CSS: Krankenkassen Prämien neu im Voraus

Die neue Regelung  stellt für Viele eine finanzielle Hürde dar.

Bisher war es bei der CSS Versicherung so, dass die Kunden ihre Krankenkassen Prämien immer im Nachhinein bezahlt haben. Dies hat die Krankenkasse als kundenfreundlicher empfunden, obwohl die meisten Versicherungen dies anders handhaben. Doch nach einer Prüfung des Bundesamtes für Gesundheit BAG hat sich herausgestellt, dass diese Rechnungspraxis gegen Artikel 90 der sogenannten Verordnung über die Krankenversicherung verstösst. Dort wurde einst festgelegt, dass die Prämienrechnung und Bezahlung im Voraus zu erfolgen hat.

Von der Umstellung sind weitere Krankenkassen betroffen, darunter Sanagate, Intras und Arcosana. Für die Kunden ist es ebenfalls mit Mühe verbunden. Aufgrund der Änderung müssen diese nämlich im Monat Mai zwei Rechnungen begleichen. Dies stellt für viele Versicherte eine grosse finazielle Belastung dar. Daher ist es den Betroffenen anzuraten, die Krankenkassen nicht gleich zu wechseln, sondern mit ihnen Kontakt aufzunehmen und eine Ratenzahlung zu vereinbaren.

Datenbasierte Prämien – Wer ungesund lebt, zahlt mehr

Wer gesund lebt, soll künftig weniger Prämien bezahlen.

Die Krankenkassen Prämien steigen stetig, zum Unmut aller Versicherten. Dennoch ist kein Ende in Sicht. Gemäss einer Prognose verdoppeln sich die Krankenkassen Prämien bis im Jahr 2030.

Um dies zu verhindern, empfehlen Experten eine intensivere und bessere Nutzung der Patientendaten. Denn wenn die Ärzte die ganze Krankengeschichte kennen, können sie schneller und effizienter handeln. Auch Krankenkassen sollen die Daten dazu nutzen, um die Versicherten zu einem gesunden Verhalten zu bewegen und so Krankheiten zu verhindern. Ein beispiel dafür ist die CSS Versicherung: Wer ein Fitnessarmband trägt und die jeweiligen Daten übermittel, erhält eine Gutschrift. Somit profitiert nicht nur die Krankenkasse, sondern auch der Versicherte.

So soll auch ein Modell mit einem Gesundheitsindex enstehen. Wer einen positiven Indexwert unter anderem in den Bereichen Gewicht und Schlaf aufweist, soll weniger Prämien bezahlen müssen.

Merken

Merken

Krankenkassen Apps im Vergleich

Krankenkassen Apps können einiges vereinfachen.

Krankenkassen Apps können einiges vereinfachen.

Beim Beurteilen und Vergleichen sowie beim Wechsel der Krankenkasse berücksichtigen die Versicherten verschiedene Faktoren, wobei die Prämienkosten klar im Vordergrund stehen.

Nichtsdestotrotz gibt es auch andere wichtige Punkte. So spielt auch der administrative Aufwand eine Rolle: Wie einfach sind die Kommunikationswege und wie einfach ist es, Rechnungen und Belege einzusehen und weiterzuleiten?

Weil Smartphones vom grössten Teil genutzt werden, haben 7 der 14 grössten Krankenkassen eine App lanciert. Ziel dabei ist es, den administrativen Aufwand der Versicherten zu minimieren. Dazu gehören die CSS, Groupe Mutuel, Swica, Sanitas, KPT, Sympany und EGK. Diese Apps wurden vom Vergleichsdienst Verivox analysiert und bezüglich den Punkten „Rechnungen fotografieren“ und „Dokumente abrufen“ bewertet. Zudem wurde analysiert, ob der Nutzer seine Dokumente weiterhin per Post erhält und ob er die Adresse oder gar die Versicherung im App ändern kann. Als beste App schnitt jene der KPT Versicherung ab, die in jeder Kategorie punkten konnte. Die Swica App unterstützt hingegen nur eine Funktion. Zu den meistgenutzten Apps gehören jene der Sanitas (100’000 Versicherte), der CSS (78’000) und der Sympany (48’000).

