalressourcen und Infrastruktur wird ihnen von Groupe Mutuel zur Verfügung gestellt. Dies schafft nützliche und fruchtbare Synergien, welche allen Partnergesellschaften zugute kommen. Groupe Mutuel hat die Aufgabe der Verwaltung und Interessenvertretung der obligatorischen Krankenpflegeversicherungen.
Mit knapp 1 Million Versicherten gilt die EasySana Krankenkasse als eine der grössten in der Westschweiz.. Die EasySana unterscheidet sich nicht gross von der Groupe Mutuel. EasySana bietet jedoch das sogenannte „Primacare“ an, bei welchem Prämien gespart werden können. Es geht in diesem Modell darum, dass sich Versicherte immer zuerst an den Hausarzt wenden bevor sie einen Spezialisten aufsuchen. Ein weiteres Modell „Sanatel“ wird von der Krankenkasse angeboten. Der Versicherte verpflichtet sich vor dem Arztbesuch eine kostenlose Ärzte-Hotline anzurufen.

Krankenkassenvergleich CSS, Groupe Mutuel und Helsana im Kanton Zürich

Krankenkasse Vergleich

Krankenkassenvergleich in Zürich!

Welches Sparpotenzial bietet sich in Zürich für über 26-jährige? Wir haben, um dies herauszufinden, die Krankenkassen CSS, Groupe Mutuel und Helsana verglichen.
Berechnet haben wir den Vergleich mit dem traditionellen Modelles und einer Franchise von 1’000.-.

Hast du eine andere Franchise oder ein anderes Alter?
Bist du bei einer anderen Krankenkasse versichert oder hast ein anderes Krankenkassenmodell? Kein Problem! Bei uns kannst du mit dem Krankenkassenvergleichsrechner problemlos selbst deine Krankenkasse vergleichen.
Gelange hier zum Rechner!

Personen über 26 Jahre mit Wohnsitz in Zürich, einer Franchise von 1’000.- und dem traditionellen Krankenkassenmodell, haben die Möglichkeit bei einem Krankenkassenwechsel mit gleichen Leistungen eine Monatsprämie von nur 298.90 im Monat zu bezahlen.
Bei einem Wechsel von der Krankenkasse CSS ergibt sich dadurch ein jährliches Sparpotenzial von 1’627.20. Bei einem Wechsel der Helsana Versicherung kann man 1’393.20 sparen. Da die Groupe Mutuel Krankenkasse allgemein schon tiefere Prämien anbietet, ergibt sich bei dieser Kasse ein Sparpotenzial von 578.40.

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