CSS: Krankenkassen Prämien neu im Voraus

Die neue Regelung  stellt für Viele eine finanzielle Hürde dar.

Bisher war es bei der CSS Versicherung so, dass die Kunden ihre Krankenkassen Prämien immer im Nachhinein bezahlt haben. Dies hat die Krankenkasse als kundenfreundlicher empfunden, obwohl die meisten Versicherungen dies anders handhaben. Doch nach einer Prüfung des Bundesamtes für Gesundheit BAG hat sich herausgestellt, dass diese Rechnungspraxis gegen Artikel 90 der sogenannten Verordnung über die Krankenversicherung verstösst. Dort wurde einst festgelegt, dass die Prämienrechnung und Bezahlung im Voraus zu erfolgen hat.

Von der Umstellung sind weitere Krankenkassen betroffen, darunter Sanagate, Intras und Arcosana. Für die Kunden ist es ebenfalls mit Mühe verbunden. Aufgrund der Änderung müssen diese nämlich im Monat Mai zwei Rechnungen begleichen. Dies stellt für viele Versicherte eine grosse finazielle Belastung dar. Daher ist es den Betroffenen anzuraten, die Krankenkassen nicht gleich zu wechseln, sondern mit ihnen Kontakt aufzunehmen und eine Ratenzahlung zu vereinbaren.

Krankenkassen wollen Gesundheitsdaten

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Total-Überwachung von Krankenkassen!

Hast du einen Bürojob? Dann läufst du mit ca. 3’000 – 5’000 Schritten pro Tag viel zu wenig und dies wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Krankenkassen möchten nun mit Hilfe von Pulsmessern und digitalen Geräten die Anzahl der Schritte sowie den Kalorienverbrauch messen. Vorallem Smartwatches sollen z.B. mit Goldfassungen attraktiver gemacht werden. Die Überwachung hilft Krankenkassen dabei, das Risikoprofil ihrer Kunden einzuschätzen. Jedoch weiss man dann immer darüber Bescheid, was du gerade treibst.

Eine der ersten Krankenkassen in der Schweiz, die dieses System einführen will, ist die CSS. Die Krankenkasse arbeitet mit der ETH Zürich und Universität St. Gallen zusammen, um mit Freiwilligen einen Test durchführen zu können, der bis Ende Jahr dauern soll.
Mit dem „MyStep“ Projekt will die CSS herausfinden, wie gross die Bereitschaft der Kunden ist ihre persönlichen Daten preiszugeben. Die CSS sieht in dieser Digitalisierung einen grossen Vorteil für die Gesundheit der Bevölkerung, da es möglich sei, dass sich die Kunden mehr bewegen werden. Bis jetzt ist es jedoch so, dass die digitalen Geräte nur in Zusatzversicherungen eingesetzt werden dürfen. Zukunft wird jedoch sein, dass die Personen, die sich nicht überwachen lassen, höhere Prämien bezahlen.

Gemäss Schätzungen ist rund ein Drittel der Weltbevölkerung heutzutage zu dick. Auch in der Schweiz gibt es viele Übergewichtige und Folgen des Übergewichts ergeben mit ca. 8 Milliarden Franken pro Jahr enorm hohe Gesundheitskosten.

Da sich Konsumenten nicht jährlich wieder steigende Prämien leisten können und Krankenkassen langsam bankrott gehen, wird eine Änderung der Systeme zwingend notwendig sein.

CSS – Krankenkassenwechsel in Bern lohnt sich am meisten

Krankenkasse Vergleich

In Bern kannst du knapp 2’000.- sparen!

In welchem Katon lohnt sich ein Wechsel der CSS Krankenkasse für 19 – 25 jährige am meisten und wo bietet sich dadurch das höchste Sparpotenzial? Berechnet haben wir dies mit dem traditionellen Modell und einer Franchise von 1’000.-

In Basel fordert die CSS eindeutig die höchste Monatsprämie, in Luzern hingegen die niedrigste. Eine mögliche Prämie erhält man in den Kantonen bei einem Wechsel der Krankenkasse bereits ab 228.50. Diese niedrige Prämie erhält man in Luzern, da dort die aktuelle Monatsprämie jedoch bereits niedrig ist ergibt sich bei einem Krankenkassenwechsel das kleinste Sparpotenzial von 970.80 pro Jahr.
Das grösste jährliche Sparpotenzial bietet ganz klar der Kanton Bern mit unglaublichen 1’965.60.

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass sich ein Wechsel der Krankenkasse auf jeden Fall lohnt.
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aktuelle Monatsprämie mögliche Prämie schon ab Sparpotenzial pro Jahr
Zürich 396.70 269.40 1’527.60
Basel 445.50 332.00 1’362.00
Bern 444.60 280.80 1’965.60
Luzern 309.40 228.50    970.80