Krankenkassen wollen Behandlung im Ausland einführen

Krankenkassen wollen Behandlung im Ausland im Gesetz verankern.

Krankenkassen wollen Behandlung im Ausland im Gesetz verankern.

Ausländische Dienstleistungen und Waren in Anspruch zu nehmen, ist für Schweizerinnen und Schweizer selbstverständlich. So wird zum Beispiel in Deutschland eingekauft, in England studiert oder importiertes Gemüse aus Portugal gegessen. Jedoch wenn es um die Gesundheit und Krankenkassen geht, sind für die Schweiz die Grenzen zum Ausland geschlossen. Dies soll geändert werden, ohne dass ein Krankenkassen Wechsel stattfinden muss.

Das Schweizer Gesetz schreibt vor, dass die Grundversicherung der Krankenkassen im Normalfall nur Leistungen zahlen darf, die in der Schweiz beansprucht wurden. Diese Regelung wird nun nochmals neu geprüft, nicht zuletzt auch aufgrund diverser Meinungsträger aus Politik und Wirtschaft, insbesondere seitens Versicherungsvertretungen. Die CSS Versicherung spricht sich beispielsweise für offene Grenzen im Gesundheitssystem aus. Dies soll tiefere Kosten und auch höhere Qualität bringen. Der Krankenkassenverband Santésuisse sowie Vertreter von Economiesuisse und der Preisüberwacher teilen dieselbe Meinung. Vor allem bei Medikamenten und Behandlungen, die im Ausland teils bedeutend tiefer sind macht es Sinn, dass die Krankenkassen die Kosten übernehmen, auch wenn es nicht gesetzeskonform ist. Auch spielen gemäss Experten Qualitätsgründe eine grosse Rolle, so sollen ausländische Kliniken, die in bestimmten Behandlungen spezialisierter und qualifizierter als die Schweiz sind, bevorzugt werden dürfen.

Gegenstimmen, wie beispielsweise der Spitalverbund, argumentieren, dass durch ein solches neues System die Löhne im Gesundheitswesen so enorm unter Druck geraten würden. So würden wahrscheinlich Löhne gekürzt und Stellen gestrichen werden.

Billig-Krankenkassen der grossen Versicherer verschwinden

Krankenkassen Schweiz

Bald gibt es keine Billig-Kassen mehr.

Beim Auswählen und Wechsel der Krankenversicherung, vor allem bei der Grundversicherung achten die meisten Personen darauf, eine möglichst günstige Prämie zu haben. In diesem Zusammenhang ist vor allem von Billig-Kassen die Rede. Mit solchen extrem günstigen Krankenkassen, oft als Tochtergesellschaften von den grossen Krankenversicherern wie Helsana gegründet, sollte insbesondere Jagd auf junge, gesunde Menschen gemacht werden. Ein zentraler Punkt im Geschäftsmodell der Tochtergesellschaften ist die hohe Online-Erreichbarkeit der Zielgruppe, der telefonische Kundendienst ist bescheiden ausgebaut. Das sollte „schlechte Risiken“, nämlich ältere, kranke Leute, abschrecken.

Diesem Trend wurde nun ein jähes Ende gesetzt: die Tochtergesellschaften werden in ihre Muttergesellschaften integriert. Grund für diese Änderung ist eine neue Gesetzeslage, nämlich der neue Risikoausgleich. So verpflichtet der Gesetzgeber die Krankenkassen, die viele gesunde Versicherte aufweisen, im Jahr 2017 mehr Geld in den Ausgleichstopf zu zahlen, wovon andere Kassen profitieren sollen. Ein Comparis-Krankenkassenexperte meint dazu, dass sich mit diesen neuen Regeln die einstige Strategie der Billig-Kassen und ihren Muttergesellschaften nicht mehr lohnt. Für die Versicherten ist durch diese Änderung mit einer Erhöhung der Prämien zu rechnen.

