ÖKK Krankenkasse

ÖKK Krankenkasse

ÖKK Krankenkasse

Die zunehmende Industrialisierung führte um 1900 dazu, dass gesamtschweizerisch kleinere und grössere Krankenkassen gegründet wurden. Die heutige ÖKK hat ihren Ursprung im Kanton Graubünden.

Fast 40 unabhängige Kassen in Graubünden arbeiten seit dem zweiten Weltkrieg enger zusammen. 1994 entschlossen sie sich die Stiftung ÖKK zu gründen und 2004 wurde die ÖKK Winterthur aufgenommen. Die übrigen ÖKK’s tragen inzwischen andere Namen oder es gibt sie nicht mehr.

Heute ist die Stiftung eine moderne Unternehmung im Versicherungsbereich mit Sitz in Landquart. In Graubünden ist die Kasse immer grösser geworden und hält aus diesem Grund in dieser Region einen hohen Marktanteil. Jedoch ist die Krankenkasse mittlerweile auch in anderen Kantonen stark gewachsen und kann die Hälfte ihrer Kunden aus anderen Regionen zählen.

Die Versicherung zählt knapp 200’000 Privatpersonen sowie knapp 16’000 Unternehmen und öffentliche Institutionen zu ihren Versicherten. Ca. 660 Millionen Franken beträgt das jährliche Prämienvolumen.
Von ÖKK werden Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Krankheit, Unfall, Erwerbsausfall und Berufliche Vorsorge angeboten. Zudem deckt ÖKK mit Partnern auch die Bereiche Lebens-, Haftpflicht- und Sachversicherungen ab.

Persönliche und kompetente Beratung wird bei der Kasse als hohe Priorität angesehen.

Ca. 390 Angestellte arbeiten bei ÖKK, aufgeteilt in Hauptsitz und Agenturen. Auch einige Lehrlinge finden bei der Krankenkasse einen Platz.

Krankenkasse – die beste Absicherung für dein Kind

Krankenkasse Tipps

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Finanzielle Absicherung

Werdende Eltern sollten sich ausgiebig Gedanken um die Vorsorgesituation in Bezug auf Invalidität und Tod machen. Wenn ein Elternteil stirbt, dann steht der andere eventuell mit sehr viel weniger Einkommen da. Die Todesfallkapital- und Invaliditätskapitalversicherungen deckt die Risiken infolge eines Unfalls. Stirbt ein Elternteil infolge Krankheit so kommt die Todesfallrisikoversicherung für die finanzielle Sicherheit zu tragen. Am besten sollten die Versicherungen noch vor der Geburt des Kindes abgeschlossen werden.

Taggeldversicherung

Grundsätzlich ist jeder, der bei einem Arbeitgeben angestellt ist, gegen Erwerbsausfall versichert. Eltern, welche selbständig sind oder nicht arbeiten, sollten sich noch vor der Geburt eine Taggeldversicherung zulegen. Die Taggeldversicherung kann beispielsweise einen Teil der Kosten übernehmen, wenn ein Elternteil krank ist oder einen Unfall hat und das Kind fremdbetreut werden muss.

Invaliditätskapital

Es kann nach der Geburt eine Zusatzversicherung für das Invaliditätsrisiko bei Kindern abgeschlossen werden. Wenn ein Kind durch einen Unfall invalid wird, dann bezahlt die Versicherung ein im Voraus vereinbartes Kapital aus.

Privathaftpflicht

Wenn man Schäden an fremdem Eigentum verursacht wird dies durch die Privathaftpflicht übernommen. Eltern sollten ihre Kinder nach der Geburt mitversichern, da sie für Schäden haften, die ihre Kinder verursachen.