Betroffen sind unter anderem die Avanex und die Sansan der Helsana Versicherung. Auch die CSS und die Groupe Mutuel regieren auf die Gesetztesänderung.

Merken

Merken

Merken

Merken

Prämienvergleich von vier verschiedenen Krankenkassen in Bern

Krankenkasse Vergleich

Krankenkassenvergleich in Bern!

Bist du zwischen 19 und 25 Jahre und wohnst in Bern? Bist du bei der CSS, der Avanex, der Groupe Mutuel oder SWICA versichert? Dann bist du bei unserem Krankenkassen-Vergleich genau richtig!
Wir zeigen dir auf, öb sich ein Krankenkassen-Wechsel für dich lohnt und wie viel du sparen könntest.

Unsere Berechnung basiert auf einer Franchise (Selbstbehalt) von 1’000.- und dem traditionellen Krankenkassen-Modell.

Bezahlst du eine andere Franchise oder bist durch ein anderes Modell versichert? Kein Problem – wir haben die Lösung!
Auf unserem kostenlosen Rechner kannst du den Vergleich selbst berechnen und dir eine  unverbindliche Offerte zukommen lassen.

Gelange hier zum kostenlosen Krankenkassenvergleichsrechner!

Bei einem Wechsel der Krankenkasse zu einer anderen Kasse mit denselben Leistungen bietet die SWICA das geringste Sparpotenzial von jährlich 212.40, da sie bereits die kleinste monatliche Prämie anbietet. Bei Groupe Mutuel bieten sich Sparmöglichkeiten von 328.80 pro Jahr.

Das grösste Sparpotenzial bietet sich bei einem Wechsel der Krankenkasse CSS. Wenn du zu einer anderen Krankenkasse mit den selben Leistungen wechselst, hast du die Möglichkeit jährlich 1’243.20 zu sparen. Mit Sparmöglichkeiten von jährlich 1’083.60 lohnt es sich auch von der Avanex Krankenkasse zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln.

Krankenkassenwechsel bis Ende November 2015

Krankenkasse Tipps

Aufgepasst: ein Wechsel lohnt sich!

Die Prämien der Krankenkassen steigen auch nächstes Jahr wieder deutlich an. Bei einigen Versicherten fällt diese Erhöhung stark ins Gewicht. Bis Ende Monat hast du noch Zeit die Grundversicherung zu wechseln.

Nicht nur durch die steigenden Prämien lohnt sich der Wechsel. Eine alternative Krankenkasse mit den selben Leistungen kann ernorm attraktivere Prämien haben.

Gerne zeigen wir dir ein paar konkrete Beispiele auf, bei welchen sich ein Krankenkassenwechsel auf jeden Fall auszahlt.

Beispiel 1: Eine, bei Sanagate versicherte, Person in Basel über 26 Jahre mit dem traditionellen Krankenkassenmodell und einer Franchise (Selbstbehalt) von 500.- kann jährlich 1’219.20 sparen.

Beispiel 2: In Bern ergibt sich für Menschen über 26 Jahre mit dem traditionellen Modell und einer Franchise von 1’500.- ein jährliches Sparpotenzial von 1’819.20, sofern sie bei der CSS Kasse versichert sind.

Beispiel 3: Für einen Versicherten der Helsana ab 26 Jahre mit Wohnsitz in Zürich, einer Franchise von 1’500.- im Monat und dem traditionellen Modell berechnen wir ein mögliches Sparpotenzial von 1’460.40 im Jahr.

Du merkst also: ein Wechsel deiner Krankenkasse lohnt sich auf jeden Fall! Möchtest du herausfinden, wie viel Geld zu sparen kannst? Gelange hier zu unserem Krankenkassenvergleichsrechner!

Wenn du dann herausfindest, dass du eindeutig viel zu hohe Prämien bezahlst, dann raten wir dir, deine Krankenkasse noch diesen Monat zu kündigen, denn du hast noch bis Ende November Zeit dafür.

Chef der Krankenversicherung CSS tritt zurück

Georg Portmann

Georg Portmann

Georg Portmann, Vorsitzender der Konzernleitung der CSS Gruppe tritt auf den Herbst 2016 zurück. 30 Jahre verbrachte er in leitenden Positionen für die CSS, wovon er 15 Jahre als CEO tätig war. Unter seiner Aufsicht wuch die CSS Kasse zu einem der grössten Krankenversicherer in der Schweiz heran.

Portmann möchte dem Verwaltungsrat durch die frühe Ankündigung genug Raum schaffen, um einen geeigneten Nachfolger für die Krankenkasse zu finden. Für den Vorsitzenden war schon immer klar, dass er zurücktreten möchte, solange er noch fit und gesund ist.

Georg Portmann ist sich sicher, dass die CSS sich weiterhin für ein wettbewerbtaugliches Gesundheitssystem stark machen wird, denn die Grösse der Unternehmung verpflichtet einen dazu. Die CSS hat in den vergangenen Jahren den Risikoausgleich entscheidend vorangetrieben.

Prämienvergleich von sechs verschiedenen Krankenkassen in Basel

Krankenkasse Vergleic

Krankenkassenvergleich in Basel!

Bist du zwischen 19 und 25 Jahre und wohnst in Basel? Bist du bei Groupe Mutuel, CSS, Sanitas, Easy Sana, Helsana oder Concordia versichert? Dann bist du bei unserem Krankenkassen-Vergleich genau richtig!
Wir zeigen dir auf, öb sich ein Krankenkassen-Wechsel für dich lohnt und wie viel du sparen könntest.

Unsere Berechnung basiert auf einer Franchise (Selbstbehalt) von 1’000.- und dem traditionellen Krankenkassen-Modell.

Bezahlst du eine andere Franchise oder bist durch ein anderes Modell versichert? Kein Problem, denn wir haben die Lösung!
Auf unserem kostenlosen Rechner kannst du den Vergleich selbst berechnen und dir eine kostenlose und unverbindliche Offerte zukommen lassen. Gelange hier zum Krankenkassenvergleichsrechner!

Bei einem Wechsel der Krankenkasse zu einer anderen Kasse mit denselben Leistungen bietet die Groupe Mutuel das geringste Sparpotenzial von jährlich 316.80, da sie bereits die kleinste monatliche Prämie anbietet. Bei Easy Sana bieten sich Sparmöglichkeiten von 328.80 pro Jahr.

Sanitas mit 531.60 und Concordia mit 967.20 jährlichem Sparpotenzial plazieren sich bei unseren Berechnung in der Mitte was die Sparmöglichkeiten betrifft.

Das grösste Sparpotenzial bietet sich bei einem Wechsel der Krankenkasse Helsana. Wenn du zu einer anderen Krankenkasse mit den selben Leistungen wechselst, hast du die Möglichkeit jährlich 1’081.20 zu sparen. Mit Sparmöglichkeiten von jährlich 1’078.80 lohnt es sich auch von der CSS Krankenkasse zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln.

 

Krankenkasse jährliches Sparpotenzial
Helsana 1’081.20
CSS 1’078.80
Concordia    967.20
Sanitas    531.60
Easy Sana    328.80
Groupe Mutuel    316.80

 

 

 

Intras Krankenkasse

Krankenkassen Schweiz

Intras Krankenkasse

Seit 2010 werden Versicherte der Krankenkasse Intras von der Kasse CSS betreut. Alle Dienstleistungen werden nur noch unter dem Namen der CSS angeboten, nachdem das Jahr 2010 als Übergangsjahr von der Intras zur CSS diente. Die Krankenkasse CSS zählt über 1.6 Millionen Versicherte und kann durch den Wachstum günstige Prämien anbieten. Dies gilt bezogen auf die Grundversicherung und die Zusatzversicherungen.

Hier gelangst du zu allen Informationen über die CSS Krankenkasse!

Möchtest du dir eine kostenlose Offerte erstellen lassen? Bei uns ist das kein Problem!
Gelange hier zum Offertenformular!